Geschrieben am 18. April 2012 von für Musikmag

Blitzbeats

Neue Platten von und mit Woog Riots, Orbital, Mark Stewart, Logic + Olivia, Mona Mur/En Esch, Meeco, Battles, Oliver Koletzki und The School of Seven Bells, gehört von Ronald Klein (RK), Tina Manske (TM) und Christina Mohr (MO).

Woog Riots: Post Bomb Chronicles Schrauben angezogen

(MO) Das Darmstädter Duo Woog Riots wurde in den acht Jahren seines Bestehens oft als knuffiges Schrammelpop- und Indiefolktrüppchen abgetan – was sich mit ihrem dritten Album „Post Bomb Chronicles“ ändern könnte, ohne dass sich Silvana Battisti und Marc Herbert dafür in komplett neue Klamotten hätten werfen müssen. Die beiden haben mit Unterstützung von Florian Malicke nur an allen entscheidenden Stellen die Schrauben etwas angezogen: die Beats sind tighter und ausschließlich synthetischer Herkunft, der Sound insgesamt cooler, die Melodien enorm eingängig und bauen auf den Zauber der Repetition.

Dabei sind die Woog Riots stets dezidiert politisch und kulturkritisch: sie empfehlen „you better read Marx again“ („Kommt Gestern Morgen“, Gastvocals von Kristof Schreuf), fassen in knappen Zeilen Alvin Tofflers futuristische Visionen zusammen und resümieren in „Counterculture“, dass nach der Pop Art ja nichts wichtiges mehr kam. Leute, die über ein so umfassendes Popwissen verfügen wie die Woog Riots selbst, werden in „Post Bomb Chronicles“ Bezüge zu anderen Bands ausmachen können wie z. B. das gut versteckte PiL-Zitat im höllisch tanzbaren „Last Beat“.

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Am besten aber nähert man sich den dreizehn neuen Songs nicht mit Insektenforscherblick, sondern nimmt das letzte Stück „My Disco Is A Rebellious Jukebox“ als Programm: tanzen und dabei auch das Gehirn in Bewegung halten!

Woog Riots: Post Bomb Chronicles. ZickZack (What´s So Funny About). Zur Homepage des Duos.

Orbital: WonkyErfolgsrezept

(TM) Wenn Elektro-Pioniere wie die Brüder Paul und Phil Hartnoll alias Orbital nach acht Jahren Pause mal wieder eine Platte rausbringen, können sie da eigentlich noch relevant sein? Egal, was für großartige Burner sie mit Stücken wie „Chime“, „Halcyon On And On“ und natürlich „The Box“ in der Vergangenheit mal hatten? Haben die nicht total den Anschluss verloren?

Die Geschwister schweigen schmunzelnd und geben die Antwort mit ihrem neuen Album „Wonky“ gleich selbst: Was soll schon passieren, wenn man ein Erfolgsrezept hat, das einfach immer wieder funktioniert? Und das haben sie – die Hartnolls machen einfach immer noch das, was sie am besten können, nämlich melancholische Melodien so mit Beats und Energien und cheesy wabernden Synthies aufpeppen, dass man automatisch zum Tanzboden eilt oder wahlweise die Arme gen Himmel wirft und an Ort und Stelle anfängt zu schwoofen.

Doch sie wären nicht die souveränen Cheerleader, die sie sind, würden sie nicht auch neue Moden in ihre Stücke einbauen. So lockt „Distractions“ mit knackig-bassigen Dubstep-Portionen, Dark-Electro-Ikone Zola Jesus beherrscht mit ihren Vocals das wunderbare „New France“ und die Grime-Mistress-of-Ceremony Lady Leshurr radebricht ihre Stakkato-Texte im Titelsong.

Orbital: Wonky. ADA (Warner). Zur Homepage.

