Jonathan Safran Foer und Karen Duve in Berlin


Jonathan Safran Foer, Karen Duve und ich

– Letzten Donnerstag, 20. Januar, lasen Jonathan Safran Foer und Karen Duve gemeinsam im Berliner Postbahnhof, Isabel Bogdan war dabei und berichtet für CULTurMAG.

Ich habe ein Drittel von Foers „Tiere essen“ übersetzt, und die Teile, die Brigitte Jakobeit und Ingo Herzke übersetzt haben, damals nur überflogen. Seitdem hatte ich nicht mehr reingeguckt, jetzt habe ich also das ganze Buch noch einmal gründlich gelesen. Und Karen Duves kürzlich erschienenes „Anständig essen“ auch gleich angefangen, denn wir Übersetzer waren eingeladen, nach der Lesung mit essen zu gehen, mit den Autoren, Lektoren, Verlegern, und da will man sich natürlich keine Blöße geben. Inzwischen habe ich auch Duves Buch ausgelesen.

Die Veranstaltung war eine Art Pop-Event. Etwa 600 Gäste, und angeblich haben sich doppelt so viele um Karten bemüht. Eine Halle des Postbahnhofs reicht da nicht aus, die Lesung wurde auf eine Leinwand in die danebenliegende Halle übertragen. Sogar die Tagesthemen haben berichtet. Beim Signieren nach der Lesung fällt eine Frau Foer um den Hals und macht ihm eine Liebeserklärung, „stellvertretend für alle im Saal“, sie ruft: „I love you, I love you, I love you!“, andere hüpfen von der Bühne und quietschten ihren Freundinnen zu: „Er war total nett, supersüß!“ Ehrfurcht und Fantum allüberall. Männer machen so was eher nicht, Männer stehen auf, wenn am Ende der Lesung Fragen gestellt werden dürfen, und sagen sinngemäß: „Guten Tag, mein Name ist soundso und mein Beruf ist dasunddas, ich wollte nur mal darauf hinweisen, dass ich auch hier bin und auch klug bin.“ Geschenkt.

© Marion Ettlinger

Die Lesung selbst war angenehm unaufgeregt, die Lesenden entspannt, Foer noch mehr als Duve – der Mann ist Profi, man merkt, dass er das, was er sagt, schon öfter gesagt hat, seine Antworten sind charmant und witzig, durchdacht und professionell. Duve hat ihr Buch gerade erst beendet, vielleicht liegt es daran, sie steckt noch mehr drin und ist weniger damit aufgetreten, sie echauffiert sich mehr, aber sie hat einen großartigen, extrem trockenen Humor. Sie lächelt wenig und schwankt zwischen gerechtem Zorn und Selbstironie; eine Mischung, die einen als Zuhörer vielleicht ein bisschen verunsichert, aber sehr gefangen nimmt. Immer wenn man gerade meint, sie soll die Moralkeule jetzt bitte mal wieder einpacken und nicht so verbittert sein (und sich gleichzeitig für diesen Gedanken schämt, denn inhaltlich hat sie ja vollkommen recht), kommt irgendein Halbsatz, bei dem man ihr sofort alles verzeiht und das mit der Verbitterung sowieso zurücknimmt.

Foer verpackt seine Moralkeulen besser, indem er sagt, er will niemanden belehren oder bekehren. Er will Bewusstsein schaffen, und dann sollen die Leute selbst entscheiden. Leider kommt zwischen den beiden kein Gespräch auf, sie lesen im Wechsel, beantworten jeweils eine Frage der Moderatorin, und dann ist wieder der andere dran. Erstaunlicherweise wird übrigens nicht übersetzt; die Lektorin der deutschen Ausgabe sitzt neben Foer und dolmetscht für ihn die besten Stellen, aber er selbst macht alles auf Englisch und wird nicht ins Deutsche übersetzt. Das Publikum lacht aber an den richtigen Stellen, ich nehme an, die meisten haben ihn gut verstanden.

