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  Elke Auer NEW YORK I feel you // NEW YORK Field View   Alle Bilder wurden im Februar, März und April 2017, von Elke Auer während eines dreimonatigen Aufenthalts in New York, im Rahmen eines vom Bundeskanzleramt Österreich ermöglichten Stipendiums für künstlerische Fotografie, aufgenommen. Alle bis auf das Foto des New York Times Artikels mit dem Titel „Manhood in the Age of Trump” das von Toni Kochensparger gemacht wurde. Toni Kochensparger ist eine in New York lebende Poetin und Performerin aus Ohio und gemeinsam haben die Künstlerinnen Anfang JuliRead More
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Posted On Juli 21, 2018By Markus PohlmeyerIn Litmag, News, ReiseMag 2018, Specials

Markus Pohlmeyer: Reisender Dichter

    Markus Pohlmeyer Reisender Dichter Culturmag-Leser kennen Markus Pohlmeyer als Essayisten; das ReiseMag 2018 freut sich nun, ihn als Dichter vorzustellen, als Reisenden, der seine Eindrücke in lyrischen Schnappschüssen festhält. Die vier Gedichte, die wir unten vorstellen, erschienen allesamt im Igelverlag in dem Lyrikband: Als ich zu den Sternen ging (2016). Wir danken Autor und Verlag für die freundliche Erlaubnis zum Nachdruck.  Read More
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  Joanna Kopp: Südamerikanisches Tagebuch Die erste große Reise durch die Welt: Ein besonderer Moment – und im ganzen Leben nicht mehr wiederholbar. Wir haben Joanna Kopp, die nach ihrem Matura-Abschluss nach Südamerika gefahren ist, gebeten, uns Ausschnitte aus ihrem Tagebuch zur Verfügung zu stellen. Joanna kommt aus dem Tessin, der italienischen Schweiz, ihre Eltern sind Deutschschweizer. Die Einträge zur ersten Etappe ihrer Reise, eine Tour durch Patagonien, hat sie freundlicherweise für uns aus dem Italienischen ins Deutsche übersetzt. 20.02.2018 – Buenos Aires (ARGENTINIEN) Wow, ich bin in Buenos Aires!Read More
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  A Country for Old Men von Brigitte Helbling     Im Januar 2018 waren sie überall, oder es kam mir so vor. In Cafés, in Theatern, in Ausstellungen, an den Hauswänden… Es war nicht so, als hätte es sie davor nicht gegeben. Sie waren nur augenfälliger, sie nahmen weit mehr Raum ein. Lag es daran, dass mein Farsi endlich einigermaßen alltagstauglich war? Schließlich waren diese alten Männer immer schon da gewesen, genauso wie der Staat, für den sie einstanden, ob aus Notwendigkeit oder aus Überzeugung, der ihnen einen gewissenRead More
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Willkommen woanders „Lesen heißt, die Welt erfahren – Kultur kennt keine Grenzen“, lautet ein Claim von Corso, „Die Welt will entdeckt werden“, lockt die Edition Erdmann. Beide Verlage erzählen mit ihren Büchern von den Abenteuern und  Schönheiten der Ferne, der eine mit historischen Reiseberichten, der anderen mit literarischen Texten zur Welterfahrung. „Willkommen woanders“ steht auf manchen der Bücher, das Motto kann für sie alle gelten. Alf Mayer porträtiert die Verlage und ihren Verleger Lothar Wekel. Sie sind ein gutes Bild, die wilden Papageien mit ihrem leuchtend grünen Gefieder im Biebricher Schlosspark, durch denRead More
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Otto E. Ehlers vorgeschlagen von Christian Y. Schmidt, dessen Protagonist in seinem postdadaistischen Roman „Der letzte Hülsenbeck“ – Rezensionen von Georg Seeßlen und Dietmar Dath hier und hier – selbst ein Reiseschriftsteller ist, der irgendwann die Lust am Reisen verlor und meistens nur noch virtuell unterwegs war, was aber zu Hause in den Redaktionen nicht auffiel. Einmal trifft er auf einer Berliner Party den Redakteur, der ihn betreut hat. Die Stelle geht so: „Ich war den Typen gerade losgeworden, da kam schon der nächste an. Es war Richard Rössiger, der Redakteur eines populärenRead More
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Posted On Juni 3, 2018By Ute CohenIn Litmag, News, TABUMAG

