Stella Sinatras URknall Category

Posted On Januar 19, 2011By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

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The Sex Life I 1 bild / 100 worte TO MY FIERY FRIEND BETELGEUZE, ANBEI, AS PROMISED, SOME PERTINENT FACTS ON Peter: Frau, ihren Geliebten küssend, Günter: lutscht kaut leckt, Sibylle: Liebst du mich, THE SEX LIFE Michael: bis zum anschlag im, Alexa: Fotzenarsch, Christian: sehr charming, VON DEUTSCHE POETS, Günter: Was danach kam, lief überhastet ab, MOST OF THEM STILL ALIVE Alexa: hemmungslos in, Elfriede: grapscht nach, Alexa: Stellungen, Elfriede: küsst die Mutter, & JUMPIN’ Michael: fulminant wie er, Peter: schrie, so schrill, Robert: stimmungsschwere nekrophile Kunstgedanken, ENJOY! Sibylle:Read More

Posted On Januar 12, 2011By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

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URKNALL 1 bild / 100 worte Dass der deutschen Übersetzung der ironische Unterton fehle. Entstehung von Materie und Raumzeit als BANG (Big). Sofort danach: Beginn der Gut-Ära, Beginn der Quark-Ära, Beginn der Hadronen-Ara, Beginn der Leptonen-Ära. Die Zeit war knapp (10s), aber jede Menge Betrieb. Bunga bunga! Beginn der Nukleosynthese, Ende der Strahlungs-Ära und Beginn der Materie-Ära. Beginn der Bildung großräumiger Strukturen, Ta da, tada. Anmerkung: Dieser Artikel besteht hauptsächlich aus Listen, ein Fließtext wäre vorzuziehen. Verlinkt: „Wie schreibe ich einen guten Artikel“. Verlinkt: SPIEGEL (Anm. dazu Borges: Spiegel =Read More

Posted On Januar 5, 2011By Stella SinatraIn Stella Sinatras URknall

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Buchstaben 1 bild / 100 worte Im Schleppnetz gefangen, getötet & ausgenommen für Belugakaviarperlen so winzig schwarz wie schwarze Löcher made by CERN wo’s aber noch hapert & die Löcher noch winziger geraten wollen, wenn überhaupt… O! du Luftblase im seichten Tümpel, o du Stern auf dunklem Grund, sei meine Schnauze, sei meine Schleimschuppe, sei meine Eleganz & symmetrische Störung! Erkenntnis! Erkenntnis! sag Vonnegut, willst du, leg deine Flosse in meine, willst du, o Vonnegut, wir eins in eins, Vonnegut? Fischige Liebe make me young, flitsch flitsch darling & höre!Read More

Posted On Dezember 22, 2010By Stella SinatraIn Stella Sinatras URknall

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Botschaften 1 bild / 100 worte Während er sein Labor aufräumt, singt der irre Wissenschafter Weihnachtslieder. Vom Himmel hoch. Es ist ein Ros. Kommt ein Schiff. Maria durch. Draußen der eisige Winter; drinnen die Destille blubbert grün und karmesinrot. – Der irre Wissenschafter am Telefon: Hallo? Eine Empfängnis durch das Ohr ist kein Wunder, ein Wunder ist, wer daran glaubt! – Auf der Fensterbank liegt die Karte von Maman: Geliebter Sohn, achte auf die Botschaften, die Dir die Tiere im Schnee hinterlegen. – Maman ist lange tot. Noch immer rätseltRead More

Posted On Dezember 15, 2010By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

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Weißer Zwerg – 1 bild / 100 worte – Auf der diesjährigen Wunschliste des Weißen Zwergsterns stehen: Ringelsocken, Kernfusionen, Kaviar. Und die Silver Surfer Moebius Statue von Attakus aus Porzellan. – Teure Stella! Hab ich Euch je von meiner Liaison mit einem Gestirn aus dem Orionnebel erzählt? Die Kleine war heiß, Novae produzierten wir am Laufmeter, jedoch sie starb. Wie, fragt Ihr? In einer lauen Planetennacht hielt ich sie umschlungen, da verpuffte sie in einer Supernova. – Auch einen Hund wünscht sich der Zwergstern. Einen Bernhardiner. Was er damit will,Read More

