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Posted On November 19, 2011By Sandra Baker

Spotlight: Verschollen am Kap

Afrika, besonders Südafrika, erfreut sich in deutschen Zuschauerkreisen und bei TV-Machern großer Beliebtheit. Vor allem ein ganz bestimmtes Afrika. Gerade lief mal wieder ein einschlägiger Zweiteiler. CrimeMag hat unsere Südafrika-Korrespondentin Sandi Baker gebeten, sich den Film anzusehen … Verschollen am Kap – Another Take For many Europeans, Africa exists in two variants. There is the continent ravaged by disaster, conflict and hunger as seen in the news. And there is South Africa. Many TV productions in the last ten years or so have used that country (and to a lesserRead More
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Posted On November 12, 2011By Die Redaktion

Bloody Chops

Bloody Chops Schales hinter ehrwürdigen Fassaden (KR) Der Brite John Harvey ist im Krimigeschäft ein alter Hase. Seit Jahrzehnten wird er der Krimielite des UK zugeschlagen. Über hundert Bücher hat er geschrieben, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Viele gute Krimis sind dabei: solide und stimmig aufgebaut, ausgefeilte Figuren, durchdachte Plots, alles eingebettet in eine realistische Szenerie. Nach den mittelprächtigen Kriminalromanen um den Privatdetektiv Scott Mitchell, den richtig guten um DI Charlie Resnick oder den noch besseren mit Ex-Cop Frank Elder liegt mit „Splitterndes Glas“ nun der erste Band einer neuen ReiheRead More
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Posted On Oktober 29, 2011By Die Redaktion

Editorial, 29.10.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, Sie lesen heute, warum Thomas Wörtche von Deon Meyers neuem Roman begeistert ist. Neues aus dem mittlerweile schwer kultigen Schwurbverlag gibt es, wo sonst?, in Carlos Kolumne. Fran Ray hat sich an „Frauen“ von Steinar Bragi versucht, bis, ja, bis … Peter Münder hat die beiden Schweden Michael Hjorth & Hans Rosenfeldt getroffen, ihren Debüt-Roman gelesen und mit den Herren geplaudert. Susanna Mende war begeistert von einem coolen Tattoo, dann von der Frau, auf der es drauf ist, und ist dennoch ein bisschen skeptisch bei einem Buch vonRead More
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Posted On Oktober 26, 2011By Christina Mohr

Mohr Music – Buchmesserückblick 2011 / Musikbücher

Tut mir leid, dass es an dieser Stelle keinen launigen Buchmesserückblick gibt, der mit Anekdötchen und Literatur-Gossip gespickt ist – Frau Mohr eilte mit Tunnelblick durch die Messehallen und guckte nur nach Büchern, die für diese Rubrik interessant sein könnten. Also Bücher über (Pop-)Musik und -Musiker resp. Bücher von MusikerInnen. Und was soll man sagen, es werden von Jahr zu Jahr mehr: Biografien über Justin Bieber und DSDS-Sternchen, Noten zum Nachspielen des Gesamtwerks der Kastelruther Spatzen, Lithografien von Udo Lindenberg und ABBA-Bildbände. Seufz. So viel Papier, so wenig Lebenszeit...Read More
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Posted On September 3, 2011By Friedemann Sprenger

Bettina Rheims/Serge Bramly: Rose, c´est Paris

Rrose … Ein Bildband und ein Film, die Geschichte von Zwillingsschwestern, deren eine verschwindet und deren andere durch ein Paris der surrealen Mythen, Märchen und Realitäten irrt. Eine multimediale Collage aus dem Geiste des Fantômas, inszeniert von Bettina Rheims und Serge Bramly. Friedemann Sprenger über ein opulentes, irres und grandioses Projekt aus Frankreich. „Allongeant son ombre immense Sur le monde et sur Paris Quel est ce spectre aux yeux gris Qui surgit dans le silence? Fantômas, serait-ce toi? Qui te dresse sur les tois“ – so dichtete Robert Desnos FantômasRead More
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Posted On August 10, 2011By Die Redaktion

Blitzbeats

Neue Platten von Jóhann Jóhannsson, Jonathan Wilson, Reinhold Friedl, Stadtfischflex und Bohren & Der Club Of Gore – gehört von Tina Manske (TM) und Janine Andert (JA). Sakral Das ist großes Kino – im tatsächlichen Sinne des Wortes. Der Isländer Jóhann Jóhannson untermalt mit „The Miners‘ Hymns“ Bill Morrisons Dokumentarfilm über die Geschichte des nordenglischen Bergbaus. Film wie Musik sind ein einziges Requiem, gewidmet einer untergegangenen Industrie, die Menschen und Landschaft geprägt hat. Die Instrumentation besteht aus Blasinstrumenten, Orgel und leichten elektronischen Einsprengseln. Schon allein diese Konstellation lässt vermuten, dassRead More
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Posted On Juni 29, 2011By Christina Mohr

