Geschrieben am 31. Juli 2006 von für Vermischtes

Die große Befreiung?

Eine Einführung in den Buddhismus

Der Buddhismus boomt im Westen: Der Dalai Lama wird bei seinen öffentlichen Auftritten schon fast wie ein Pop-Star umjubelt, in den Supermärkten und Möbelgeschäften haben Buddha-Statuetten in allen Größen und Formen Einzug gehalten und allerorten sprießen kleine Zen-Gemeinden und Meditationszirkel aus dem Boden.

Doch was bedeutet der Buddhismus, diese neben Christentum und Islam dritte große Weltreligion jenseits von Lifestyle und Pop? Bietet er den Sinn und Spiritualität suchenden Menschen im Westen, in einer von Medien, Werbung, Stress, Hektik und Zersplitterung geprägten Gesellschaft, tatsächlich eine alltagstaugliche Basis? Kann er uns auch heute noch Antworten auf lange gestellte Fragen geben und ganz praktisch Wege zu Glück und Freiheit aufzeigen?
Volker Zotz, Autor des Buches „Mit Buddha das Leben meistern“, ist davon überzeugt:
„Die einfachen und auf das naheliegende gerichteten Ratschläge des Buddha zeigen sichere Möglichkeiten auf, wie man das eigene Leben selbstverantwortlich und schöpferisch gestaltet. Meditative Methoden unterstützen diesen Weg und führen zu klarer Bewusstheit und ungeahnten Erkenntnissen. Angst vor Veränderung wird überwunden. Wir kommen in die Lage, zu werden und zu tun, was wir wahrhaft wollen.“ (Zotz, S. 14)

Die Anfänge

Der später als Buddha bekannt gewordene Gautama Siddhartha war der Sohn eines Regenten in einem Reich am Fuße des Himalaya, im heutigen Nepal. Er lebte etwa von 566 – 486 vor unserer Zeitrechnung. Umsorgt und umhegt genoss er die beste Ausbildung und blieb in seinem goldenen Käfig hermetisch von der Außenwelt abgeschlossen.
Doch mit seinen ersten heimlichen Erkundungen außerhalb der Palastmauern prägten sich ihm die Eindrücke von Krankheit, Alter und Tod ein. In ihm brannte fortan die Frage, ob es jenseits der leidvollen Wechselfälle des Lebens beständiges Glück und Zufriedenheit geben könne.
Mit 29 Jahren floh er aus dem Palast seines Vaters, um sich einem Leben in Meditation hinzugeben. Mit Hilfe verschiedenster Lehrer und Lehren versuchte er eine Antwort auf seine Frage zu finden und unterwarf sich härtester Askese, die ihn bis an den Rande des Todes brachte. Er erkannte, dass Zwang und Gewalt nicht zu Glück und Erkenntnis führen und gab es auf, krampfhaft danach zu streben. Unter einem schattigen Baum erreichte er schließlich im Alter von 35 Jahren die Erleuchtung und wurde damit zum historischen „Buddha“, dem Erwachten.

Die Essenzen

Die Wahrheit vom Leiden
„Meine Lehre handelt vom Leiden – und vom Ausweg au s dem Leiden “ (Buddha).

Buddhas Lehre geht von den „Vier Edlen Wahrheiten“ aus:

·     Wahrheit vom Leiden
·     Wahrheit von der Entstehung des Leidens
·     Wahrheit von der Aufhebung des Leidens
·     Wahrheit vom Pfad, der zur Aufhebung des Leidens führt