The Colbert Report Mon – Thurs 11:30pm / 10:30c
Jonathan Safran Foer
www.colbertnation.com
Colbert Report Full Episodes Political Humor & Satire Blog Video Archive

Die beiden Bücher ergänzen sich wunderbar. Foer liefert sehr sachlich eine unglaubliche Menge Fakten, aus denen dann jeder seine Schlüsse ziehen kann. Duves Buch hingegen ist die Reportage eines Selbstversuchs, also sehr praxisbezogen und persönlich. Auch sie liefert einiges an Fakten und geht inhaltlich noch weiter als Foer (dafür nicht so sehr ins Detail). Foer wurde bereits in ungefähr allen deutschen Zeitungen ausführlich besprochen, da habe ich nichts hinzuzufügen. Ich will hier daher eher auf Duves Buch eingehen.

Der Versuch, „ein besserer Mensch zu werden“

Karen Duve hat ein Jahr lang versucht, „ein besserer Mensch zu werden“, und sich je zwei Monate nach bestimmten Regeln ernährt. Erst alles Bio, dann vegetarisch, dann vegan, dann frutarisch. Als Stichwortgeberin dient ihr ihre Mitbewohnerin Kerstin, die sie in Anlehnung an Pinocchios personifiziertes Gewissen „Jiminy Grille“ nennt. Manchmal liest sich das Buch, als hätte sie Jiminy nur dafür erfunden, um ihr eigenes Hadern in Dialogform darzustellen – vielleicht gibt es Kerstin auch wirklich, das ist aber auch vollkommen egal, denn gehadert wird so oder so. Was in der bereits erwähnten Mischung aus erhobenem Zeigefinger und Selbstironie sehr schön zutage tritt.

Inhaltlich geht Duve deutlich weiter als Foer. Bei Foer geht es ausschließlich um die Tiere, die wir essen. Wie leben sie, wie werden sie geschlachtet, welche Auswirkungen hat das auf Mensch und Umwelt. Duve geht mit gutem Grund noch weiter. Wer über die Tiere spricht, die wir essen, muss auch über die sprechen, deren Eier und Milch wir essen. Es ist ja völlig willkürlich, über Masthühnchen zu sprechen, aber nicht über Legehennen, oder über Mastrinder, aber nicht über Milchkühe. Denn die Probleme sind haargenau dieselben. Und dann erzählt Duve in ihrem Buch nebenbei noch allerhand Angrenzendes, das gar nichts mit Essen zu tun hat. Zum Beispiel über Daunen. Schon mal den Begriff „Harvesting“ gehört? Das bedeutet, dass man Gänse bei lebendigem Leib rupft. Von Hand oder maschinell. Vier Mal kann so eine Gans das aushalten. Gut, da reißt man dann schon mal Löcher in die Gans, aber die kann man ja mit einem Stück Faden einfach wieder zunähen. In der EU ist das theoretisch verboten, aber was weiß ich, woher die Daunen kommen, in die ich mich gerade kuschle, als ich das lese.

© Thomas Müller

Eine sonderbare Lücke klafft in Duves Buch: Sie fängt in dem ganzen Jahr, in dem sie ihren Speiseplan immer weiter einschränkt, nicht das kleinste bisschen an, kochen zu lernen. Sie wirft sich Tofuschnitzel in die Pfanne und sucht ansonsten vegane Fertignudelsoßen, statt sich beispielsweise selbst fix ein Pesto zu schreddern. Was sicher weniger Zeit kosten würde, als den Großraum Berlin-Brandenburg nach Fertigprodukten abzusuchen. In der frutarischen Phase am Ende ernährt sie sich nur noch von in Kokosmilch gekochten Erbsen. Selbst mir Kochbanausin würden auf Anhieb X andere frutarische Gerichte einfallen, die deutlich verlockender klingen. (Zur Erinnerung: frutarisch heißt, dass man nur die Pflanzenteile isst, die die Pflanze selbst nicht zerstören. Also Früchte – man kann Äpfel essen, ohne dass der Apfelbaum stirbt –, aber keine Wurzeln, keine Kartoffeln, keinen Salat, keinen Kohl, denn damit vernichtet man ja die Pflanze.) Insgesamt vollzieht man als Leser sehr schön nach, wie Duve nach und nach immer weiter recherchiert, immer mehr Schreckliches erfährt, wie sie hadert und Lust auf Fleisch hat und keins mehr essen kann und zwischendurch selbst nicht weiß, was sie will, und wie sie um eine Lösung ringt.