Ute Cohen: Editorial TABU-Mag

Wollt ihr das totale Tabu? Ende der Achtziger: Das Tabu befindet sich im gesellschaftlichen Niedergang. Seit Jahrzehnten siecht es vor sich hin. Nach dem Einzug des Rock’n’Roll in Europa versetzten ihm die Achtundsechziger endgültigen einen Nackenschlag. Es folgte ein Abgesang auf Ordnung und Regelwerk. Punk und Postpunk versetzten der Zukunft einen Tritt in den Hintern. Fortan vegetierte das Tabu nur noch als Spiel vor sich hin. Bei Spieleabenden vergnügten sich die Prä-Millenials en privé mit der Erklärung von Tabubegriffen wie „Eisbär“. Ein Zähl- und ein Quietschmeister wachten gestreng über dieRead More
Bild: Christian Rudolf Noffke
Iris Boss: Zwischen Cannes und „Kann-nicht-mehr“ Als Schauspielerin muss ich vor allem eines darstellen: Eine Gewinnerin. Warum man beim Kaschieren seiner Schwächen und Ausblenden der weniger guten Zeiten aufpassen muss, nicht als Mensch zu scheitern, und warum Scheitern überhaupt so ein großes Tabu ist im Schauspielberuf. „ErfolgREICH“ heißt „gescheitert“ „Also, ich verfolge dich ja immer bei Facebook und so. Sieht ja echt gut aus, dein Weg! Sehr engagiert, eine erfolgreiche Karriere, könnte man direkt neidisch werden…“ Ich sitze mit Daniel, einem Ex-Kommilitonen, in einer Weddinger Szenekneipe. Wir haben uns geradeRead More
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Posted On Juni 3, 2018By P.B. FuchsIn Litmag, News, TABUMAG

P.B. Fuchs: No Escape

P. B. Fuchs: No Escape „Wer vorgibt, den Tod nicht zu fürchten, lügt!“, sagt Rousseau. Sie hätten keine Angst, sagen mir Freunde, die ich befrage. Lügen sie mich an? „Alle sprechen sie, als hätten sie noch Zeit, selbst wenn sie wissen, sie könnten bereits jetzt und jetzt keine mehr haben…“ (Hendrik Jackson, Panikraum) „Warum sollte man vor etwas Angst haben, was unumgänglich ist?“ oder „Vorher war man schließlich ein Nichts, und danach ist man das eben auch: ein Nichts.“ Gängige Antworten, wenn ich weiter insistiere. Nihilismus. Nichts als „kalte Masse“Read More
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Posted On Juni 3, 2018By Caroline EliasIn Litmag, News, TABUMAG

Caroline Elias: Es ist nicht ansteckend!

Caroline Elias: Es ist nicht ansteckend! Die Frau kauert mit einem Dutzend Plastiktüten am südlichen Ende des Kottbusser Damms. Eisiger Wind pfeift. Sie sitzt auf dem Bürgersteig und hält einen dampfenden Kaffeepott in den Händen, den ihr ein Mann gereicht hat. Er versucht, trotz Rush hour mit ihr ins Gespräch zu kommen. Nach einem kurzen Wortwechsel wird sie laut, schimpft und schreit. Passanten bleiben stehen. Der Mann geht weiter, als wollte er nicht mit ihr in Verbindung gebracht werden. Dann kehrt er zurück, möchte das Gespräch fortsetzen. Sie aber pfeffertRead More
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Posted On Juni 3, 2018By Wolfgang WagnerIn Litmag, News, TABUMAG