Buddha zufolge sind alle Lebewesen im ewigen Rad des Lebens („Samsara“) gefangen. Dieses ist durch die Prinzipien des Werdens und Vergehens bestimmt und daher ist das Leiden („Dukkha“) im Rad des Lebens universell und unentrinnbar.
Im ständigen Rhythmus des Werdens und Vergehens hat das Leiden seine Wurzeln insbesondere in der Gier, in dem Wunsch, etwas zu bekommen, das wir nicht haben oder etwas loszuwerden, das wir haben, aber nicht haben wollen:
„Dukkha entsteht immer und immer wieder. Das Leiden wird nicht aufhören, sich zu manifestieren, bis nicht alle Gier, alles Wünschen, alles Sehnen erloschen sind.“ (Ayya Khema, S. 26)
Neben der Gier, gehören noch Hass sowie Verblendung und Unwissenheit zu den hauptsächlichen Leidverursachern, den „Kleshas“. Zu diesen gesellen sich weiterhin noch „Wahn“, „Stolz“, „falsche Ansichten“, „Zweifel“, „Schamlosigkeit“ und „Gewissenlosigkeit“.

Die Lehre von der Leere
Die leidverursachenden Kleshas sprießen auf dem Fundament eines „Ichs“, das sich durch seine Wünsche und Begierden auch immer wieder selbst zu bestätigen versucht. Doch nach Auffassung des Buddhismus – und hier ist der 2500 Jahre Ansatz in erstaunlicher Nähe zur modernen Gehirnforschung – existiert das Ich nicht bzw. ist lediglich eine Illusion.
Die buddhistische Kosmologieist durch ein radikales Ursache – Wirkungs-Prinzip bestimmt. Demnach sind alle Phänomene – so auch das menschliche „Ich“, das hochgehaltene abendländische Subjekt – lediglich das Resultat einer ständiger Änderung unterworfenen Anhäufung von Ursachen und Bedingungen.


Das „Ich“ konstituiert sich dem Buddhismus zufolge so jeweils situativ aus den in fünf Gruppen aufgeteilten Daseinsfaktoren oder „Skandhas“. Zu den Skandhas gehört die innere und äußere Materie und die sie erfassenden Sinnesorgane des Menschen, die Wahrnehmungen, Empfindungen sowie die Formkräfte des Geistes, wie z.B. Wille, Aufmerksamkeit oder Absichten. Aus der weiter verarbeiteten und ständigen Veränderungen unterworfenen Summe der ersten vier Skandhas setzt sich das Bewusstsein und schließlich auch die Vorstellung von einem „Ich“ zusammen (s. Schaubild 1)
Doch wie in der vom Ursache-Wirkungs-Prinzip bedingten Welt der Materie kann es auch in der damit eng verbundenen Welt des Geistes kein unabänderliches Prinzip und kein „Ding an sich“ geben – und damit auch kein festumrissenes, unwandelbares „Ich“.
Das Zentrum der Dinge und Phänomene ist leer und für den Dalai Lama ist „Die Einsicht in die Leerheit der wahre Pfad“, denn „indem wir die Leerheit verstehen, indem wir die leere Natur aller Phänomene, uns eingeschlossen, klar wahrnehmen, können wir uns von negativen Emotionen befreien“ (Dalai Lama, 47ff)

Der Weg zur Erleuchtung
Der Weg aus dem Leiden und aus dem ewigen Rad des Lebens hinaus zum „Nirvana“ führt den Buddhisten über den „Edlen Achtfachen Pfad“. Die einzelnen Schulungs-Schritte, die sich den Oberthemen Weisheit, Sittlichkeit und Meditation zuordnen lassen,. folgen dabei keiner strikten Chronologie, sondern entwickeln sich in gegenseitiger Abhängigkeit bis zur höchsten Einsicht und Erleuchtung.

Schritte zur Weisheit

1. Rechte Anschauung
2. Rechtes Denken

Hiermit ist die tiefe Einsicht in Buddhas Lehre und vor allen Dingen in die „Vier Edlen Wahrheiten“ gemeint, was auch die Überwindung der Ich-Bezogenheit und die Selbstlosigkeit einschließt.

