Franz Dobler Tag

Posted On November 15, 2016By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag

Roman: Franz Dobler: Ein Schlag ins Gesicht

Fallner returns Es gibt exzellente Kriminalromane, die ticken anders als man sich es gemeinhin vorstellen mag. Franz Doblers neues Buch „Ein Schlag ins Gesicht“ ist so ein Fall. Thomas Wörtche freut sich. Hommagen an die ganz Großen von Jim Thompson bis Elmore Leonard durchziehen Franz Doblers „Ein Schlag ins Gesicht“, seinem zweiten Roman mit dem (mittlerweile) Ex-Cop Robert Fallner, der hier in der Securityfirma seines Bruders anheuert und eine Ex-Schauspielerin (die in Alois-Brummer-artigen Filmen à la „Die Satansmädels von Titting“ in den 1970s Kult war) von einem fiesen Stalker befreienRead More

Posted On Dezember 20, 2014By Die RedaktionIn Highlights 2014

CrimeMag’s TopTen

CrimeMag’s TopTen … Hier sind sie – die Top Ten der in diesem Jahr 2014 auf Deutsch erschienen Kriminalromane, ausgewählt von einer illustren 15-köpfigen Fach-Jury – die ab Platz 7 bemerkenswert stimmgleich war, weswegen wir auch gerne von den Top Fourteen reden können – voilà: (1) James Lee Burke: Regengötter (2) Liza Cody: Lady Bag (3) Max Annas: Die Farm (4) David Peace: GB 1984 (5) Franz Dobler: Ein Bulle im Zug (6) Howard Linskey: Gangland (7-14) Oliver Bottini: Ein paar Tage Licht Orkun Ertener: Lebt Oliver Harris: London UndergroundRead More

Posted On September 20, 2014By Roland OsswaldIn Bücher, Crimemag

Franz Dobler: Ein Bulle im Zug

Der Bulle rollt. Es gibt – nicht oft, aber immer – Romane, die einfach evident gut sind. „Ein Bulle im Zug“ von Franz Dobler ist so ein Fall. Findet Roland Oßwald auch. Zu viele Romane sind zu stark durch designed, um dem Leser wirklich nah zu kommen. Daher gut in irgendwelchen Listen von Menschen aufgehoben, die auf Listen schreiben stehen. Die bieten dann genauso viel Lebendiges wie Designerkrimis. Was soll’s, diese Art des Geschichtenerzählens ermöglicht instantanes Lesen, und das ist gefragt und daran wird sich nichts ändern. So bleibt esRead More
Fünfzig Tage und 50 Nächte im Kongo – Bei diesem Buch macht es Sinn, erst einmal das kluge und informative Nachwort des Publizisten und Verlegers Klaus Bittermann zu lesen. Da nämlich erklärt er, was es mit dem Gonzo-Journalismus auf sich hat und woher der Begriff Gonzo stammt: Bezeichnet werde damit im irischen Boston-Slang derjenige, „der nach einem Saufgelage als letzter aufrecht am Tresen steht“. Gonzo, das heißt auch bizarr und hemmungslos, ist eine Form von subjektiven Journalismus, „wild und hektisch“ geschrieben. Hunter S. Thompsons Reportagen ab Ende der Sechziger JahreRead More