Search Result for Frank Schorneck

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Posted On März 30, 2010By Frank Schorneck

Nathan Englander: Das Ministerium für besondere Fälle

Oder: Ein Roman kann vieles sein. Oder: Trauen Sie nicht den Einordnungen, die die Verlage machen. Selber lesen macht klug, schon gar im Falle von Nathan Englander. Frank Schorneck erklärt, warum …Read More
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Posted On März 22, 2010By Frank Schorneck

Marc Mer: mundmilch

Marc Mer nimmt Minimalismus ernst: In den vorliegenden rund 80 Kürzesttexten kommt er mit kaum mehr als zwei Handvoll verschiedener Wörter aus, die er in immer neuen Konstellationen zueinander verschiebt und auf wechselnde Bedeutungen abklopft. Von Frank SchorneckRead More
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Posted On Februar 8, 2010By Frank Schorneck

Stefan Petermann: Der Schlaf und das Flüstern

Magischer Realismus aus Deutschland – Stefan Petermann hat sein beachtenswertes Debüt im noch jungen asphalt & anders Verlag gegeben. Von Frank SchorneckRead More
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Posted On Januar 18, 2010By Frank Schorneck

Andreas Unterweger: Wie im Siebenten

John und Yoko, Bob und Sara, Dante und Beatrice, Andreas und Judith – in seinem verspielten Debütroman Wie im Siebenten lässt der 1978 in Graz geborene Andreas Unterweger seinen Ich-Erzähler Andreas Analogien zwischen berühmten Paaren der Kulturgeschichte und seiner eigenen Beziehung ziehen. Frank Schorneck ließ sich von dem Charme des Buches becircen.Read More
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Posted On Januar 4, 2010By Frank Schorneck

Peter Murphy: Ich, John

Murphys Irlandbild erstrahlt nicht in sattem Grün, sondern dekliniert Schattierungen von Grau. Falsche Freunde, Korruption und Gewalt lauern versteckt hinter der Fassade der Bürgerlichkeit. Frank Schorneck hat Murphys erfreulich unsentimentales, schwarzhumoriges Debüt gefallen.Read More
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Posted On August 31, 2009By Frank Schorneck

Mordecai Richler: Der Traum des Jakob Hersch

Der engagierte Liebeskind Verlag macht sich seit einer Weile um das Werk des 2001 verstorbenen kanadischen Schriftstellers Mordecai Richler verdient, dessen zahlreiche Bücher in deutscher Sprache entweder noch gar nicht vorliegen oder aber – wie im Fall von Der Traum des Jakob Hersch – nur noch auf antiquarischem Weg zu ergattern waren. Von Frank SchorneckRead More
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Posted On August 17, 2009By Frank Schorneck

Katharina Bendixen: Der Whiskyflaschenbaum

Fast alle der 21 Storys kreisen um zerbrechende oder bereits zerstörte Familienstrukturen und um die Aufgabe jeglicher Kommunikation. Wenn geredet wird, dann zumeist aneinander vorbei. Von Frank SchorneckRead More
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Posted On August 10, 2009By Frank Schorneck

Daniel Zahno: Die Geliebte des Gelatiere

Der erste Roman des Autors Daniel Zahno, der bereits durch seine Kurzgeschichten („Doktor Turban“) oder Stilspielereien („Im Hundumdrehen“) von sich reden machte, ist eine sehr ruhige, unaufgeregte Liebesgeschichte traditioneller Prägung. Eine Sommerbuch-Empfehlung von Frank Schorneck.Read More
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Posted On August 3, 2009By Frank Schorneck

Matthias Keidtel: Das Leben geht weiter

Holm ist wieder da! Felix Holm, der vor rund drei Jahren zum ersten Mal aufs Komischste die Probleme des modernen Mannes verkörperte. Auch in der Fortsetzung ist Holm kein Held, dessen Abenteuer in exotischer Ferne oder schwindelerregendem Tempo stattfinden, sondern einer, der schon an den Tücken des Alltags vor seiner Haustür zu scheitern droht. Von Frank SchorneckRead More
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Posted On Juli 20, 2009By Frank Schorneck

Raymond Federman: Pssst! Geschichte meiner Kindheit

Trotz eines umfangreichen, in zahlreichen Ländern erschienenen Werkes ist Raymond Federman auch im Alter von über 80 Jahren immer noch ein Geheimtipp. Der Avantgardist versucht in Pssst! eine autobiografische Annährung an das Trauma seiner Kindheit, voller Sprünge, Volten und Brechungen – ganz im Stil der von ihm entwickelten „Surfiction“. Von Frank SchorneckRead More
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Posted On Juli 13, 2009By Frank Schorneck

Verena Rossbacher: Verlangen nach Drachen

Der Debütroman Verlangen nach Drachen ist eine irrwitzige Groteske in üppigen Bilderfluten. Frank Schorneck hat sich in Rossbachers schillernd wuchernde Prosa versenkt.Read More
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Posted On Mai 14, 2009By Frank Schorneck

Florian Werner: Die Kuh – Leben, Werk und Wirkung

Im letzten Jahr ist Florian Werner Vater geworden – doch die Ankunft von Töchterchen Ada ist beileibe nicht die erste Geburt, die bei dem Autor und Literaturwissenschaftler einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat, weiß Frank Schorneck.Read More
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Posted On Februar 16, 2009By Frank Schorneck

Peter Hein: Geht so. Wegbeschreibungen

Es bereitet viel Freude, Hein durch die Gassen und Straßen kleiner und großer Städte zu begleiten und sich insbesondere an seinen rhetorischen Ausbrüchen zu erfreuen, in denen sich von Zeit zu Zeit die unbändige Wut des Punk Bahn bricht. Von Frank SchorneckRead More
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Posted On Januar 26, 2009By Frank Schorneck