Schritte zur Sittlichkeit:

3. Rechtes Wort
4. Rechtes Handeln
5. Rechtes Leben
6. Rechtes Streben

Mit diesen Schritten offenbart sich die eminent ethische Dimension des Buddhismus. Wie in der Kosmologie geht der Buddhismus auch im Verhalten des Einzelnen von einem strikten Ursache-Wirkung-Gesetz , dem „Karma“ aus. Dies bedeutet, dass alle tatsächlich begangenen oder auch nur beabsichtigten Handlungen (sowohl körperlicher, sprachlicher wie auch geistiger Art) Folgen haben. So sollte ein Buddhist auf Lügen, Geschwätz und Intrigen ebenso verzichten wie auf alle Handlungen und Taten, die anderen Lebewesen oder der Umwelt schaden.
Stattdessen sollen in Wort, Tat, Leben und Streben die Güte und das Mitgefühl im Zentrum stehen. Der Dalai Lama beschreibt das Mitgefühl als einen „emphatischen Altruismus, der sich aktiv darum bemüht, andere vom Leiden zu befreien.“ (Dalai Lama, 59).

Schritte zur Meditation

7. Rechte Achtsamkeit
8. Rechte Sammlung

Die „Rechte Achtsamkeit“ auf den Augenblick des Jetzt ist eine der zentralen Aspekte der buddhistischen Meditation. Es gilt, die Vergangenheit und Zukunft, Planungen, Berechnungen, Zweifel und Hoffnungen, die letztlich allesamt nichts als illusionäre Konstrukte des Geistes sind, hinter sich zu lassen und stattdessen unmittelbar wahrzunehmen: „Wir leben in diesem Augenblick, hier und jetzt. Ein neuer Tag liegt vor uns wie ein neues Leben. Am Morgen sind wir neugeboren. Wir stehen vor einem neuen Tag, der unverdorben ist und strahlend.“ (Ayya Khema, 48)

Die Ausformungen

Im Laufe seiner 2500jährigen Geschichte der Buddhismus eine Vielzahl von Schulen hervorgebracht. Schon im dritten vorchristlichen Jahrhundert teilte sich der Buddhismus in das „Kleine Fahrzeug“ („Hinayana“) und das „Große Fahrzeug“ (Mahayana). Während das Kleine Fahrzeug sich eher orthodox auf den ursprünglichen „reinen“ Buddhismus bezieht und weitgehend auf philosophischen Unterbau verzichtet, nahm das Große Fahrzeug zahlreiche Neuerungen auf – so zielt es insbesondere auch darauf ab, alle Menschen zur Erleuchtung zu führen, da in jedem ein Buddha schlummere.
Über Indien kam der Buddhismus nach China und nach Japan, wo sich Chan bzw. Zen entwickelte und erreichte schließlich auch Tibet, wo sich eine weitere Schule herausbildete.

Zen in Japan
Ab 1200 etablierte und institutionalisierte der Zen-Meister Eisai die Schule des Zen mit Nachdruck in Japan. Mit seinen Ansätzen der Selbstdisziplin, der inneren Reinigung, Beharrlichkeit und Genügsamkeit übte er auch starke Anziehungskraft auf die Kriegerkaste der Samurai aus.
Die buddhistische Spielart des Zen ist insbesondere durch die Entwicklung des „Koan“-Systems und durch das „Zazen“, das Sitzen in völlig absichtsloser Versunkenheit geprägt. Koans sind kleine Dialoge von rätselhaftem, paradoxen Charakter, die mit der herkömmlichen Logik nicht zu knacken sind und auf intuitive Einsicht setzen. Ein berühmtes Beispiel ist folgender Koan von Hakuin (1686 – 1769):
„Wenn man mit beiden Händen klatscht, hört man einen Ton. Was ist der Ton der einen Hand?“
Mit den Koans versucht Zen das dualistische Weltbild mit seiner Subjekt-Objekt-Dialektik aufzuheben und zur „wahren“ Wirklichkeit zu erwachen. Zen ist wohl die am wenigsten theoretisch-dogmatische und am stärksten am einzelnen Menschen und seinem Erleben ansetzende Buddhismus-Schule:
„Zen besteht mit tiefstem Ernst und Nachdruck auf der erlebten inneren Erfahrung. Es misst den heiligen Schriften und deren Auslegung durch Weise und Gelehrte keinen eigentlichen Wert bei. Nachdrücklich steht persönliches Erlebnis gegen Autorität und objektive Erklärung.“ (Suzuki, S. 43)
Die durch Zazen, Koans und nicht selten auch durch Ohrfeigen, Fußtritte oder Stockhiebe der Zen-Meister hervorgerufene Erleuchtung wird im Zen „Satori“ genannt.