Posted On Dezember 6, 2010By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

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Außerirdische – 1 bild / 100 worte – Wenn sich die Küche nachts um zwei in ein Raumschiff verwandelt und mit uns in den Weltall fliegt, dann ist Wodka unser Pilot und wir rauchen wie die Weltmeister. Die Zigaretten gehen aus. In der Ladeluke erscheint Thomas Mann. – Meister! Bringen Sie Kippen? – Ich schmauche nicht mehr. – Hihi hi hi hi hi! – Was gibt’s da zu kichern? – Nichts. (Schmauchen!) *PRUST* Excusez! – Accepté. Stellt jetzt eure Fragen! – Wir denken nach: – Verehrter Meister, in Sachen Außerirdische:Read More

Posted On Dezember 1, 2010By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

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Entropie – 1 bild / 100 worte – Über Entropie dachte Thomas Pynchon lange nach, bevor er eine Story dieses Namens schrieb, in der kein physikalisches Fakt an seinem rechten Ort saß. Amen! Später der Ruhm, kam, nahm ihn mit und spülte ihn an die Westküste der USA. Dort lagerte Elfriede am Strand. – A bong, a bong, a Königreich for a bong! – Kommt sofort, Thommy. – And you are? – A scribbler from Austria. – Ah, ah, Austria. Hitler was born there. – True. – Die beiden kiffen,Read More

Posted On November 24, 2010By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

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Wiedergeburt 1 bild / 100 worte Socrates wiedergeboren als Greta Müller, ca. 1905, dachte: σκατά! als er das Spundloch von Mutter Müller verließ; schon mit dem ersten Schrei vergaß er die frühere Existenz. Es war aber alles noch da. Die Intelligenz, die Argumentierlust, die Gabe, die Welt zu durchschauen… keine Freude an ihrem Kinde hatten die Müllers, Bäckersleute aus Wittenberge. War ja klar. Berlin ca. 1924 bot die Rettung, denn wie Socrates liebte Greta ihr Spiegelgeschlecht und nutzte Verstand und Logik, um es zu verführen. Love me! Das Ende kamRead More

Posted On November 17, 2010By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

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Relativitätstheorie 1 bild / 100 worte Gib’s auf, gib’s auf! sagt der Physiker wie Kafkas Schutzmann zu uns, denn der Relativitätstheorie sei mit der gewöhnlichen menschlichen Vorstellungskraft nicht beizukommen, weder der speziellen, und schon gar nicht der allgemeinen! – Und was, wenn wir sehr lange darüber nachsinnen täten, zum Beispiel in einer abgelegenen Einsiedelei in Argentinien? – Keine Chance. – Wirklich keine? – Sorry, sagt der Physiker, schüttelt das greise Haupt und schielt dabei in unsern Ausschnitt. Dort wölben sich unsere Brüste. Die eine wölbt sich gen Osten, die andereRead More

Posted On November 8, 2010By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

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Schwerkraft 1 bild / 100 worte Radfahren hebt die Schwerkraft auf, und dieses Glück bewegt den radelnden Menschen dazu, während des Fahrens fröhliche Lieder zu pfeifen. Anders Lenz, der in der Geschichte von Georg Büchner auf dem Kopf laufen möchte, dies aber nicht kann. Büchner wiederum flittert und flattert mit seinem Helden durch das Gebirge, als gäbe es keine gemeine Literaturpolizei, die das verbietet. – He Sie Dichter. Sie sind verhaftet! – Weswegen denn? Wegen Flitterns und Flatterns. – Oha, ich sterbe ohnehin gleich, in Zürich an Typhus. – UndRead More