Mohr Music: Aktuelle Veranstaltungstipps

Die letzte Ausgabe von Mohr Music... (Kunstpause).... vor der culturmag-Sommerpause (hoffentlich erleichtertes Aufseufzen allenthalben) ist streng genommen ein doppelter Veranstaltungstipp. Der erste ist eher langfristig angelegt und betrifft die Monate Juli und August, der zweite erfordert rasches Handeln. Christina Mohr sagt, wo's langgeht.Read More
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Posted On Mai 28, 2011By Frank Goehre

Eine Erinnerung an Ernest Tidyman

Ein tödlicher Job – Eine Erinnerung an Ernest Tidyman, der vor 40 Jahren sein Debüt als Drehbuchautor hatte. Von Frank Göhre. – Anfang der Siebzigerjahre lebte der Regisseur Martin Scorsese („Good Fellas“, „Casino“, „Departed“ u.a.) für einige Zeit in Los Angeles. Im Haus des Produzenten Fred Weintraub lernte er dessen Tochter Sandy kennen und lieben. Am Abend ihrer ersten Verabredung gingen sie ins Kino: Shaft Who’s the black private dick That’s a sex machine to all the chicks? (Shaft!) Shaft ist ein schwarzer New Yorker Detektiv – stolz, stark, ultracoolRead More
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Posted On Mai 21, 2011By Ulrich Baron

Markt & Totschlag: Regio regiert (nicht)

Der „Regio-Krimi“ hat viele Aspekte, CrimeMag diskutiert sie (Links siehe unten!) Ein Essay von Ulrich Baron beschäftigt sich in zwei Teilen mit der „local knowledge“ und dem Argument, im Grunde sei jeder Krimi ein Regionalgrimmi … „Es gibt so viel Wissenswertes über Erlangen“ (Foyer des Arts) „Eben nicht“ (Samuel Beckett) Nicht alles, was irgendwo spielt, ist ein Argument für den Regio-Krimi (Teil 1) I. Nicht allzu weit weg von Marsvinsholm Es muss wohl ein bedingter Reflex sein, der mich erschaudern lässt, wenn ich beim Öffnen eines Buchpaketes Wörter wie „Norden“,Read More
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Posted On April 27, 2011By Die Redaktion

Blitzbeats

Neue Platten von Fleet Foxes, Holy Ghost!, John Foxx & The Maths, Poly Styrene, The Mountain Goats, Toro Y Moi und TV On The Radio, besprochen von Tina Manske und Christina Mohr.Read More
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Posted On April 13, 2011By Christina Mohr

Tanja Dückers: Hausers Zimmer

Westberlin, frühe 1980er-Jahre – Die 14-jährige Julika ist in ihren Nachbarn verknallt. Sie und ihre Freundinnen verzieren Mauern und Buspolster mit geheimen Zeichen. Und Julika will auswandern, am liebsten in ihr Sehnsuchtsland Patagonien. Mit dieser Protagonistin hätte man einen ganz normalen, handelsüblichen Coming-of-age-Roman gestalten können, circa 250 Seiten lang. Die Berliner Schriftstellerin Tanja Dückers aber hatte mit ihrer Erzählerin Julika Zürn (der Name erinnert gewiss nicht zufällig an die Künstlerin Unica Zürn) anderes vor: Nichts weniger als ein 500 Seiten dickes Denkmal Westberlins der frühen 1980er-Jahre ist „Hausers Zimmer“ geworden.Read More
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Posted On April 13, 2011By Janine Andert

Die Entdeckung der Langsamkeit – Mut zum Komacore!