Tibetischer Buddhismus
Trotz der räumlichen Nähe zum Ursprung verbreitete sich der Buddhismus in Tibet erst ab dem 11. Jahrhundert. Er nahm dabei auch (mystische) Elemente der dort vorherrschenden „Bön“-Religion auf und operierte mit „Tema“, geheimen Texten, zu denen auch das Tibetische Totenbuch gehörte. Mit der Meditationsmethode des „Dzogchen“ interpretiert der Tibetische Buddhismus die Verwirklichung der vollkommenen Leerheit als einen Zustand, in dem die unterste Schicht des Bewusstseins, der „Geist-Vajra“ erfahren wird. Dieser ist zeitlos und nicht mehr dem Zusammenwirken alles bedingt Entstandenen unterworfen. Die tibetische Buddhismus-Schule „Gelug-pa“ brachte schließlich auch die Institution des „Dalai Lama“ hervor.

Buddhismus im Westen
Das nachhaltige Interesse des Westens am Buddhismus beginnt mit dem ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhundert, bleibt aber zumeist auf eine eher wissenschaftliche Auseinandersetzung begrenzt.
Eine massenwirksame Blütezeit erlebte der Buddhismus im Westen erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Insbesondere die Beatniks in Nordamerika und Europa verhalfen dem Zen seit den 60ern zum Durchbruch im Westen. Zur derzeitigen Popularität mit so prominenten Vertretern wie Richard Gere hat ohne Zweifel der seit 1959 amtierende vierzehnte Dalai Lama, Tenzin Gyatso, maßgeblich beigetragen. Seit seiner Flucht aus dem von China besetzten Tibet ist er mit seiner ebenso bescheidenen wie charismatischen Art der entscheidende Werbeträger für den Buddhismus.
Nach Schätzungen der deutschen Buddhistischen Union bekennen sich heute rund 130.000 Deutsche nicht-asiatischen Ursprungs zum Buddhismus. Knapp die Hälfte davon praktiziert dabei den Tibetanischen Buddhismus, rund ein Drittel Zen.
Der Reiz des Buddhismus besteht wohl nicht zuletzt darin, dass er mit seiner toleranten und undogmatischen Herangehensweise die engen Grenzen einer institutionalisierten Kirche hinter sich lässt und ohne Rekurs auf einen alles lenkenden Gott beim Einzelnen ansetzt, um zu einer besseren Welt zu gelangen:
„Heilsame Arbeit an uns verbessert zugleich die Welt. Jeder Mensch, der gut denkt, redet und handelt, verwandelt sie zum Positiven. Jeder Schritt, auch der kleinste, zählt dabei.“ (Zotz, S., 216)

Literaturempfehlungen

Allgemeine Einführungen in Buddhismus und Zen:

Zotz, Volker: Mit Buddha das leben meistern. Rowohlt, 216 S., 8,90 Euro.
Volker Zotz zeigt auf ebenso mitreissende wie fundierte Weise, wie Buddhas Aussagen dem einzelnen helfen, sein Dasein „bewusster, verantwortlicher und freier zu gestalten“. Unter einem praxisorientierten Ansatz führt er die zentralen Aspekte von Buddhas Lehre unter besonderer Berücksichtigung ihrer ethischen Dimension aus und regt dazu an, sie im Alltag umzusetzen. Ideal für den Einstieg!