Mark Stewart: The Politics Of EnvyZeltlager

Ist das der Sound für Occupy-Camps? Post-Punk-Legende Mark Stewart meldet sich nach einigen Jahren Veröffentlichungspause mit einem Album zurück, auf dem er alle Register der Protest- und Gegenkultur zieht. Für „The Politics of Envy“ hat der aus Bristol stammende und in Berlin lebende The Pop Group-Gründer eine illustre Schar alter Kumpels und -Kumpelinnen zusammengetrommelt, dass die Aufnahmen tatsächlich Zeltlager-Charakter gehabt haben müssen: Kenneth Anger (am Theremin!), Richard Hell, Bobby Gillespie (Primal Scream), Gina Birch (Raincoats), Tessa Pollitt (The Slits), Daddy G. (Massive Attack), Keith Levene (PIL), Lee „Scratch“ Perry und andere unterstützen den wie gewohnt nölenden und grölenden Stewart nach Kräften.

Zu dunkelgrollend-spukigem Apokalypse-Dub, kühl-kriechendem Slow Motion-Wave, superheavy Punkrock-HipHop-Crossover oder vergleichsweise tanzbarem Synthiepop mit funky Beats dröhnt Mark Stewart Beschimpfungen in Richtung „corporate cocksuckers“, erklärt, dass „sanity sucks“ und wettert völlig berechtigt gegen politische und gesellschaftliche Missstände: der Call-and-Response-Track mit Bobby Gillespie, „Autonomia“ zum Beispiel ist Carlo Giuliani gewidmet, der 2001 bei den G8-Protesten in Genua getötet wurde, „Method to the Madness“ wittert Verschwörungen überall. Das Bowie-Cover „Letter to Hermione“ fällt ein wenig aus dem Rahmen, leiert aber herrlich schief und gänzlich unromantisch vor sich hin.

Fazit: man nimmt Mark Stewart und seinen musikalischen MitstreiterInnen die ehrliche Entrüstung über den ganzen Sch… auf dieser Welt jederzeit ab. Ob er damit aber jüngere Menschen erreichen kann, die zurzeit gegen den außer Rand und Band geratenen Kapitalismus protestieren, ist fraglich.

Mark Stewart: The Politics of Envy. Future Noise Music (Rough Trade). Zur Homepage und zu Facebook.

Logic + Olivia: Playground Of The PastAusgewogene Kompositionen

(RK) Namenswechsel stellen für Bands ein schwieriges Unterfangen dar. Oftmals suggeriert dieser Schritt, dass die Verbindung zu vergangenen Zeiten gekappt werden soll. Das Trio Logic + Olivia aus dem Erzgebirge, das über eine Dekade lang als Darkcore firmierte, versucht sich vor allem von dem gleichnamigen Musikstil abzugrenzen, der Anfang der 90er-Jahre eine Unterart des Jungles benannte, aber mittlerweile für alles steht, das der Ecke Drum’n’Bass und Dubstep entstammt und mehr als 160 BPM aufweist.

Logic + Olivia hingegen spielen schnörkellosen und eingängigen Synthpop, wie ihn in den 90ern Dark Voices, Blind Passengers oder And One intonierten. Nach sechs Jahren Funkstille erscheint nun ein Album mit zehn Tracks, in deren Zentrum die warme Stimme René Ankes steht. Bei einem Song wie „The Darkest Night“ ist sogar eine stimmliche Nähe zu Dave Gahan von Depeche Mode nicht abzustreiten. Insgesamt erinnert die Formation jedoch eher an eine elektronische Variante von Goethes Erben, was in diesem Fall gar keine abwertende Konnotation aufweisen soll.

Anfangs  fehlen beim Durchhören die Ecken und Kanten, neue Klangfarben innerhalb des Genres, aber nach mehreren Durchläufen gehen deutlicher die ausgewogenen Kompositionen auf. Der Mut zur Harmonie klingt durchaus angenehm erwachsen. Das Warten hat sich gelohnt.

Logic + Olivia: Playground Of The Past. Danse Macabre. Zur Homepage und zur Facebook-Seite.

