Dominik Graf Tag

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Posted On Dezember 24, 2016By Die RedaktionIn Jahreshighlights

CulturMag-Jahreshighlights 2016, Teil 3 (G)

Im dritten Teil unseres illustren Jahresrückblicks finden Sie Frank Göhre, Tobias Gohlis, James Grady und Dominik Graf – da wird es nichts mit Andacht und Frömmigkeit. Aber lesen Sie selbst. Frank Göhre Januar: Abaton Kino, Hamburg. Janis: Little Girl Blue. Regie und Drehbuch: Amy Berg. 105 Minuten. Eine herausragende Dokumentation über Janis Joplin. Mitzuerleben ist, wie welche Songs entstanden sind, wie aus dem Leben Lieder werden. Februar: Berlinale Forum. Verfluchte Liebe deutscher Film. Regie, Buch: Dominik Graf, Johannes F. Sievert. 90 Minuten. Eine Ehrenrettung des Genre-Kinos der 70er und 80erRead More
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Posted On September 1, 2016By Alf MayerIn Film/Fernsehen, Litmag

Dokumentarfilm: „Zeigen was man liebt“

Herzblut pur, in hoher Dosis „Zeigen was man liebt“ von Frank Göhre, Borwin Richter und Torsten Stegmann. Erstaunlich, was es einmal an Lässigkeit und Leidenschaft im deutschen Kino gegeben hat. Es ist ein eher unbekanntes Kapitel des deutschen Films, das in dem enorm kurzweiligen Dokumentarfilm „Zeigen was man liebt“ aufgeblättert wird. Sozusagen standesgemäß ist er ganz ohne Förderung oder Fernsehbeteiligung entstanden, einfach, weil die Macher Lust auf ihn hatten und die Zeit reif war. Ein Film, der nicht nur gute Laune, sondern auch Lust auf das Sprengen von allerlei innerenRead More
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Das Brot der frühen Jahre Zur Retrospektive „Geliebt und verdrängt. Das Kino der jungen Bundesrepublik von 1949 bis 1963“. Von Alf Mayer. Eine umfangreiche Retrospektive, ein erkenntnisfreudiger Blick auf liebgewordene Vorurteile und dazu ein idealtypisches Filmbuch – Alf Mayer ist beeindruckt. Hier seine Besprechung. Das nenne ich Retrospektive: Rund 80 Filme – Spiel-, Dokumentar, Kurz- und Animationsfilme – aus der unmittelbaren Nachkriegszeit Westdeutschlands auf einem Schweizer Festival, nämlich jetzt gerade in Locarno (3. bis 13. August 2016), die allermeisten von ihnen seit Jahrzehnten nicht mehr zu sehen, danach auf internationalerRead More

Posted On Juli 3, 2013By Wolfram SchuetteIn Kolumnen und Themen, Litmag

Wolfram Schüttes Petits riens

Petits riens (IV) – Wolfram Schütte über die usamerikanische „fürsorgliche Ausspähung“ unter „politischen Freunden“; einen philosophierenden Fußballtrainer, „Oral History“ und das Justiz- & Psychiatrieopfer Gustl Mollath. Fürsorgliche Belagerung – Man stelle sich für einen Augenblick vor, der russische Geheimdienst hätte sich in der europäischen Netzwelt so ungeniert & selbstverständlich umgesehen, bzw. zuhause gefühlt wie bis zu Edward Snowdens Enthüllungen via „Guardian“ die uasamerikanischen und britischen Geheimdienste. Diplomatisch wären solche Eingriffe kaum noch zu behandeln gewesen. Aber glücklicherweise hat Snowden nur die „fürsorgliche Ausspähung“ unter „politischen Freunden“ offenbart – vorsorgliche Verhaltensweisen,Read More