Schlaffer, Irmentraud: Buddhismus für den Alltag. Theseus, 160 S., 14,90 Euro.
Irmentraud Schlaffer stellt die Grundzüge der Lehre Buddhas dar und zeigt, dass der Buddhismus Antworten auf alle zentralen Fragen der Existenz liefert. Mit einem praxisorientierten 12-Wochen-Programm gibt sie Anleitungen zur Umsetzung im Alltag.
Besonders empfehlenswert für Leser, die ohne viel theoretischen Ballast in die Praxis der Achtsamkeit und Meditation einsteigen möchten.

Schumacher, Stephan: Zen. Diederichs Kompakt, 115 S., 6,90 Euro
Kompakte Einführung in das Zen, die weniger Wert auf eine historisch-akademische Darlegung als vielmehr auf die Frage legt, „was die Überlieferung des Zen hier und jetzt für jeden einzelnen von uns existentiell bedeutet.“ Sehr engagiert und anregend!

van de Wetering, Janwillem: Der Leere Spiegel. Rowohlt, 153 S., 6,90 Euro
Mit sympathischem Humor und Selbstironie erzählt der insbesondere als Krimiautor bekannt gewordene Janwillem van de Wetering von seinen zuweilen knochenharten Erfahrungen in einem japanischen Zen-Kloster, in dem er mit 26 Jahren für 18 Monate lebte.

Suzuki, Daisetz T.: Die grosse Befreiung. Suhrkamp, 190 S., 16,90 Euro
Obwohl schon in den 50er Jahren erschienen, ist diese Einführung des großen Zen-Gelehrten und Wegbereiters nach wie vor absolut empfehlenswert. Sie setzt bei der Aufhebung des dualistischen Weltbildes und des analytischen Intellekts radikal auf die Erfahrung des Einzelnen: „Was immer für Lehren es im Zen gibt, sie kommen aus dem eigenen Inneren jedes einzelnen. Wir sind selbst unsere Lehrer. Zen weist nur den Weg.“

Zur Vertiefung:

Bottini, Oliver: Das große O.W. Barth-Buch des Buddhismus, 544 S., 49,90 Euro
Ausführlich und verständlich werden die Lehre des Buddha, die verschiedenen historischen Entwicklungen und Schulen dargestellt und Originaltexte sowie eine umfangreiche Bibliographie geliefert. Ein unverzichtbares Kompendium für alle, die sich näher mit dem Buddhismus beschäftigen möchten!

Dalai Lama: Der buddhistische Weg zum Glück. O.W. Barth, 175 S., 19,90 Euro
Vom Herz-Sutra ausgehend gibt der Dalai Lama eine äußerst fundierte und luzide Einführung in die buddhistische Philosophie und Ethik. Das Buch ist dabei geprägt von seiner bescheidenen und toleranten Geisteshaltung.

Khema, Ayya: Sei dir selbst eine Insel. Theseus, 177 S., 19,95 Euro
Die 1923 in Berlin geborene und 1979 in Sri Lanka ordinierte Nonne zeigt ausgehend von Buddhas Lehre „Wege zur Emanzipation des Geistes auf“. Ihr absoluter Anspruch taugt vielleicht nicht immer für die Umsetzung im Alltag, ist in der Sache jedoch äußerst klar und überzeugend.

Kapleau, Philip: Die drei Pfeiler des Zen. O.W. Barth-Verlag, 475 S., 25,90 Euro
Anhand der mündlich gegebenen Anweisungen eines Zen-Meisters gibt Philip Kapleau in diesem Buch, das schon von den Beatniks geschätzt wurde, eine detaillierte Darstellung der Lehre und der meditativen Übung – von der Sitzhaltung über den Atem bis zur Rezitation von Sutras und Kommentaren zum Lösen von Koans.

Deutsche Buddhistische Union www.dharma.de

Buddhismus in Deutschland: www.buddhismus.de

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus