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Posted On Juli 6, 2018By Stella SinatraIn Litmag, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

When I grow up When I grow up, I want to be Mary Beard. When I grow up, I want to be Henrietta Swan Leavitt. Wenn ich mal groß bin, will ich zum Mond fliegen. Wie der kleine Bär in einer Pappschachtel. Nur als große Bärin. Wenn ich mal groß bin, will ich das Gewicht unten halten können. Durchlässig sein. Und der eine Punkt. Wenn ich mal groß bin, will ich nicht nach Brasilien, Mumbai oder Kapstadt. Aber in die Antarktis. Nach Sibirien. Zum großen Teleskop auf der Chilenischen Hochebene.Read More
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Ruheloser selbstkritischer Revisor Sind die Verfilmungen seiner Romane „Der Sammler“, „Der Magier“ oder „Die Geliebte des Französischen Leutnants“ inzwischen populärer oder anerkannter als die Romanvorlagen von John Fowles (1926-2005)? Er selbst bezeichnete sich in seinen Tagebüchern als ewig unzufriedener, zwanghafter Revisor: Die meisten Schlußkapitel veränderte er mehrmals. Und in seiner Anfangsphase als Autor schrieb er jahrelang an Texten, die er nicht wagte, irgendwelchen Verlagen anzubieten, weil sie „einfach zu schlecht waren“.  Mit dem vor 55 Jahren verfassten „Collector“ und „The Magus“ (1965) änderte sich seine prekäre Phase emotionaler und ökonomischerRead More
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Posted On Juni 8, 2018By Stella SinatraIn Allgemein, Litmag, Stella Sinatras URknall

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Bild Bild Bild Bild Bild Bild Bild (etc.) 1 bild / 100 worte Und wie, fragten wir uns nie, funktioniert das „Sehen“ eines selbstfahrenden Autos? Neulich erfuhren wir die Antwort einfach so, und das machte uns froh. Eigentlich verblüfft machte es uns, was sich aber nicht reimt wie zB bei Dr. Seuss, dessen Bücher im Deutschen super-holprig übersetzt sind, sorry, während sie im Englischen flattern und flirtzen wie die Raumkapsel in 2001. ITEM. Auto, selbstfahrend, sieht Dame, über Straße sich bewegend – doch HALT: Was es „sieht“, ist eigentlich: BildRead More
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Posted On Mai 15, 2018By Stella SinatraIn Allgemein, Litmag, Stella Sinatras URknall

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The Dark Side of the Moon 1 bild / 100 worte Um Mitternacht verwandelt sich Seine Eminenz der Kardinal in Mylady Winter, schleicht grau wie alle Katzen durch die leise knisternden Schlafzimmer der Hauptstadt, die fahlen Parks, die Augen grünschillernde Kugeln, the dark side of the moon. „Dunkel nur, wenn die Sonne nicht drauf fällt.“ So sprach der nachdenkliche Pförtner. Doch wohin führt die Metamorphose? In Verse!, wünscht sich der Dichter Ovid aus dem Schattenreich, das können wir bieten, wenngleich nicht auf Latein. Es gefällt uns zu denken, dass jederRead More
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Kleine Hymne auf Robert Silverbergs „Science Fiction Hall of Fame 2“. Es hält sich das Gerücht, Science Fiction sei das (post)moderne Genre, was Religion am nächsten stehe. Man lese nur die Titel der in diesem Band versammelten Kurzgeschichten – in Auswahl: Die Suche nach dem Heiligen Aquin[1], Die neun Milliarden Namen Gottes[2] oder Dem Prediger der Rose[3]. Der Reihe nach: die erste Überschrift spielt auf den mittelalterlichen Scholastiker Thomas von Aquin an und zeigt die Suche – ja nach was? – eines Christen unter den Bedingungen einer Verfolgungssituation (die durchausRead More
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Wonder Woman – Ein Essay zum Film Die fiktive Biografie von Wonder Woman [1] wurde bereits in den 1940ern Jahren entwickelt, und seit dem immer wieder an die jeweilige Mode und gesellschaftliche Themenschwerpunkte des entsprechenden Jahrzehnts angepasst. Der Film ist somit auch als eine ausführliche Einführung des Charakters in die aktuelle DC-Kino-Filmreihe konzipiert. Wonder Woman hatte bereits zuvor einen Kurzauftritt im Film Batman vs. Superman: Dawn of Justice [2], angesiedelt im Universum von DC Comics, und erzählerisch zeitlich folgend danach einen weiteren Auftritt in der Justice League [3]. Bei denRead More
William Carrick; NUN

Posted On April 29, 2018By Stella SinatraIn Allgemein, Litmag, Stella Sinatras URknall

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Vom Kratzen bim Ding 1 bild / 100 worte Die Sterne interessieren sich nicht für uns (Müller: ZEMENT), die Menschen dagegen sehr (lang schon vor FB) füreinander – und also plauderte einst ein Prädikant in Schwerzenbach (AKTENSAMMLUNG ZH REFORMATION) die Beichtgeheimnisse seiner Nonnen aus. – „So ihr gern mann hettent und nit mögent, so kratzent ir mit dem finger bim bein und bim ding, bis es üch vergat.“ In der Predigt aber saßen selbige Nonnen, hörten dies und verklagten den Laferi beim Rat. – 500 Jahre später lesen wir inRead More
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Liebe und Einsamkeit, transhuman und nach der Apokalypse I Die Welt von „Blade Runner 2049“ (2017, Regie: Denis Villeneuve) ist das Ergebnis eines Blackouts; die digitale Memoria wurde zerstört; Vergangenheit scheint nur noch über Fragmente rekonstruierbar. Es gibt nun eine weitere Generation von Replikanten, die jetzt ihren Schöpfern absolut untertan sind. In einem Bonuskurzfilm auf der DVD wird ein Replikant von seinem Schöpfer Niander Wallace vor die Wahl gestellt, ihn oder sich zu töten. Er bringt sich selbst um. Alte, im Verborgenen lebende Replikanten, da unberechenbar, werden von neuen BladeRead More
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Lucky Luke: Lucky Kid – oder Aus der Kindheit eines Helden Das Cover des neuen „Lucky Luke“, Bd. 96: „Mitten ins Schwarze“, zeigt uns Lucky Kid (ja genau der, der mit seiner Steinschleuder schneller als sein Schatten Steine schleudert! Siehe bitte Rückseite der entsprechenden Hefte!) und Kleiner Kaktus, mit Pfeil und Bogen, auf einem Felsplateau, intensiv Ausschau haltend, und im Rücken der beiden Freunde einen Bären mit einem Pfeil da, wo er nicht hingehört, ziemlich sauer. Die Abenteuer um Lucky Kid zeigen die abenteuerreiche Genese und tragikomische Sozialisation des zukünftigenRead More
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Posted On April 10, 2018By Stella SinatraIn Allgemein, Litmag, Stella Sinatras URknall

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Emily Dickinson MEETS the Dude 1 bild / 100 worte „Hello“, sagt der Triclycopterius. „Wer bist du? Bist du an Urtier too? – Dann gibt es also two von uns? Wie fein – lass uns in time – mal wieder treffen – auf diesem Felsen – und auf die Meere schaun, und in den Abendhimmel.“ Und das andere Tier so: „Yeah, yeah, yeah, the condition my condition is in.“ Der Mensch wiederum hat sich selbst aus diesem Bild entfernt – für immer!!! OMG, schnell in den Himmel schauen, dort heißenRead More
Eadweard J. Muybridge, photographer (American, born England, 1830 - 1904), Animal Locomotion, American, 1887, Collotype, 20.8 x 34.6 cm (8 3/16 x 13 5/8 in.), 84.XM.628.12.

Posted On März 25, 2018By Stella SinatraIn Allgemein, Litmag, Stella Sinatras URknall

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Affenspiele 1 bild / 100 worte Stella springt, hüpft, gleitet durch die Bücher in Verenas Regal, Verenas Regal, Geschichten von Frauen, die lieben und liebten und zuwenig zurückgeliebt wurden. Claire Goll mit ihrer Monstermutter. Doch auch die Männer werden nicht froh in ihrem Unvermögen. Eine kosmische Schwere legt sich auf S.s Gemüt; Sein oder nicht Sein? Also sprach von der Bühne ein Schauspieler, endlich Hamlet. Dann betrachtete er den Himmel, in den Wolken ein Kamel. Ach, ach. Alle hassen mich. Tod, Tod. Affenspiele! schreyt ein anderer Spieler, meint aber seineRead More
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Manchmal ist es lange ruhig um Georges Simenon, aber deswegen ist er noch kein verstaubtes Möbel. Und plötzlich ist er wieder in aller Munde. Das hat mit der Neuausgabe im Kampa Verlag zu tun. Weil Thomas Wörtche dazu demnächst einen Text schreiben soll, hat er zur Vorbereitung im Archiv gewühlt und einen gar nicht so blöden Vortrag zum Thema gefunden: Mit und ohne Von Thomas Wörtche Meine sehr geehrte Damen und Herren, vielleicht ist es sogar ein wenig riskant, Menschen, die wie Sie liebenswerterweise zu einer Veranstaltung kommen, die GeorgesRead More
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Ein paar Gedanken zum 70. Geburtstag Kann eine tote Mutter ermüdend sein? Fraglos ist es tragisch, dass James Ellroy seine Mutter verloren hat, als er gerade einmal zehn Jahre alt war. Vergewaltigt und ermordet wurde sie, der Täter wurde nie gefasst. Seither arbeitet sich Ellroy an ihrem Tod ab. Erst mit Drogen, Kriminalität und Psychosen, dann literarisch. Es ist eine von Ellroys Obssessionen. In jeder Frau, die ihm begegnet, sucht er seine Mutter, in einer Rothaarigen in seinen Büchern ist sie zu finden, manche finden ihre Spuren sogar in denRead More
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Wahlreichtum Von Felix Hofmann Wer, verehrte Freundinnen und Freunde der sich selbst wählenden Demokratie, allen Ernstes davon überzeugt ist, in den USA würden genau solche Abstimmungen abgehalten, oder gar darauf schwört, es hätte dort vor einem Jahr tatsächlich eine Präsidentschaftswahl stattgefunden, dem sei diese, kaum verschlüsselte, Bemerkung von Gore Vidal aus dem Jahre 1995 in Erinnerung gebracht: »Ob Sie es glauben oder nicht, in der großartigsten Demokratie der Weltgeschichte – der Heimat der Freiheit wie der Tapferkeit – lassen sich Wahlen still und heimlich deichseln, worüber sich Joe Kennedy immerRead More
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Posted On März 6, 2018By Stella SinatraIn Allgemein, Litmag, Stella Sinatras URknall

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Planet 9 1 bild / 100 worte In dieser Nacht treffen sich die Mutterlosen und starren in den Himmel, denn ihre Mutter ist ein Stern und wurde gefressen. Ihre Mutter ist ein Flittchen, herzlos im Banne einer schwarzen Pädagogik, ihre Mutter wurde von einem schwarzen Loch geholt und das hat sie nun davon. Die Schlampe. Die Mutterlosen nehmen sich an den Händen und tanzen um den Tümpel, in dem die Mutter liegt, und irgendwo in dem gespiegelten Universum blinkt auch Planet 9, der an den Zwergplaneten zerrt… „Planet 9“, sagenRead More
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Posted On Februar 15, 2018By Stella SinatraIn Allgemein, Litmag, Stella Sinatras URknall

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Fakten zum Weltall 1 bild / 100 worte Wenn Jupiter eine Wassermelone wäre, dann wäre die Erde eine Kirschtomate. Ohne Schwerkraft würde alles auseinanderfliegen. Wir leben in der Goldlöckchen-Zone. Kennt noch einer dieses Märchen? Es war einmal ein Mädchen, das hieß Goldlöckchen und hatte sich verirrt. Da kam es ins Haus der drei Bären und aß von ihren Tellerchen und trank von ihren Becherchen. Den Realismus darin wollen wir nicht bestreiten, so läppisch er auch daherkommt: „Goldlöckchen“, a.k.a. James Bond, weiß, was sie will. The world is not enough! WeitereRead More
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Posted On Februar 1, 2018By Stella SinatraIn Allgemein, Litmag, Stella Sinatras URknall

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Blue Moon 1 bild / 100 worte Stella in the country of old men… in dieser Nacht liegt wenig Feinstaub in der Luft, der Schnee hat ihn sanft auf die Straßen getragen & die Autos bleiben in der Garage. Schneeballschlachten, Schneemänner mit Karottennasen & Schal. Hier – we are a people of metaphor – bringen nicht die Söhne die Väter um, sondern die Väter (versehentlich) die Söhne. Tschüss, Freud, salam Ferdossi. Der Mond kam 4 Nächte später & war blau & strahlend, wir sprechen nicht von Farbe sondern Freude. Alle SöhneRead More
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Posted On Januar 15, 2018By Stella SinatraIn Allgemein, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Funny 1 bild / 100 worte Ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha ha haRead More
Sara Paretsky
Sara Paretsky on the feminist awakening that led to her V.I. Warshaswski I was ten when I read my first work of history: Mark Twain’s Personal Recollections of Joan of Arc. True, it’s a romantic and sentimental version of the saint, but Twain did read all the original source material. His passion for Joan spoke to my own young experience and yearnings. Personal Recollections didn’t make me want to be a historian, but it did make me long for a vision as great as hers and the passion to seeRead More
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»Der Fuchs ist im Bau und der Hase auf dem Feld«[1] Warum 1966 der BND plötzlich Interesse an deutschem Dynamit entwickelte Von Bodo V. Hechelhammer Der deutsche Auslandsnachrichtendienst, der Bundesnachrichtendienst (BND), interessierte sich für die Filmproduktion von 1966 »Mister Dynamit – morgen küsst euch der Tod«, die erstmals nicht der britischen »Military Intelligence, Section 6« (MI6),  der amerikanischen Central Intelligence Agency (CIA) oder anderen weltweit operierenden Geheimdiensten eine Hauptrolle zusprach, sondern einen Mitarbeiter der bundesdeutschen Behörde mit Sitz in Pullach als Helden im Mittelpunkt hatte. Eine regelrechte Weltsensation. Ein deutscherRead More
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Posted On Dezember 30, 2017By Stella SinatraIn Allgemein, Stella Sinatras URknall

Stella Sinatras URknall

Touching Stuff (nach P.D.) 1 bild / 100 worte Einige Vorsätze. Dinge abschaffen, Dinge raufschaffen, wenig anschaffen, Platz schaffen. In Gedanken bei der Wüstenfahrt, idealerweise mit Station an einem Weltraumteleskop, das wäre dann wohl: Chile. Und Iran, here’s to you, Sepideh! Bis dahin: Nicht durchdrehen, wenn’s weitergeht, nicht durchdrehen, wenn’s nicht weitergeht, nicht durchdrehen, nicht durchdrehen, nicht durchdrehen… Dein Kopf ist eine Trabrennbahn und es gibt GAR NICHTS zu gewinnen; fucking poetry. Nice. Dazu passt ein großes Hallo für den Gitterstabsänger des Universums, Mr. RILKE! – Right! Move over now…Read More
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Posted On Dezember 16, 2017By Stella SinatraIn Allgemein, Stella Sinatras URknall

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Die Leere des Universums 1 bild / 100 worte Dass wir nun also auf der Seite der Verlierer stünden, nicht wegen Aussehen oder Alter oder Hautfarbe oder Geschlecht (das zwar auch), sondern weil wir es so wollen, weil es nichts zu gewinnen gibt? Stella besucht den irren Wissenschaftler in seinem Labor. – Wie geht’s, wie steht’s? – Der irre Wissenschaftler hat einen Vortrag gehalten, vor Studenten. – Die erste Hälfte ging gut, erzählt er, doch dann verlor ich suddenly die Lust. – Worum ging’s. – Um die Leere des Universums. –Read More
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Iced Buns und Bomben Daphne Caruana Galizia  ( 26.8.1964 – 16.10.2017) Von Ann Anders – Der Tod der Bloggerin DCG ist wirkliches „True Crime“, hat mehr als nur den Inselstaat Malta aufgerüttelt. Wir konnten Ann Anders dafür gewinnen, uns die Implikationen dieses Verbrechens zu verdeutlichen. Seit ihrer Kinderzeit hat sie Verbindungen nach Malta, ihr Vater war mit Premier Dom Mintoff befreundet und half ihm mit deutscher sozialdemokratischer Unterstützung in den Wahlkämpfen der 60er Jahre. Karl Anders, der als Verleger der „Krähen“-Bücher Hammett und Chandler nach Deutschland brachte (sein Porträt auf CrimeMag hier), hatteRead More
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Posted On Dezember 16, 2017By Thomas WoertcheIn Bücher, Crimemag, CrimeMag Dezember 2017

Roman: Regina Nössler: Schleierwolken

Leiser Schrecken von Thomas Wörtche Regina Nössler gehört – literaturbetrieblich gesehen – zu den eher Stillen im Lande. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sie zu den ganz Großen gehört. Ihr neuer Roman, „Schleierwolken“ unterstreicht das nachdrücklich. Schlimme Dinge können ganz banal daherkommen. Elisabeth Ebel führt ein wenig sensationelles Leben in Berlin. Sie arbeitet für eine Art Schreibbüro als Korrektorin, obwohl sie ein abgeschlossenes Studium hat. Ihre verwitwete Mutter in Wattenscheid of all places triggert ihr schlechtes Gewissen, nörgelt und meckert an allem, zwingt sie aber alle paar WochenRead More
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Posted On Dezember 16, 2017By Die RedaktionIn Bücher, Crimemag, CrimeMag Dezember 2017

Bloody Chops – Dezember 2017

Bücher, kurz serviert Kurzbesprechungen von fiction und non fiction. Joachim Feldmann (JF), Klaus Kamberger (KK), Alf Mayer (AM), Ulrich Noller (UN) und Thomas Wörtche (TW) über … Rachid Benzine: Der Zorn der Feiglinge Lawrence Block: Nighthawks. Stories nach Gemälden von Edward Hopper Oliver Bottini: Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens Tom Franklin: Smonk Robert Harris: München Abo Iaschaghaschwili: Royal Mary Alexander Pechmann: Sieben Lichter William Shaw: Der gute Mörder Rex Stout: Zu viele Köche Brigitte und Hans-Jürgen Tast: Kulleraugen – Visuelle Kommunikation Gary Victor: Der Blutchor   Sonne undRead More
friv2
Frivole Spielereien mit Blut und Tod von Thomas Wörtche Hier der zweite Teil unserer kleinen Archivrecherche zum Thema „Kriminalliteratur & Gewalt“ (zu Teil I geht es hier), die zeigt, dass sich die Diskussion zwar graduell, aber nicht substantiell bewegt hat. Die veränderten Kontexte bitten wir mitzudenken, den Kern der Argumentation betreffen sie nicht.   In dem Moment, wo man zugibt, daß in einer Kontroverse beide Seiten recht haben könnten, hat man seine ganze Argumentation weggeworfen. Raymond Chandler. Gewalt hat keinen Anfang und kein Ende. Gewalt tritt in allen Bereichen derRead More