Nach der Lektüre: Das Ringen mit sich selbst

Und da steh ich nun und ringe mit. Ich habe diese beiden Bücher gelesen und möchte sie auch jedem ans Herz legen. Ich kenne das Ausmaß des Grauens, beziehungsweise: Ich habe wahrscheinlich nur eine entfernte Ahnung vom wirklichen Ausmaß des Grauens. Mit einer Verzögerung von einem Dreivierteljahr, nachdem ich Foer übersetzt habe, schlägt das ganze Thema jetzt mit voller Wucht noch einmal ein, und ich muss Entscheidungen treffen. Seit ich Foer übersetzt habe, habe ich fast kein Fleisch mehr gegessen. Wenn man weiß, woher es kommt, geht es schlicht nicht mehr. Karen Duve hofft bis zum Schluss, dass es doch eine Möglichkeit gibt, Fleisch zu essen. Wild zum Beispiel? Man kann sich denken, was dabei rauskommt. Ich habe das auch gehofft.

Schafe, hatte ich gehört, verweigern sich der Massentierhaltung, sie machen das nicht mit, sie sterben einfach, weil sie nun mal ihre Weide und frische Luft brauchen. Wunderbar, dachte ich, und aß weiterhin gelegentlich Lammfleisch. Dann las ich etwas über Schiffstransporte australischer Schafe nach Kuwait, wochenlang auf engstem Raum in einem dunklen Schiffsbauch zusammengepfercht, um dann in Kuwait ohne Betäubung den Hals aufgeschlitzt zu kriegen. Ich will gar nicht wissen, ob das jetzt die Lämmer sind, die wir hier als neuseeländisches Lammfleisch im Supermarkt kaufen, oder ob ich sie in Form von Pullovern am Leib trage.

Wenn ich im letzten Dreivierteljahr Fleisch gegessen habe, dann ausschließlich Bio. Je länger man sich aber damit beschäftigt, desto mehr stellt man fest, dass das leider auch Augenwischerei ist. Biofleisch mag ein Schritt in die richtige Richtung sein, Biotieren mag es etwas besser gehen als denen in der industriellen Fleischproduktion, aber das ist nur graduell. Wussten Sie, nur so als kleines Beispiel, dass auch Bioschweine ohne Betäubung kastriert werden? Man klemmt sich das Ferkel zwischen die Beine, schlitzt den Hodensack auf und pult die Hoden raus. Die Probleme bei Milch und Eiern sind ebenfalls beträchtlich, man kennt die Bilder aus den Legebatterien, auch Milch wird unter grauenhaften Bedingungen produziert, oder anders gesagt: Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr halte ich Vegetarismus für inkonsequent und halbherzig. (Allerdings ist übertriebene Konsequenz auch nicht gerade eine sympathische Eigenschaft. Aber was ist „übertrieben“?) Die einzig logische und vernünftige Konsequenz wäre es, vegan zu leben. Oh weia.