Wolfgang Wagner: Blinde Flecke und Neurosen

Wolfgang Wagner: Blinde Flecke und Neurosen Dies wird keine Reflexion über „Deep Throat“. Nur zwei Anmerkungen dazu: „Wenn in den heutigen Sexfilmen das pornographische Element vorherrscht, so deshalb, weil sie in einer sexuell unterdrückten Gesellschaft produziert werden. Der enorme finanzielle Erfolg der harten Pornofilme läßt sich nicht anders erklären.“ (Vogel spricht von den frühen 70er Jahren – siehe unten, S. 220) Ich erinnere mich, an die sonderbar aufgeräumte Stimmung bei der Wiederaufführung von „Deep Throat“ im ausverkauften Grazer Rechbauerkino in den 90ern. Ich erinnere mich auch an den auffallend hohenRead More
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Posted On Juni 3, 2018By Agata NorekIn Litmag, News, TABUMAG

Agata Norek: Die „Schutzschilde”

Agata Norek: Enttabuisierung durch Kunstobjekte – Die „Schutzschilde” Es gibt Tabus, die man aus Rücksicht auf Andere, gleichzeitig aber auch zur eigenen Sicherheit besser weder anschauen noch ansprechen sollte. Wenn möglich, wäre es am besten, wenn man von ihnen gar nicht hörte oder wüsste. So wie es die drei berühmten japanischen Affen, die ihren Ursprung in einem japanischen Sprichwort „Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen“ haben, symbolisieren. Wenn diese drei Affen in diesem Augenblick an die gleichen Tabus denken würden wie ich, so würde ich mich ihnen solidarisch anschließen undRead More
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Posted On Juni 3, 2018By Christian PlatzIn Litmag, News, TABUMAG

Christian Platz: Augensex

Christian Platz: Augensex oder Film bricht Tabu ein Drama in zwei Akten Steinzeit «Willst Du einmal etwas sehen?» So oder ähnlich lauteten die Einladungen. Sie erfolgten immer mündlich. Ein Flugblatt wäre zu heiss gewesen, damals, kurz nach der vorletzten Jahrhundertwende. Ein Plakat undenkbar. Man bewegte sich auf gesetzlosem Territorium. Klandestin. Noch nicht lange war es her, da hatte man sie erstmals gesehen, jene bewegten Bilder auf – mehr oder minder – flachem Grund. «Projiziert», das neue Wort war ein Zungenbrecher, gemahnte an wissenschaftliche Prozeduren, hinter geschlossenen Fensterläden durchgeführt, von Professoren,Read More
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Posted On Juni 3, 2018By Wolfgang FranssenIn Litmag, News, TABUMAG

Wolfgang Franßen: Anything goes

  Wolfgang Franßen: Anything goes Tabus sind allenfalls etwas für gerümpfte Nase, Flüstern hinter vorgehaltener Hand. Tabus sind das Glanzstück der Empörung für die gehobene Gesellschaft und beruhen auf Absprachen, was gedacht, getan werden darf. Ich persönlich finde Tabus gut. An ihnen kann man sich reiben, sich gegen sie auflehnen, vor allem verraten sie viel über jene, die sie aufstellen und pflegen. Tabus üben einen unsäglichen Reiz aus, gegen sie verstoßen zu wollen. Es gibt also genügend Gründe, dem Tabubruch im Kriminalroman nachzuspüren. Einige werden behaupten, es gab nie welche,Read More
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Posted On Juni 3, 2018By Reginald GruenenbergIn Litmag, News, TABUMAG

Reginald Grünenberg: Das Undenkbare und das Unaussprechliche

   Reginald Grünenberg: Das Undenkbare und das Unaussprechliche in der Politik Es muss im März 2008 gewesen sein, als ich auf dem Flug von London nach Tokio, irgendwo über der menschenleeren, schneeverwüsteten Inneren Mongolei, diese Spekulation über das politische Tabu las. Die Autorin Juli Zeh kannte ich schon von ihrem Roman Spieltrieb, der so voll böser Intelligenz ist, dass ich Angst hatte, ein Dämon würde aus den Seiten springen und mein Gehirn fressen. Das spricht natürlich für das Buch, wie uns der junge Franz Kafka in einem Brief an einenRead More
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Posted On Juni 3, 2018By Hazel RosenstrauchIn Litmag, News, TABUMAG

Hazel Rosenstrauch: Gesetzgebers und Volkes Stimme

  Hazel Rosenstrauch: Gesetzgebers und Volkes Stimme Der Beitrag entstand, als der „Echo-Preis“ gerade erst verliehen war, und die Debatte um einen neuen Antisemitismus erst begonnen hatte. Kurz danach war ich auf einer Tagung, ich dachte an das Vorurteil, „die Juden“ würden aus dem Holocaust ein Geschäft machen. Da waren ganz viele nichtjüdische Deutsche, die ihre Kunst & Karrieren mit dem Thema Holocaust und Verfolgung etc. machen. Meine Hausaufgabe war die Auseinandersetzung mit dem Antisemitismus. Aber ist der ein Tabu? Oder ist das mehr und weniger flegelhafte Schimpfen über Juden,Read More
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Herzlich willkommen! Wieder sind wir bei der 30 gelandet: So viele Beiträge erwarten Sie in unserem Mai-CrimeMag, Schwerpunkt: „Serielles Erzählen“. Überraschungen inklusive. Zunächst aber begrüßen wir herzlich die Polizistin Nadja Burkhardt und den Fotografen Carsten Klindt, die uns künftig mit „Street Scenes – Street Crimes“ versorgen.  Regel geworden ist bereits unsere neue Rubrik Schatzsuche, in der sie Hinweise auf interessante Crime-Neuerscheinungen finden, jetzt auch für Comics und Heimkino. Unser USA-Korrespondent Thomas Adcock verkündet: „Trump-Drunk.  ‘End Times’ for ‘Pipsqueak Putin’“. The one & only Robert Rescue erzählt mit „The real Neumünster Shit“ dieRead More
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Even The Devil Gets The Blues  Nicht mehr auf der Bühne – Ein Farewell von Rolf Barkowski. Lang, viel zu lang ist die Liste der Musiker, die uns in 2017 verlassen haben. Chuck Berry, Fats Domino,Tom Petty, Holger Czukay, Malcolm Young, Walter Becker, Glen Campbell, Joy Fleming, David Cassidy, Jacki Liebezeit, Butch Trucks, Johnny Halliday, Gregg Allmann – viele große Namen (und die Liste ist nicht vollständig). Allseits bekannt und vom Feuilleton gewürdigt. Besonders Chuck Berry. Wer wissen will, welch schräger Vogel Berry tatsächlich gewesen ist, dem sei hier ausdrücklichRead More
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Posted On Januar 15, 2018By Die RedaktionIn Crimemag, CrimeMag Januar 2018, News

