Geschrieben am 1. März 2022 von für Crimemag, CrimeMag März 2022

Hechelhammer sieht fern: „Die Fünfte Kolonne“ 

Als der Kalte Krieg die gute Fernsehstube wärmte

Ein Rückblick von Bodo V. Hechelhammer

Diese ganze Sache mit den Agenten.
Ich war von Anfang an dagegen, 
ich hab‘ ihr immer gesagt,
halte Dich aus diesen Kreisen heraus
.

(aus Ein Mann namens Pavlow, 1965)

Die Fünfte Kolonne[1] kündigte sich nicht gerade leise an. Mit Paukenschlägen wie Pistolenschüssen setzte die eindringliche Erkennungsmelodie von Erwin Halletz ein und präsentierte dem bundesdeutschen Fernsehpublikum am 6. Juni 1963 ein neuartiges Format. Kurz nach Sendestart des ZDF und zwei Monate nach Ausstrahlung der Reihe Kriminalmuseum, die in direkter Konkurrenz zur ARD-Reihe Stahlnetz stand, sendeten die Kalten Krieger des deutschen Fernsehens die erste Spionagefernsehserie in die gute Stube. Insgesamt dreiundzwanzig sechzig- bis fünfundsiebzigminütige Spy-Crime-Stories wurden über fünf Jahre lang alternierend mit dem Kriminalmuseum ausgestrahlt. In unregelmäßigen Monatsabständen, in loser Folge zwar, aber zur besten Sendezeit dienstags, donnerstags und schließlich auf dem sich langsam etablierenden Krimiserienplatz am Freitag.

Als geschäftsführender Produzent für das Konzept zeichnete Helmut Ringelmann verantwortlich, der mit seiner Firma InterTel Televisions GmbH (München) Serien entwickelte und sechs Jahre später mit Der Kommissar, ab 1974 mit Derrick und drei Jahre danach mit Der Alte große Fernseherfolge feierte. Untypisch für Die Fünfte Kolonne war die Verknüpfung von Kriminal- und Spionagegenre, denn bis zum 11. November 1968 wurde der Zuschauer eindringlich vor Aktivitäten der DDR-Staatssicherheit und anderer östlicher Geheimdienste auf dem Boden der Bundesrepublik gewarnt. 

Die Angst vor östlichen Spionen war alles andere als unberechtigt, hatte sich die Bundesrepublik in den Fünfziger- und Sechzigerjahren nicht nur zum Frontstaat des Kalten Krieges, sondern auch zum maßgeblichen Operationsgebiet östlicher Geheimdienste entwickelt. Diese unterhielten in Westdeutschland ein ausgedehntes Netz von Spionen. 1965 ging das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) davon aus, dass der Osten jährlich zwischen tausend und dreitausend Personen zur Spionage gegen die Bonner Republik zu gewinnen versuchte. Das geschah längst schon nicht mehr im Stillen.

Gerade Anfang der Sechzigerjahre erschütterten prominente Agentenmorde, Verratsfälle und Spionageprozesse Deutschland und beschäftigten die Öffentlichkeit. 1959 war der ukrainische Exilpolitiker Stepan Bandera durch den KGB-Auftragsmörder Bogdan Staschinski in München umgebracht worden, der im Oktober 1962 zu einer Zuchthausstrafe verurteilt wurde. 1960 war der SPD-Bundestagsabgeordnete und Verteidigungsexperte Alfred Frenzel als tschechoslowakischer Spion von der bundesdeutschen Spionageabwehr enttarnt und verhaftet worden, ebenso wie ein Jahr später Heinz Felfe, der als Gegenspionagespezialist im Bundesnachrichtendienst (BND) gesessen, aber in Wahrheit für Moskau spioniert hatte. Während Die Fünfte Kolonne im Sommer 1963 im Fernsehen startete, verfolgte die Öffentlichkeit zeitgleich gebannt den Spionageprozess Felfes.  Das Thema der Ost-West-Spionage war en vogue. 

Die Dramaturgie der Serie orientierte sich an konventionelle Spielfilmen. Bewusst suggerierte die ZDF-Serie aber einen journalistisch-dokumentarischen Anspruch, wurde stets der Hinweis eingeblendet, dass die Folgen nach wahren Begebenheiten gestaltet, wenn auch Personen und Handlungen verändert wurden. In der fünfzehnten Folge Mord auf Befehl vom 21. Januar 1966 wurde sogar konkret auf die Ermordung Banderas durch Staschinski nach der 1963 erschienenen gleichnamigen Publikation von Karl Anders Bezug genommen. Konsequenterweise ließ das ZDF ab Januar 1964 die Serie von der neugegründeten Hauptabteilung Dokumentarspiel produzieren. Zudem wurden immer wieder bekannte Realitätssignale durch bekannte Schauplätze und topographische Besonderheiten gesetzt.

Die Geschichten spielten oft in München, wo sie meist gedreht wurden, aber auch in Köln, Frankfurt am Main, Hamburg, Kiel, Berlin, Bonn und Augsburg. Die geographische Botschaft dahinter war simpel, aber wirksam: die Gefahr aus dem Osten lauert überall. Denn das Serienkonzept zielte auf den Durchschnittsbürger aus weit verbreiteten Milieus mit großen Widererkennungseffekt, die leicht auf den Zuschauer übertragbar waren. Schließlich leisteten wahrlich nicht alle für den Osten tätigen Spione ihre Arbeit aus ideologischer Überzeugung, vielfach wandten die Geheimdienste erpresserische Mittel an. Daher stellte Die Fünfte Kolonne besonders den Psychodruck heraus, den Agenten auf Bundesbürger ausübten. Eine Schwarz-Weiß-Zeichnung der Protagnisten war das probate Muster, die Handlung durch Klischees und Vereinfachungen geprägt. Die professionellen Ostspione wurden kalt, falsch und unbarmherzig bei der Ausübung ihres schmutzigen Handwerks gezeichnet. Diesem Bild standen einfache Bundesbürger entgegen, freundlich, hilfsbereit und verletzlich, die einem scheinbar friedlichen Alltag nachgingen. Das Böse der Ostspionage drang unversehens in ihren Westalltag ein und zerstörte Lebensplanungen. Unbescholtene Bürger zog es sogartig in einen Spionagefall hinein, und einige wurden am Ende durch davon verschluckt. Schwächen wie Alkohol, Frauen oder Schulden boten einen geheimdienstlichen Ansatzpunkt. Meist wurden Frauen damit erpresst, Familienangehörigen etwas anzutun, seltener Männer etwa wegen ihrer NS-Vergangenheit. Dieses naheliegende Motiv der Nachkriegszeit mochte man im ZDF nicht so gerne offensiv thematisieren. 

Daran hatte auch Herbert Reinecker kein Interesse, der sich für die ersten Folgen als Autor verantwortlich zeigte und wenige Jahre später durch seine Drehbücher für Der KommissarDerrick sowie für Edgar-Wallace-Verfilmungen bekannt werden sollte. Er trug mit den Folgen Es führt kein Weg zurückDas gelbe PaketNull Uhr HauptbahnhofZwei PistolenTivoli und Mord auf Befehl maßgeblich zur Serie bei. Die letzten Folgen schrieb er unter seinem Pseudonym Alex Berg. Reinecker war als überzeugter Antikommunist sehr geeignet für das Thema und konnte einschlägige Erfahrungen auf dem Gebiet vorweisen. So hatte das frühere NSDAP-Mitglied während der NS-Zeit zunächst im Presse- und Propagandaamt der Reichsjugendführung gearbeitet, war Hauptschriftleiter der HJ-Zeitschrift Der Pimpf sowie Junge Welt und schließlich als Kriegsberichterstatter in einer Propagandakompanie der Waffen-SS im Einsatz gewesen. NS-Jugendbücher und Propagandafilme inklusive. 

Neben Reinecker lieferten mehrere Drehbuchautoren und Autorinnen die Vorlagen. So schrieben Maria Matray und Answald Krüger, Bruno Hampel, Gerd Oelschlegel, Stefan Gommermann oder das Krimiautorenpaar Rolf und Alexandra Becker für Die Fünfte Kolonne sowie etliche andere. Insgesamt waren es siebzehn Autoren. Regie führten zu Beginn vor allem Jürgen Goslar (acht Folgen), Helmut Ashley und Wolfgang Becker (jeweils vier Folgen). Da die in sich abgeschlossenen Episoden keine festen Hauptdarsteller hatten, wurden über Helmut Ringelmann zahlreiche Publikumslieblinge vom Film und Theater engagiert. So spielen etwa Günther Schramm, Hellmut Lange, Eva Pflug, Joachim Fuchsberger, Inge Meysel, Paul Dahlke, Siegfried Wischnewski und viele andere mit, sorgten für einen hohen Widererkennungswert und für Akzeptanz des Spionagethemas.

Meist begann die Geschichte mit kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Strafdelikte wie Erpressung, Entführung oder Mord führten in der Regel zur eigentlichen Spionage. Neben der ermittelnden Kriminalpolizei lauerte im Hintergrund stets wachsam die westdeutsche Spionageabwehr, namentlich das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) oder bei militärischen Belangen das Amt für Sicherheit in der Bundeswehr (ASBw), besser bekannt als Militärischer Abschirmdienst (MAD), um am Ende gerade noch rechtzeitig und immer erfolgreich einzugreifen. Die westdeutsche Spionageabwehr arbeitete äußerst korrekt und wusste die moralische Legitimation an ihrer Seite. Hier wurde propagandistisch eine reine Erfolgsgeschichte der westdeutschen Bevölkerung verkauft, die sich in Wahrheit nicht unbedingt immer so abspielte. 

Einige Beispiele mögen das Serienschema illustrieren: 

In Zwei Pistolen vom 16. Juli 1964 klärt Joachim Fuchsberger auf eigene Faust einen Briefdiebstahl auf, der sich zum Spionagefall entwickelt und rettet dabei Maria Perschy. Am Ende stellt sich heraus, dass er ein Mitarbeiter der bundesdeutschen Spionageabwehr ist und unter Legende gearbeitet hat.  Am 26. Januar 1965 fuhr Inge Meyel von Heidesheim nach München, um ihre Tochter Monika Peitsch zu besuchen, die inzwischen als Tänzerin im Tivoli arbeitet. Der Mann von der Abwehr gewinnt das Vertrauen von Muttchen Meysel, über die ein Erpressungsfall gegen einen Oberst aufgedeckt wird.

So ging Fernsehunterhaltung mit erhobenen Abwehrfinger.

Die Fernsehkritiken waren nicht immer positiv. Gerade die Folge mit Inge Meysel stieß der Zeit auf. In der Ausgabe vom 5. Februar 1965 wurde kritisiert: „Jetzt wissen wir endlich, wie unser Sicherheitsdienst funktioniert, und können beruhigt sein. Sollte uns jemand auf einer Bank einen Kognak anbieten und die Kollegenfrau als sein Eheweib präsentieren: in Abwehrkreisen, Freunde, ist das Brauch. […] Heimatfilmmoralität und Thrillerschablone: welch ein Kunstwerk ist, gemessen an dieser Synthese, das alte, oft geschmähte Jahrmarktschauerstück Momos.“ 

Spionage ist schmutzig.
Doch gegen Schmutz muss man sich wehren.
Man kann nicht einfach, die Hände in den Schoss legen und die Augen zu machen. 
Wenn wir das alle täten, würden wir bald im Schmutz ertrinken.

(aus Die ägyptische Katze, 1966)

Beim Besuch von drüben wurde am 2. November 1965 schon einmal der aus der DDR geflohene Fritz Wepper als Bundeswehrsoldat vom Ostagenten Erik Ode erpresst und sollte neue Panzer auskundschaften, damit sein Großvater Paul Dahlke mit samt der Ostfamilie keine zu großen Repressionen erleiden mussten. Die Rechnung geht nicht auf und Verrat lohnt sich nicht, denn Wepper wird vom Ostagenten mit dem Panzer zerquetscht. Am 29. April 1966 wird Das verräterische Licht gezeigt, in dem Ingrid Andree als junge Sekretärin einer für die NATO arbeitenden Firma von der Stasi mit ihrem kranken und inhaftierten Bruder erpresst wird. Notgedrungen spioniert sie für die DDR und nimmt sich am Ende das Leben. Hannes Messmer spielte am 15. Juli 1966 einen Ministerialdirektor, dem Geheimpapier im Stahlschrank SG III gestohlen wurden. Doch zum Glück löste der Verfassungsschutz den Fall, auch wenn in Bonn gerade Karneval gefeiert wurde und schnappt den Täter auf frischer Tat, der vom Osten erpresst wurde, weil er im Suff ein Kind totgefahren hatte. 

Die Fünfte Kolonne sprang aber nicht einfach als Fernsehformat auf den Zug der Spionagefilme auf, der mit den James-Bond-Verfilmungen 1963/64 weltweit rasant an Fahrt aufnahm. Die Serie zeigte sich auffallend gut recherchiert, verwendete die richtigen nachrichtendienstlichen Fachtermini, kannte die behördlichen Abgrenzungen und Rechtsrahmen und präsentierte dem Zuschauer typische Spionagegadgets wie Abhörwanzen und versteckte Mikrofilme in Schuhabsätzen. Alles realitätsnah. Allein schon der dokumentierte Anspruch, sich auf echte Fälle zu beziehen, ließ die Vermutung aufkommen, dass im Hintergrund nachrichtendienstliche Experten die Produktion beraten haben müssen. Tatsächlich wird das Bundesamt für Verfassungsschutz die Produktion der Serie unterstützt haben, das seit Ende 1961 eine eigene Stelle für Öffentlichkeitsarbeit unter der Leitung des Publizisten Friedrich Ernst Berghoff eingerichtet hatte. Das frühere NSDAP-Mitglied Berghoff war einst für die Propagandazeitschrift Die Wehrmacht tätig gewesen, hatte nach dem Krieg als Hörfunk- und Fernsehjournalist gearbeitet und unter den Pseudonymen Hendrik van Bergh und Karl Anders publiziert. Dezidiert bezog sich die fünfzehnte Folge auf die BfV-Veröffentlichung Berghoffs unter seinem Pseudonym Anders.[2] Die vom BfV angeregte Unterstützung von Produktionen waren nicht nur als Teil der Spionageabwehr gedacht, sondern zielte ebenso darauf das eigene Ansehen zu verbessern. Diese Gemengelage war in den Sechzigerjahren kein Einzelfall, unterstützte etwa der BND den Mister-Dynamit-Kinofilm Morgen küsst Euch der Tod, und selbst Rolf Kauka, der Comic-Produzent und Erfinder von Fix und Foxi, produzierte für die militärische Abwehr Lehrfilme mit kurzer Handlung und Schauspielern. 

Die Fünfte Kolonne vermittelte den westdeutschen Zuschauern ein klares Bild. Von der Landpolizei über die Kripo, von der Bundeswehr und Bundesgrenzschutz bis hin zur militärischen und zivilen Spionageabwehr sowie dem Bundesgerichtshof arbeiteten allen bundesdeutschen Behörden effektiv zusammen. Sorgsam wurde darauf geachtet, dass das Trennungsgebot zwischen Nachrichtendiensten und Polizei eingehalten wurde. Am Ende hatten die Gerichte über das Strafmaß des Verrats zu entscheiden. Die Macher der Serie wollten ihre Fernsehproduktion als staatsbürgerliche Bildung verstehen, als dokumentarischer Film mit Unterhaltungswert. Von staatlicher Seite und in der politischen Bildung nahm die Abwehr der vermeintlichen kommunistischen Bedrohung den zentralen Platz ein. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen bemühte sich eine nationale Identität über eine Gemeinschaftsbildung und über die Definition eines äußeren Feindes zu konstruieren und strebte die Mobilisierung der Nation zur Abwehr dieses an. So war etwa eine Fernsehserie An der heißen Front des kalten Krieges aus der Feder von Berghoff geplant, bei der der Verfassungsschutz maßgeblich Regie führen wollte. Beabsichtigte Der 7. Sinn in aller Kürze die Bundesbürger in Verkehrssicherheit belehren, versuchte Die Fünfte Kolonne unterhaltsam das Sicherheitsdenken zu schärfen und vor der unsichtbaren Bedrohung durch kommunistische Diversion zu warnen. 

1966 plante das ZDF in einer Folge der Spionagereihe den Fall des KGB-Spions Heinz Felfe aufzugreifen. Das Manuskript dazu war wieder von Berghoff erstellt worden. Allerdings intervenierte der BND-Präsident Reinhard Gehlen, der davon über den Leiter der Hauptabteilung Dokumentarspiel Wolfgang Bruhn erfuhr und der Serie grundsätzlich positiv gegenüberstand, über den Bundesinnenminister beim ZDF-Intendanten dagegen. Der größte BND-Verratsfall sollte nicht wieder öffentlich thematisiert werden, schon gar nicht aus Sicht der Spionageabwehr des Verfassungsschutzes. Offenbar war Gehlen damit erfolgreich. Zumindest ist keine Sendung ausgestrahlt worden. 

Ende 1968 wurde Die Fünfte Kolonne eingestellt, wobei der Grund nicht allein darin gelegen hat, dass Der Kommissarwenige Wochen später als Serie anlaufen sollte. Der propagierte strikte Antikommunismus verabschiedete sich langsam als bestimmendes Moment nicht nur aus der Politik. Die erste sozial-liberale Koalition unter Bundeskanzler Willy Brandt im Jahr 1969 führte zu einer neuen Verständigung mit dem Osten. Der Kalte Krieg erzielte im Fernsehen und Kino zwar weiterhin als Spannungsszenario seine Wirkung, verlor aber seine simple Schreckensfratze, wie beispielsweise an der ZDF-Serie John Klings Abenteuer 1965/69 bereits zu sehen (Zeiträume Bösch, 44f.). Am Ende sah sich auch die Stasi gerne die ZDF-Folgen an, allerdings zu eigenen Ausbildungszwecken und als Warnung. Der echten Fünften Kolonne sollten keine so plumpen Fehler unterlaufen, wie ihre Kollegen in der gezeigten Fernsehrealität. 


[1] Der Begriff entstand im spanischen Bürgerkrieg, als die nationalspanische Armee erklärte, dass sie mit vier Armeen auf Madrid zumarschiere, und in der Hauptstadt selbst, wo die faschistischen Falangisten wirkten, bereits Die fünfte Kolonne am Werk sei. Alle zusammen würde zum Sturz des Regimes beitragen.

[2] Seltsamerweise hat Berghoff die Publikation zeitgleich auch noch unter seinen Pseudonymen Hendrik van Bergh und Karl van Bergh herausgebracht.

Bodo V. Hechelhammer ist Autor von„Spion ohne Grenzen. Heinz Felfe – Agent in sieben Geheimdiensten“ von Alf Mayer hier besprochen. Seine Texte bei uns hier. Unter anderem ein großes Interview mit Oliver Kalkofe: SchleFaZ bedeutet Liebe und eines mit Oliver Hilmes zu dessen Buch „Das Verschwinden des Dr. Mühe. Zuletzt war er im Agentenfilm-Genre für uns auf den Spuren von … „Serenade für zwei Spione“ (1965) und von OSS 117.