Offensichtlich eignet sich bestimmte Musik nicht für gesellige Abende. Für die Zeit dazwischen hat unsere Autorin Janine Andert die musikalische Langsamkeit entdeckt.Read More
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Posted On April 6, 2011By Christina Mohr

Mohr Music

Neue Platten (und Bücher), vorgestellt von Christina Mohr. Der alltägliche Kampf Mary Ocher ist ein Gesamtkunstwerk – und in vielen Kunstformen unterwegs. Vor allem HauptstädterInnen dürfte die in Russland geborene und in Tel Aviv aufgewachsene Wahlberlinerin Ocher als unermüdliche Straßen-, Club- und U-Bahn-Musikerin bekannt sein. Daneben zeichnet sie, schreibt Gedichte, organisiert Festivals und Ausstellungen und legt unter dem Motto „The Queens and The Rebels of Unpopular Culture“ Platten auf. Mary Ocher bezeichnet sich selbst als stolze Außenseiterin und freut sich, dass Exzentriker heutzutage scheinbar mehr von Mainstream-Medien beachtet werden. ImRead More
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Posted On März 23, 2011By Stefan Beuse

CULTurMAG-Classics: Die Beuse-Kolumnen

Stefan Beuse berichtet von den Erhabenheiten und Fallstricken der Welt. Heute: Facebooks schleichendes Gift oder der Auserwählte mit dem Wasserglas. Wie ich einmal die Matrix reloadete – Jaja, die Pubertät. Schwieriges Alter. Immer schon gewesen, klar. War die hormonelle Verirrung früher aber in Form von Pferdedecken, Leonardo-Gläsern und Bon-Jovi-Postern konkret sicht- und damit einschätzbar, verlagert sich das Ganze heute zusehends auf Ebenen, die dem elterlichen Zugriff komplett verwehrt bleiben. Die Pubertät findet nicht mehr im Jugendzimmer, sondern passwortgeschützt in virtuellen Räumen statt. Um den Gegner dennoch im Auge zu behalten, bedieneRead More
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Posted On März 5, 2011By Klaus-Peter Wolf

Markt & Totschlag: Der Regionalkrimi

Der Regionalkrimi beschäftigt die Gemüter. Das ist klar, ist er doch eine Erfolgsformel – und deswegen gepriesen und geschmäht. Wir haben uns schon vor zwei Jahren mit dem Thema befasst, heute erklärt uns einer der erfolgreichsten deutschen Schriftsteller, Klaus-Peter Wolf, was ihm zum „Regionalkrimi“ durch den Kopf geht, steht doch auch auf manchen seiner Bücher „Ostfriesenkrimi“. Wir freuen uns sehr, Klaus-Peter Wolf beim CrimeMag begrüßen zu dürfen … Turtles – warum viele Leser Regiokrimis lieben Das Gesicht des Oberstudienrats werde ich so bald nicht vergessen. Er wollte eigentlich Schriftsteller werdenRead More
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Posted On Januar 29, 2011By Bill Moody

Bill Moody: Jazz’n Crime

Bill Moody ist Jazzprofi mit erheblichen Meriten und Kriminalschriftsteller von Rang. Seine Romane um den Jazzpianisten Evan Horne, der hin und wieder in kriminelle Malaisen rutscht, genießen Kult-Charakter. Für CrimeMag kümmert sich Bill Moody unregelmäßig regelmäßig um den riesigen Bereich Jazz’n Crime. Heute beschäftigt sich Bill Moody mit Jazz in Filmen, von denen viele ausgerechnet Kriminalfilme  sind oder sonstige böse Dinge behandeln, auch wenn Bild & Ton nicht arg übereinstimmen oder andere krause Dinge passieren. Dig it! … What We Talk About When Jazz Goes to the Movies The 1958Read More
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Eine Reise quer durch die Kriminalliteratur – Lesen Sie dieses Buch nur, wenn Sie sich ein bisschen mit Krimis auskennen. Sonst geht das Meiste an Ihnen vorbei und Sie finden das Buch noch seltsamer, als es sowieso schon ist. Von Henrike Heiland Immer, wenn man denkt, es hätte schon alles und jeder ermittelt – vom Frühstücksei bis zum Aal, vom einarmigen Jazztrompeter bis zur selbstmordgefährdeten Kommissarin mit fünf Kindern –, kommt doch noch eine weitere Detektivvariation von irgendwo daher. Colin Bateman stellt uns für seine neue lustige Kriminalromanreihe, die wiederRead More
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Posted On Januar 19, 2011By Christina Mohr

Mohr Music

Unsere Autorin Christina Mohr hat sich durch musikalische Neuveröffentlichungen aus Frauenhand gehört und nebenher zwei interessante Bücher mit feministischer Brille gelesen.Read More
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Posted On Januar 15, 2011By Peter Muender