Elektro-Chansons

(RK) Als Throbbing Gristle 1979 ihr Meisterwerk „20 Jazz Funk Greats“ veröffentlichten, hatten die Industrial-Perlen natürlich nichts mit den im Titel verwendeten Musikrichtungen gemein. Etwa zur gleichen Zeit begannen Mona Mur im Umfeld der Einstürzenden Neubauten und En Esch, ausgerüstet mit einer klassischen Perkussion-Ausbildung, mit den Elektro-Punks KMFDM ihre Karrieren.

Auf „Do With Me What You Want“ arbeiten die beiden zum zweiten Mal zusammen. Ihre Auftritte beim Kurt-Weill-Festival in Dessau sowie beim WGT in Leipzig beweisen, dass das Projekt schwer zu kategorisieren ist. Am ehesten lassen sich die Tracks als dunkle und bisweilen herrlich lärmende Elektro-Chansons verorten, die von der musikalischen Virtuosität des Duos leben. Der Song „Touch“ weist sogar die Spannbreite auf, die Throbbing Gristle damals bewusst nicht spielte. Sehr starke Platte, die – angenehm zwischen den Stühlen stehend – auch Anhängern moderner Clubsounds gefallen dürfte.

Mona Mur/En Esch: Do With Me What You Want. Danse Macabre. Zur MySpace-Seite.

Meeco: Beauty of the Night/Beauty of the Night RemixIndividuell und formelfrei

(TW) Meeco ist Komponist und Produzent ungewöhnlicher, den Trends und dem Zeitgeist quer liegender Projekte, außerhalb jeglicher Schubladen, und zudem mit einem sehr glücklichen Händchen gesegnet, Musiker zusammen zu spannen. Rund um seine Lieblingssängerin Eloisa (schwarzer Samt, pur, diese Stimme) agieren hier u. a. Freddy Cole, Buster Williams, Benny Golson, Hubert Laws, Bennie Maupin, Lionel Loueke, Kenny Baron, Eddie Henderson, Victor Lewis, Jacques Morelenbaum (von dem auch die beeindruckenden Cello-Arrangements stammen).

Also eine hochkarätige Who-is-Who-Truppe, dazu als Gäste Jane Birken, Zé Manoel und der absolut spannende Vibraphonist Stefon Harris. Die Songs – es gibt nur ein Instrumental: „Beleza da noite“ – sind allesamt spröde, subtil und im Midnight-blue-Modus gehalten, mit Platz für schöne Soli der Bläser: Eddie Henderson an der Trompete, Benny Maupin mit seiner sagenhaften Bassklarinette, Hubert Laws und seine Flöte und Benny Golson, dessen Tenorsaxophon zu hören sowieso immer eine große Freude ist. Das Thema, die Schönheit der Nacht, ist ästhetisches Programm. Schöne Songs, kitschfrei, atmosphärisch, sehr individuell und formelfrei – irgendwo, wo sich Chanson, Saudade, Blues und Jazz treffen, Frankreich, Brasilien und USA musikalisch amalgamieren.

Umso erstaunlicher CD Nummer 2: Das gesamte Material im Remix der Gebrüder Marco und Robert Meister …. Sozusagen auf Tempo gebracht, durch die Elektronik gejagt, verknappt, verlängert. Mit Groove und fetten Beats. Das Neonlicht zu Nacht. Das Soundmilieu verändert die Songs, dreht das Material um, macht neue Dimensionen der Kompositionen hörbar, spielt mit den Stimmen, lässt manches anders geheimnisvoll und numinos erklingen, und verändert doch keinen Millimeter am ästhetischen Programm: The Beauty Of The Night.

