Geschrieben am 17. August 2013 von für Crimemag, Editorial

Editorial, 17.08.2013

haiLiebes CrimeMag-Publikum,

Detroit ist eine der mythischen Städte der USA. Unser Korrespondent Thomas Adcock beschreibt, was aus Motown geworden ist und wie Politik & Verbrechen Hand in Hand wüten. Konkreter Regionalismus.

Carlos gewährt uns – immer noch in einer Phase der Milde – Einblicke in seine arkane Sammlung kurzer Sätze.

Alf Mayer rezensiert Dominik Bernets Roman „Das Gesicht“ und kommt dabei nicht zufällig u. a. auf die NSA, Cesare Lombroso und Bernard Tavernier zu sprechen.

Thomas Wörtche wartet auf den ultimativen polnischen Kriminalroman. Das ist „21:37“ von Mariusz Czubaj sicher nicht. Lesen kann man ihn trotzdem.

Joachim Feldmann findet Dror Mishanis „Vermisst“ ganz nett, aber auch ziemlich „meta“.

About Crime Fiction galore gibt es bei Thomas Przybilkas Hinweisen auf nützliche Sekundärliteratur – heute zu Doppelagenten, argentinischer Kriminalliteratur und der Krimi-Szene in Holland.

Christopher G. Moore kombiniert avancierte Kommunikationstechnik mit dem guten alten Noir – naheliegend, wie Sie sehen werden.

In unserem Gedicht warnt Tom Waits vor schlechter Gesellschaft – aber warnt er wirklich? Interpretieren Sie selbst: „Gun Street Girl“.

Ein mildes Sommerwochenende ohne Wespen und anderes stechendes Viehzeugs, aber mit guten Lektüren und sinnvollen Alkoholika oder anderen Substanzen Ihrer Wahl wünscht Ihnen fröhlich aus Berlin grüßend

Ihr

Thomas Wörtche & das CrimeMag-Team