Die Vegetarierin als arme Irre

Am Freitag waren wir eingeladen, es gab Raclette. Kartoffeln und Gemüse in kleinen Pfännchen mit reichlich Käse überbacken, und oben auf der Platte wird ebenso reichlich Fleisch gegrillt. Lamm, Schwein, Lachs, Shrimps. Lachs und Shrimps extra für mich. Ich werde mitleidig angesehen, weil ich das nicht esse, auch Lachs und Shrimps nicht. Ich beherrsche mich halbwegs und beschränke mich auf ein paar Sätze zum Thema, statt einen Vortrag zu halten. Dann werden Geschichten erzählt; wie die Jungs früher immer in die Metzgerei gegangen sind und gefragt haben, wie viel Hack man für vier Personen braucht, und dann die doppelte Menge genommen haben. Haha! Wir auch, ruft der nächste. Haha!

Ich bin in der Runde die arme Irre. Ich esse Pfännchen um Pfännchen Käse und versuche, nicht über Milchkühe nachzudenken. Am Ende steht die besorgte Frage der Gastgeberin, ob ich überhaupt satt geworden sei. Du liebe Güte, ich habe anderthalb Stunden gegessen, unter anderem eine Menge Käse, natürlich bin ich satt, und zwar papp-.

„Sich mit den Tatsachen der Mastanlagen und Schlachthöfe auseinanderzusetzen, ist kein Ausflug, von dem man zurückkommen kann, um am Kamin von seinen Abenteuern zu erzählen und anschließend sein vorheriges Leben wieder aufzunehmen. Manchmal wünschte ich beinahe, es wäre so. Manchmal wünschte ich, das Ganze wäre bloß ein Albtraum, und ich könnte daraus erwachen, und ein Hackbraten wäre wieder ein Hackbraten, ein Grillfest ein großes Vergnügen, und ich könnte in eine Bratwurst beißen, ohne dass an finsteren Orten wochen- und monatelang gelitten wird, damit es mir zehn Minuten schmeckt. Aber leider weiß ich jetzt, was Sache ist, und das bedeutet …“

Tja. Karen Duve weiß jetzt einigermaßen, was es für sie bedeutet. Ich noch nicht.

Isabel Bogdan

Jonathan Safran Foer: Tiere essen (Eating animals, 2009). Aus dem Englischen von Brigitte Jakobeit, Isabel Bogdan, Ingo Herzke. Köln: Kiepenheuer und Witsch 2010. 399 Seiten. 19,95 Euro. Zur Homepage von „Eating Animals“ geht’s hier.

Karen Duve: Anständig essen. Ein Selbstversuch. Berlin: Galiani Verlag 2011. 335 Seiten. 19,95 Euro. Weitere Lesetermine hier.  Einen interessanten Podcast mir Duve finden Sie hier.

Diese Seite ausdrucken
  • http://ankeburger.de Anke Burger

    Ich bin seit zehn Jahren aus Gesundheitsgruenden Vegetarierin (esse allerdings Fisch) und bin weder vom Fleisch gefallen noch lebe ich in irgendeiner Weise asketisch. Ich habe in all den Jahren noch keinen tiefgefrorenen Veggieburger gegessen, sondern erfreue mich an Delikatessen aller Art, von Sushi über Thai bis Sauerkraut, am liebsten natürlich bio und regional! Ich kann aus meiner Erfahrung nur sagen, dass diese ganze Duve-Leidensschiene ganz und gar nicht der Realität entspricht. Vegetarierin sein macht totalen Spaß, man fühlt sich gesund und gut

  • http://www.isabelbogdan.de/ Isabel Bogdan

    Oh, vielleicht habe ich mich da missverständlich ausgedrückt, als “die ganze Leidensschiene” wollte ich das nicht verstanden wissen. Aber als (bislang) passionierte Fleischesserin muss man sich doch dann und wann was verkneifen. Beim Selbstkochen zu Hause ist das überhaupt kein Problem (ich sag nur: Gemüsekiste), aber sobald man ausgeht und alle anderen die saftigen Steaks auf dem Teller liegen haben, während man selbst sich aus dem einzigen vegetarischen Gericht auf der Karte eins aussuchen kann, fällt es etwas schwerer.
    Richtig blöd sind aber nur die mitleidigen Blicke. Ich schätze, wenn man vegan lebt, bekommt man die erst recht.

