Frank Rumpel Tag

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Posted On Dezember 24, 2016By Die RedaktionIn Jahreshighlights

CulturMag-Jahreshighlights 2016, Teil 6 (0-R)

Willkommen zum sechsten Teil unseres großen Jahresrückblicks – mit Guillermo O’Joyce, Roland Oßwald, Markus Pohlmeyer, Michael Robotham, Robert Rosenwald , Alexander Roth und Frank Rumpel. Das Jahr 2016, wie unsere Autorinnen und Autoren es sahen und erlebten. Das ist auch ziemlich politisch, Meinung und Haltung sind gefragt. Guillermo O’Joyce A letter to Fintan O’Toole of the Irish Times and to CrimeMag Thank you for your fluid and far-reaching perspective on King Donald T. the XIV.  But His Majesty would never have gotten into a position of running for Power if heRead More
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Posted On Juni 15, 2016By Die RedaktionIn Crimemag, Editorial

CrimeMag: Editorial Ausgabe Juni 2016

Herzlich willkommen zu unserer letzten CrimeMag-Ausgabe vor der Sommerpause. Am 15. August sind wir dann wieder mit prallem Fangnetz zurück. Hier aber erstmal Ihr aktueller Proviant, quer durch Fauna und Flora des Krimigenres. Unser USA-Korrespondent Thomas Adcock fragt sich „Warum lacht Trump?“, Markus Pohlmeyer erklärt uns, wie Echnaton und Thomas Mann Gott (er)fanden und was das mit Fundamentalismus zu tun hat. Sonja Hartl hat James Grady interviewt, der mit seinem „Die letzten Tages des Condor“ einen der politisch wie literarisch besten Thriller der letzten Jahre vorlegt. Susanna Mende hat sichRead More

Posted On Januar 31, 2015By Frank RumpelIn Bücher, Crimemag

Norbert Horst: Mädchenware

Der Kommissar des Kommissars – Zu den verlässlichen Größen des deutschen Kriminalromans gehört seit 2003, seinem Debütjahr, Norbert Horst (bei CM hier und hier). „Mädchenware“ heißt das neue Buch. Eine Rezension von Frank Rumpel. Verdichteten Polizeialltag und einigermaßen glaubhafte Ermittlungsarbeit samt dem dahinterliegenden Bürokratiewust liefert Norbert Horst auch in seinem mittlerweile sechsten Kriminalroman „Mädchenware“. Gibt es bereits reichlich, stimmt schon, und doch stechen Horsts Romane heraus, weil er als Hauptkommissar all das aus dem echten Leben kennt – und eben schreiben kann. Vor allem Letzteres ist wichtig. Um Machtkämpfe inRead More

Posted On April 5, 2014By Frank RumpelIn Bücher, Crimemag, Porträts / Interviews

Arne Dahl: Neid

Schweden ist zu klein Allmählich bricht die Schwedenwelle – eine Art Darwinismus hat eingesetzt und wir schauen, wer übrig bleiben wird. Arne Dahl ist ein heißer Kandidat dafür – „Neid“, sein neuer Roman, gibt zu schönster Hoffnung Anlass. Frank Rumpel hat mit Dahl gesprochen und den Roman gelesen. Seine Heimat Schweden, sagt der Autor Arne Dahl im Gespräch, sei ihm als Romanschauplatz mit den Jahren einfach zu klein geworden. Das deutete sich bereits in den letzten Romanen seiner ersten, elfteiligen Serie an. In seiner neuen, auf vier Bände angelegten ReiheRead More

Posted On Februar 8, 2014By Frank RumpelIn Bücher, Crimemag

Markku Ropponen: Faule Finnen fangen keine Fische

Don’t judge a book by its cover (und auch nicht nach bescheuerten Titeln) – Wir schätzen sie schon lange. Markku Ropponen und sein Privatdetektiv Otto Kuhala. Unprätentiös, relaxed, komisch und klug. Gut, dass der neue Roman „Faule Finnen fangen keine Fische“ keine unliebsamen Überraschungen bietet, sondern gewohnte Prime-Qualität. Findet auch Frank Rumpel. Immer wieder erfrischend sind die Romane des finnischen Autors und Bibliothekars Markku Ropponen, der gerne weitschweifig erzählt, dabei kluge Gesellschaftsanalysen und Alltagsbeobachtungen liefert, die er nicht selten in grandiose Bilder packt. Im aktuellen Fall soll Ropponens Privatdetektiv OttoRead More

Posted On September 28, 2013By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag

Bloody Chops

Bloody Chops – swusssssch, hack, sprotz …. Heute am Beil: Frank Rumpel (rum) zu Adrian McKinty: „Der katholische Bulle“, Alf Mayer (AM) zu Garry Dishers „Dirty, Old Town“ und Stefan Linster (SL) zu Corinna T. Sievers „Maria Rosenblatt“.   Unter Katholiken (rum.) Einen klasse Nordirland-Roman hat Adrian McKinty mit „Der katholische Bulle“ vorgelegt, dem ersten Teil einer neuen Trilogie, die im Belfast von 1981 beginnt, einer Stadt in bürgerkriegsähnlichem Zustand, über der Tag und Nacht die Hubschrauber kreisen, in der sich IRA und deren protestantische Gegenspieler, Militär und Polizei gegenüberRead More