CrimeMag: Editorial Ausgabe Januar 2018

Herzlich willkommen zu unserer Januarausgabe 2018 In unserem Jahresrückblick 2017 war er etwas versteckt, hier bringen wir jenen Menetekel-Text noch einmal, den uns James Grady, Schöpfer der „Drei Tage des Condor“ und der Folge-Romane exklusiv geschrieben hat. 2017 war für ihn das Jahr, in dem aus dem „was könnte sein“ der Straßenliteratur ein „was ist“ und aus noir crime storys der Wahnsinn der Wirklichkeit geworden ist. Ebenfalls zum Widerstand gegen die Wirklichkeit – in der Drehbuchautoren gerade wieder skandalös missachtet werden – ruft der eben mit dem Deutschen Krimi Preis 2018 geehrteRead More
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What we lost – and what we have Sara Paretsky and Liza Cody bid their farewells to Sue Grafton (April 24, 1940 – December 28, 2017). Chicago, January 2018 Sue Grafton and I published our first novels in 1982 ( A is for Alibi and Indemnity Only). We weren’t the first writers to create women detectives but ours were the first in the hard-boiled tradition. Kinsey and VI were tough, could have sex lives, could drink and still hold their own in complex investigations involving desperate villains. Liza Cody’s AnnaRead More
Sara Paretsky
Sara Paretsky on the feminist awakening that led to her V.I. Warshaswski I was ten when I read my first work of history: Mark Twain’s Personal Recollections of Joan of Arc. True, it’s a romantic and sentimental version of the saint, but Twain did read all the original source material. His passion for Joan spoke to my own young experience and yearnings. Personal Recollections didn’t make me want to be a historian, but it did make me long for a vision as great as hers and the passion to seeRead More
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»Wie verkauft man denn ein Flugzeug?« Seine „Bitter Wash Road“ war ein beachtlicher Erfolg im deutschsprachigen Raum, Garry Disher war dafür auch auf Lesereise unterwegs. Mit seinem neuen Buch wird er vermutlich wieder nach Europa kommen. Am 19. Februar erscheint – endlich – der sechste Hal-Challis-Polizeiroman. Wir bringen daraus den ersten Auftritt von Ellen Destry und Hal Challis. Kapitel 5 Hal Challis strich über Ellen Destrys nackte Füße und dachte, wie wohlgeformt sie waren und wie sehr er sie in den kommenden acht Wochen vermissen würde. Zwölf Uhr, ein frühesRead More
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Kleine Wirtschaftsgeschichte der Frankfurter Schule Von Hazel Rosenstrauch Selten genug ist ein Sachbuch so spannend, dass ich es verschlingen möchte. Der Verlag nennt es eine Wirtschaftsgeschichte, aber eben die des wichtigsten philosophisch-soziologischen Instituts der Vor- und dann wieder er Nachkriegszeit – zumal aus der Perspektive von alten und sogenannt neuen Linken, die in den 1960er und 70er Jahren scharenweise in die Vorlesungen von Adorno liefen, sein Vokabular übernahmen, Erich Fromm, Max Horkheimer, Leo Löwenthal, Herbert Marcuse … you name it … zu ihren Gurus machten. Es gibt ausführliche Darstellungen derRead More
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Posted On Januar 15, 2018By Die RedaktionIn Crimemag, CrimeMag Januar 2018, News

Bloody Chops Januar 2018

Bücher, kurz serviert Kurzbesprechungen von fiction und non fiction. Joachim Feldmann (JF), Alf Mayer (AM), Frank Rumpel (rum) und Thomas Wörtche (TW) über … Max Bronski. Oskar Hilkje Hänel. Engel der Erlösung Volker Heise. Außer Kontrolle Mike Nicol. Korrupt Dominik W. Rettinger. Die Klasse Daniel Suarez. Bios Tito Topin. Fieber in Casablanca P.J. Tracy. Cold Kill – Nichts ist je vergessen Aus dem Gleis (rum.) Ein kleines Ensemble gnadenlos überforderter Figuren schickt Volker Heise in seinem Debütroman los und das geht übel aus. Da ist die junge Nadine, die inRead More
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Schweres Wasser – Leichte Mädchen … Eine etwas andere Kulturgeschichte der Bundesrepublik – Alf Mayer über die Romanserie MISTER DYNAMIT mit dem BND-Agenten Bob Urban. Teil 1: Der Schnelldurchgang Teil 2: Die Vergangenheit ist alles andere als tot  Teil 3: Das Personal, die Reiseziele und die Anfänge Teil 4: Meisterwerke der Klappentext-Kunst und Romane, die noch im Bücherschrank schwelen Teil 5: Bob Urban, Deutschlands Rache für den verlorenen Krieg? – Momentaufnahmen, querbeet. Teil 6: Anhänge Sie ist längst nicht hinreichend geschrieben, die vor Trivial- & Populärkultur und seriellem Erzählen unerschrockene LiteraturgeschichteRead More
Westworld - frische Cowboys aus dem 3D-Drucker
Ein Western von Gestern als Szenario für unser Morgen Die HBO Serie Westworld ist mehr als ein Remake von Michael Crichtons Roman und Film von 1973. Sie ist die konsequente Weiterentwicklung eines Stoffes, dessen Zeit gekommen ist. Von Christopher Werth. Das Setting der Serie Westworld ist gleichzeitig eine Western-, Science Fiction- und Drama-Serie. Das Setting ist ein High-Tech Freizeitpark, in dem Besucher authentisch in die Zeit des Wilden Westens reisen können. Wie bei einem Open World Computerspiel, (z.B. Red Dead Redemption), bei dem der Spieler seine Geschichte selbst finden muss,Read More