Thomas Podhostnik: Der gezeichnete Hund

Thomas Podhostnik, Leipziger Regisseur und Autor, beschreibt in seinem Debütroman seine Kindheitserfahrungen in einer Migrantenfamilie. Eine wunderbar gelungene Geschichte, findet Frank SchorneckRead More
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Posted On Dezember 29, 2008By Frank Schorneck

Thomas Pletzinger: Bestattung eines Hundes

Pletzinger packt seinen Roman voll mit Querverweisen (ohne ihn zu überfrachten) und nimmt alle erzählerischen Hürden mit Bravour. Von Frank SchorneckRead More
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Posted On September 1, 2008By redaktion

Raymond Federman im Porträt

„Surfiction“ hat Federman seinen Schreibstil getauft, jenes wilde Vermischen von Fakten und Fiktion, von Autobiographie und Münchhausiade - Ein Porträt des großen amerikanischen Avantgardisten von Frank Schorneck.Read More
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Posted On August 4, 2008By Frank Schorneck

Christiane Neudecker: Nirgendwo sonst

Es gibt sie, die jungen Autoren, die sich nicht auf Selbstbespiegelung beschränken, die sich über den Horizont ihres Alltagslebens weit hinauswagen und Berlin nicht zum Nabel der Welt und ihres Schreibens erklären. Von Frank SchorneckRead More
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Posted On Juli 28, 2008By Frank Schorneck

Markus Orths: Das Zimmermädchen

Das Zimmermädchen ist die konsequente Weiterentwicklung von Orths’ Kurzgeschichten, in denen er immer wieder die Grenzen der Realität zum Surrealen auslotet. Von Frank SchorneckRead More
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Posted On Juni 9, 2008By Frank Schorneck

Sibylle Berg: Die Fahrt

Die Fahrt ist ein nicht nur wegen seiner zahllosen Orts- und Personenwechsel ungeheuer vielschichtiger Roman – vielleicht sogar Sibylle Bergs bislang reifster.Von Frank SchorneckRead More
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Posted On Mai 24, 2008By Frank Schorneck

Gilbert Adair: Blindband

Gilbert Adairs Fähigkeit ist grandios, eine derart komplex strukturierte und ineinander verzahnte (Kriminal-)Geschichte wie Blindband mit einer solchen Leichtigkeit zu erzählen. Von Frank SchorneckRead More
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Posted On März 2, 2008By Frank Schorneck

Kerstin Duken: Jahrhundertsommer

Kerstin Duken ist mit Jahrhundertsommer kein Jahrhundertroman gelungen, aber das eindringliche Psychogramm eines Zusammenbruchs erzählt mit einer ausgefeilten Sprache, lebensnahen Dialogen und überraschenden Wendungen. Von Frank SchorneckRead More
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Posted On Februar 11, 2008By Frank Schorneck

Lucy Fricke: Durst ist schlimmer als Heimweh

Ein böser Roman über die Versuche einer jungen Frau in der Gesellschaft wieder Fuß zu fassen. Gekonnt balanciert Lucy Fricke dabei Komik und Tragik aus. Von Frank SchorneckRead More
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Posted On Februar 3, 2008By Frank Schorneck

Thomas Weiss: Tod eines Trüffelschweins

Als junger Autor hat man es im Steidl-Verlag nicht wirklich leicht, neben dem Verlagsflagg- und Schlachtschiff Günther Grass Beachtung zu finden, selbst wenn man ein politisch brisantes literarisches Puzzle entwirft. Von Frank Schorneck Read More
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Posted On Dezember 10, 2007By Frank Schorneck

Mark Z. Danielewski: Das Haus

Das Haus ist ein gigantischer Lesegenuss mit erschreckenden Elementen, eine wahre Fundgrube für Text- und Zwischentextschnüffler, ein potentielles Betätigungsfeld für Arno Schmidt-Jünger ebenso wie für Filmfans. Von Frank SchorneckRead More

Posted On Dezember 31, 2021By Die Redaktion

Editorial: Looking back at 2021

90 CulturMag-Autorinnen und -Autoren über das Jahr 2021 Pünktlich zu Silvester präsentieren wir Ihnen wieder unseren großen Jahresrückblick, den Alf Mayer zusammen mit Sonja Hartl und Thomas Wörtche kuratiert hat: 90 Autorinnen und Autoren aus aller Welt, 25 Texte davon in Englisch, aus den USA, Kanada, Australien, Island, Südafrika, Großbritannien und Thailand – und dazu sechs große Einzelbeiträge sowie unsere CrimeMag Top Fifteen. Welcome, dear CrimeMag/ CulturMag readers, to our Mammoth CulturMag’s Year’s End Issue 2021 with 90 contributors from round the world: Germany, Great Britain, Thailand, South Africa, Australia, the U.S.A., 25 of these pieces written in English. We had to split all this upRead More

Posted On Oktober 1, 2021By Die Redaktion

CrimeMag; Editorial Ausgabe Oktober 2021

Herzlich willkommen! Noch haben wir es nicht offiziell, aber alle Signale deuten darauf hin, dass Gerhard Beckmanns bei uns veröffentlichter Offener Brief an WDR-Intendant Tom Burow in Sachen Freigabe des Nina-Gladitz-Films über Leni Riefenstahl erfolgreich war. Wir halten Sie auf dem Laufenden – so wie unser USA-Korrespondent Thomas Adcock das mit der Handlungsfähigkeit seines Landes tut. „American Rage Machine Kaputt“ heißt sein neuer Essay. Unsere Kolumnistin Iris Boss will die Bundestagswahl hinter sich haben und setzt zur Rettung des Planeten an, während unser Kurzgeschichten-Autor Robert Rescue noch den sechs MalRead More