Meeco: Beauty Of The Night/Beauty of the Night Remix. Connector Records

Battles: Dross GlopUmdeuten, umbiegen

(TM) Man müsste als Remixer schon ein großer Dilettant sein, um die großartigen Stücke des Battles-Album „Gloss Drop“ in der eigenen Bearbeitung nicht gut klingen zu lassen. Da aber die Battles selbst die Künstler ausgewählt haben, die die zwölf Stücke remixen durften, und da die Battles natürlich nicht mit Dilettanten verkehren, ist das Remix-Album mit dem schönen Namen „Dross Glop“ ebenfalls ein sehr schönes geworden.

Mitgemacht haben u. a. The Field, Gang Gang Dance, Hip-Hop-Producer The Alchemist, Silent Servant und Kode9. Besonders schön: der Qluster-Remix von „Dominican Fade“ – die Battles zeigen sich selbst sehr beeindruckt und geehrt von der Tatsache, dass die Elektronik-Legenden um Hans-Joachim Rodelius, von denen sie stark beeinflusst sind, eines ihrer Stücke bearbeitet haben. Mal werden die Stücke umgedeutet, mal geradegebogen, mal ihr Irrsinn verschärft, aber immer fühlt man sich auf hohem Niveau sehr gut unterhalten.

Battles: Dross Glop. Warp (Roughtrade). Zur Homepage.

Oliver Koletzki: Großstadtmärchen 2Ambivalent

(RK) Mittlerweile ist es sieben Jahre her, dass dem gebürtigen Braunschweiger Oliver Koletzki mit „Der Mückenschwarm“ der Durchbruch gelang. Damals gerade nach Berlin gezogen, setzte er das sommerliche Großstadtfeeling klanglich adäquat um. Der Sound, eine fluffige Mischung aus Elektro und Minimal-House, machte etwa zur gleichen Zeit auch Veteranen wie Paul Kalkbrenner einer Mehrheit bekannt: Der Klang von Strandbars, gechilltem Abhängen in Liegestühlen beim Beobachten des Sonnenuntergangs bevor man irgendwann später in die einschlägigen Clubs aufbricht. Ein Großstadtmärchen eben, das die Sehnsucht nach einem Sommer in Berlin schürt. Natürlich verfliegt die Magie des Märchens mit dem Versuch der Wiederholung.

Dabei kann sich der Auftakt durchaus sehen resp. hören lassen. „Preamble“ stellt ein kühles Understatement dar. Kurz und auf den Punkt, zwischen Elektro und Minimal flirrend. „The Devil in Me“, auf dem Label-Mate Jan Blomqvist den Gesang beisteuert, gibt die Stoßrichtung für das restliche Album vor: sehr eingängig und mit wenig Ecken und Kanten. Das Konzept erscheint dabei relativ überschaubar: Gast-Vocals von Freunden und Stil-vor-Talent-Kollegen peppen die Beats Koletzkis auf, die sich nicht unbedingt durch Innovationsfreude auszeichnen. „Karambolage“ mit Indie-Singer-Songwriter Axel Bosse wäre vor 30 Jahren ohne Probleme als Text Jörg Fausers für Achim Reichel durchgegangen. Mit dessen norddeutschem Rockcharme eine akzeptable Vorstellung, doch auf dem Album Koletzkis bleibt nur ratloses Achselzucken beim Hören.

Eine leichte Klang-Variation tritt durch die Kollaboration mit Jake The Rapper auf, der ansonsten mit seinem Elektro-Hip-Hop als Dauergast der Hauptstadtpartys in den Clubs anzutreffen ist. „Fifty Ways to Love Your Liver“ entpuppt sich als abgehangene, sympathische Westcoast-Reminiszenz. Und tatsächlich bedeutet der Track einen Wendepunkt. Koletzki verlässt nun endlich den eingeschlagenen, Pop-affinen Pfad. Mit „1994“ findet sich eine Verbeugung vor den 90er-Jahre Disco-Helden à la Daft Punk. Endlich entsteht innerhalb eines Songs eine Dramaturgie, die nicht auf Strophe-Refrain zielt, sondern durchaus den Dancefloor im Auge hat. Auch „The Power of Rausch“ wagt endlich etwas. Lyrisch erinnert es an Baudelaires großartiges Gedicht „Enivrez-Vous“. Eine auf die heutige Zeit übertragene Hymne auf den Rausch, auf die Unvernunft der Nacht. „Reisezeit“ hingegen bleibt so ambivalent wie das gesamte Album. Der zurückgenommene Beat und die Hook wirken zwar stimmig, doch die Lyrics, die Juli Holz vorträgt, zerstören den Hörgenuss – der Reim „Herz / Schmerz“ stellt ein dichterisches No-Go dar. Leider Kitsch.

Großartig hingegen der Rausschmeißer „I Miss My Friends“. Ein melancholisches Instrumental, das packt. Koletzki funktioniert dann, wenn er sich auf seine Stärken verlässt, oder authentisches Berlin-Feeling vermittelt (was textlich nur beim „The Power of Rausch“ hinhaut). Die Kollaborationen, die den Clubsound in den Hintergrund drängen und Richtung Radio-Airplay schielen, führen zur ästhetischen Belanglosigkeit, die aber kommerziell erfolgreich sein dürfte. Ein Weg, den auch Paul van Dyk vor Jahren beschritt.

Oliver Koletzki: Großstadtmärchen 2. Stil vor Talent (Universal Music). Oliver Koletzki bei MySpace.

School of Seven Bells: GhostoryExorzismus durch Dark Pop

(RK) Dominierten in den 90ern in Brooklyn die Bands der härteren Gangart (von Biohazard bis Pete Steele’s [R.I.P.] Type O Negative), so gehörte die letzte Dekade den Formationen, die kongenial Shoegaze und experimentellem Pop verknüpften. Man denke an die Klangzauberer Gang Gang Dance, die unlängst ihr drittes Album veröffentlichten. Bei „Ghostory“ handelt es sich ebenso um das Drittwerk derer Kollegen. Das ehemalige Trio schrumpfte zum Duo. Warum Gründungsmitglied Claudia Deheza nicht länger mit ihrer Zwillingsschwester Alexandra und Benjamin Curtis musizieren mag (das offizielle Statement, es handele sich um „persönliche Gründe“ ist ebenso vielsagend wie belanglos), spielt kaum eine Rolle, denn musikalisch fällt der Weggang nicht ins Gewicht. Im Gegenteil, The School of Seven Bells legen ihr ausgewogenstes und stärkstes Album hin.

Am Entstehungsprozess der Songs hat sich nichts geändert: Auf die Texte Alexndra Dehezas folgt die Komposition. „Ghostory“ stellt ein Konzeptalbum dar, das von dem Mädchen Lafaye handelt. Die Kleine ist mit der Fähigkeit gestraft, Geister zu sehen (ähnlich wie in dem thailändischen Kult-Streifen „The Eye“ der Pang-Brothers). Jedoch betont die Sängerin, dass die Idee dahinter vor allem eine Allegorie darstelle. Statt um die konkreten Gespenster geht es um Dinge und Personen, die einen verfolgen, die man nicht abschütteln kann. Wenn das Theater die Aufgabe habe, die Toten zu begraben (das heißt, die Vergangenheit zu verstehen und zu bewältigen – nach Heiner Müller), so führen The School of Seven Bells diesen Exorzismus gekonnt im Bereich des Pop durch.

Größtenteils im epischen, sphärischen Klangkosmos wandelnd, den in den 80ern 4AD-Acts wie This Mortal Coil oder Cocteau Twins begründeten, scheint das Duo ebenso in der Nähe zu My Bloody Valentine oder zeitgenössischen Dream-Pop-Acts wie Beach House beheimatet. Spielerisch zitieren sie Pop-Elemente verschiedener Klang-Epochen und erschaffen durch diesen Eklektizismus nebenbei eine großartige Dark-Pop-Platte.

School of Seven Bells: Ghostory. Vagrant Records/Ghostly International. Zur MySpace-Seite.

 

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