Dashiell Hammett: Rückblick und Klassiker-Check

Die Zerrissenheit des dünnen Mannes – Dashiell Hammett, weltberühmter Hard-boiled-Autor des „The Maltese Falcon“,  starb vor 50 Jahren am 10. Januar 1961. Ein Rückblick und gleichzeitig ein Klassiker-Check von Peter Münder. Mit dem Hammett-Experten Don Herron in San Francisco die wichtigsten Schauplätze aus dem „Malteser Falken“ zu besichtigen, ist vielleicht die amüsanteste Art, sich der Vita des berühmten dünnen Autors zu nähern. Der in Maryland geborene Hammett lebte von 1921–29 in San Francisco und schrieb hier die drei Romane Red Harvest, The Dain Curse und The Maltese Falcon (1930 veröffentlicht).Read More

Posted On Dezember 22, 2010By Die Redaktion

LitMag-Highlights 2010

LitMag-Highlights 2010 – Das Jahr 2010 geht zu Ende und zumindest für viele von uns, bei CULTurMAG, war es ein sehr erreignisreiches. Zeit also für einen kleinen Rückblick und die Frage: Was war Ihr persönliches Kulturhighlight des Jahres? Christina Bacher Paul Auster hat seinen Roman „Mann im Dunkel“ David Grossmann gewidmet, dem israelischen Schriftsteller und Friedensaktivisten, dessen Sohn Uri 2006 bei den Libanon-Kämpfen ermordet wurde. Hauptfigur ist der 72-jährige Exliteraturkritiker und Journalist August Brill – auch er geplagt von Trauer und Schlaflosigkeit. In der Schwebe zwischen Wachen und Schlaf undRead More
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Posted On Dezember 22, 2010By Die Redaktion

MusikMag-Highlights 2010

CULTurMAG-Mitarbeiter stellen ihre Lieblingsplatten des Jahres 2010 vor. Es wird schnell klar: 2010 war ein gutes Jahr. Und selbst die, die es musikalisch etwas ruhiger haben angehen lassen, können sich beruhigt auf ihre guten alten Bekannten verlassen...Read More
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Posted On Dezember 8, 2010By Christina Mohr

Mohr Music – Im Caféhaus

In dieser Woche unternimmt unsere Autorin Christina Mohr einen literarischen und musikalischen Streifzug durch die Caféhauskultur vergangener Tage. Und apropos vergangen, eines ist klar: Loungemusik im Café ist total Neunziger, aber echt!Read More
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Posted On Dezember 6, 2010By Redaktion CM

Links

Online-Magazine & Kulturseiten Berliner Gazette: berlinergazette.de Europolar – Europäische Kriminalliteratur: europolar.eu Faustkultur – Kultur muss sein: faustkultur.de Getidan – Das andere Feuilleton: getidan.de Glanz&Elend – Magazin für Literatur und Zeitkritik: glanzundelend.de Hamburger Feuilleton: hamburger-feuilleton.de January Magazine – Book Reviews And Author Interviews: januarymagazine.com Jüdische Allgemeine: juedische-allgemeine.de K-Libre: französischsprachiges Magazin Kaliber.38 – Krimis im Internet: kaliber38.de Literaturkritik – Rezensionsforum: literaturkritik.de Litlog – Göttinger eMagazin für Literatur – Kultur – Wissenschaft: litlog.de Nachtkritik – das unabhängige Theaterportal: nachtkritik.de Onlinejournaliusmus.de  – Das Magazin zum Thema:  Onlinejournalismus Perlentaucher/Medienticker: perlentaucher.de Poetenladen – Lyrik im Netz:Read More
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Posted On Dezember 1, 2010By Christina Mohr

Mohr Music

In ihrer neuesten Kolumne stellt uns Christina Mohr neue Veröffentlichungen von weiblichen Musikern vor.Read More
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Posted On November 20, 2010By Frank Goehre

James Crumley im Porträt

Michael Connelly, Dennis Lehane und Georg Pelecanos bekennen, nachhaltig von ihm beeinflusst zu sein. Bei Deutschlands Autoren und Lesern ist er weitgehend unbekannt. Frank Göhre spürt auf dem „Highway To Hell“ dem amerikanischen Krimiautor James Crumley und dem wilden Leben seiner Protagonisten nach.Read More
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Posted On November 11, 2010By Christina Mohr

It Takes Two (manchmal auch mehr)

Das Duo als kleinste Bandeinheit – die Verfasserin der folgenden Zeilen ist seit Jahren von diesem Thema besessen. Warum, ist auch ihr selbst nicht ganz klar, wahrscheinlich, weil sie als Nicht-Musikerin den Hut vor Menschen zieht, die sich im Studio und auf der Bühne nicht hinter ihren zwanzig besten Freunden verstecken, sondern nur auf sich und den komischen Typen/die seltsame Frau neben sich gestellt sind. Read More