    • Andrea Endres

      Ich habe jahrelang vegetarisch gelebt und bin nach entsetzlichen Berichten und Bildern über die Milchproduktion auf vegan umgestiegen. Wenn ich das einmal gesehen habe, kann ich nicht mehr weitermachen wie bisher und für mich war die logische Konsequenz vegan zu werden. Bis jetzt kann ich nur sagen, dass es eine unglaubliche Bereicherung ist. Es gibt eine Vielfalt an Rezepten und Produkten, es ist ganz einfach und es ist so schön, weil es sich richtig anfühlt.
      Zu den mitleidigen Blicken der anderen kann ich nur sagen: In dieser Gesellschaft wird man mitleidig angeschaut, wenn man nicht raucht, nicht trinkt, kein Fleisch isst, gar keine tierlichen Produkte, will heißen wenn man etwas tut, von dem bestimmte Gruppen behaupten, dass es nicht geht. Man wird evt. bemitleidt oder lächerlich gemacht, damit sich andere besser fühlen.
      Ich ziehe es vor mitleidig angeschaut zu werden und u.U. im Lokal mit einer armseligen oder gar keinen Auswahl an vegetarischen Gerichten zu sitzen, als mich auch nur einen Tag länger mitschuldig zu machen am Leid von Tieren.
      Und entschädigt werde ich zu Hause, von meinem Mann, den ich mit veganen Köstlichkeiten verwöhne oder von den überraschten und begeisterten Gesichtern, wenn andere Leute mein veganes Essen probieren!
      Ich finde es lohnt sich anders zu sein und andere Wege zu gehen – für die Tiere, für unsere Mutter Erde, für uns selber.

  • Carin Folkerts

    Oh ja, als Veganerin ernte ich nicht nur mitleideige sondern auch böse Blicke, was ich erst heute bei einem Essen mit Kollegen wieder bemerkt habe. Egal, mir ist es wichtiger, durch mein Essverhalten meine Solidarität mit den Tieren zum Ausdruck zubringen. Die Meinung meiner “Mitmenschen” ist mir dabei egal. Meine Zeitgenossen mögen von mir halten, was sie wollen. Ich halte sie für rückständig, grausam und primitiv!

  • http://www.die-tierbefreier.de Robbi Tofutti

    Liebe Frau Bogdan,

    keine Angst vor der “einzig logischen und vernünftigen Konsequenz”! Ich habe früher auch am liebsten das Fleisch vom Teller gegessen. Der Rest war nur Beilage. Als ich vor 13 Jahren Veganer wurde, musste ich mir fast alle Fleisch- und Milchalternativen bei Online-Händlern bestellen – und es gab nur einen Bruchteil vom heutigen Angebot.

    Damals kannte auch niemand das Wort “vegan” und von Vegetariern glaubten viele Leute, dass diese Spinner wären, die nach spätestens 10 Jahren tot umfallen müssten. Heute sind Vegetarier weitestgehend akzeptiert und die ganzen alten Vorurteile gehen auf die Veganer über.
    Aber glauben Sie mir, schon nach kurzer Zeit gehen Ihnen die Sprüche an einer Seite rein und an der anderen raus. Natürlich ist es ärgerlich, wenn man in einem Restaurant – besonders in ländlichen Regionen – nichts zu essen bekommt. Aber wegen dieser Unbequemlichkeit oder den blöden Sprüchen einiger Ignoranten kann man doch nicht sein Gewissen ausschalten und diese Tierqual-Produkte konsumieren. Außerdem vergeht mir eh der Appetit, wenn ich zwischen Menschen sitzen muss, die an den Muskeln, Knochen oder Organen von ermordeten Tierkindern herumkauen. Hört sich vielleicht extrem an, ist aber doch nur eine Beschreibung der Tatsachen.

  • Pingback: Jonathan Safran Foer: Tree of Codes