D.B. John Tag

U1_978-3-8052-0332-6_Simulation.indd
Hunger, Folter, KZ und Zwangsarbeit: Danke, geliebter Führer! Der walisische Autor D.B. John hatte 2012 Nordkorea  besucht – die aufwühlenden, irren und deprimierenden  Eindrücke, vor allem auch die wahnwitzigen Propagandalügen während dieses Trips inspirierten ihn zum Thriller „Stern des Nordens“. Ein faszinierender Höllenritt für den Leser, der eintaucht in apokalyptische Szenen und sich gleichzeitig  mit 007-ähnlichen Verfolgungsjagden konfrontiert sieht – Von Peter Münder. Er wollte mehrmals laut „Lüge“ schreien, berichtet D.B. John im Nachwort seines Thrillers „Stern des Nordens“, weil die permanent auf ihn einprasselnden Propagandalügen während seines zweiwöchigen Nordkorea-Besuchs Read More
bloody chops
Bücher, kurz serviert Kurzbesprechungen von fiction und non fiction. Joachim Feldmann (JF), Karsten Herrmann (KaHe), Klaus Kamberger (KK), Alf Mayer (AM), Andrea O’Brian (AOB), Frank Rumpel (rum) und Thomas Wörtche (TW) über … Sebastian Barry: Tage ohne Ende D.B. Blettenberg: Falken jagen Olivier Guez: Das Verschwinden des Josef Mengele Uta-Maria Heim: Toskanisches Feuer Chan Ho-Kei: Das Auge von Hongkong Steffen Jacobsen: Hybris D.B. John: Stern des Nordens Lutz Wilhelm Kellerhoff: Die Tote im Wannsee Joseph Knox: Dreckiger Schnee Markus Lutteman: Das weiße Nashorn Ronald Malfi: Shamrock Alley Alan Parks: Blutiger Januar Dennis Pfabe:Read More