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Atlas Obscura von Joshua Foer

Posted On Dezember 5, 2017By Alf MayerIn Bücher, Litmag

Foer, Thuras, Morton: Atlas Obscura

Orte des Staunens Alf Mayer über den „Atlas Obscura“ Ziegelsteinschwer, Lesebändchen, schönes Papier, mehr als 600 Farbfotos und Illustrationen, die Seiten übersichtlich und sehr lesbar gestaltet, die Informationen griffig und knackig, jede Seite eine neue Überraschung – kurzum ein Traum von einem Buch, das ist der „Atlas Obscura. Eine Entdeckungsreise zu den verborgenen Wundern der Welt“. Und das Irre ist, dieses Buch geht nie zu Ende. Da gibt es immer noch viel, viel mehr. Derzeit 12.500 Orte verzeichnet die interaktive Variante dieses Buches auf einer Weltkarte im Internet. Tatsächlich istRead More
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Posted On Dezember 5, 2017By Alf MayerIn Bücher, Litmag

Emilio Lussu: Ein Jahr auf der Hochebene

  Wie Kain und Abel Die iatlienische Seite des Dolomitenkrieges – Alf Mayer über Emilio Lussus Klassiker „Ein Jahr auf der Hochebene“. Der Folio-Verlag hat ihn jetzt wieder in einer gediegen schönen Ausgabe zugänglich gemacht, den Klassiker der italienischen Antikriegsliteratur, ergänzt um ein sehr interessantes und informatives Nachwort und eine bebilderte Biografie. Emilio Lussus „Ein Jahr auf der Hochebene“ wurde 1970 von Francesco Rosi mit Gian Maria Volonté als „Bataillon der Verloren“ (Uomini contro) verfilmt, in der Klarheit der darin inszenierten Klassengegensätze war es das marxistische Gegenstück zu Kubricks „WegeRead More
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Posted On Dezember 5, 2017By Alf MayerIn Bücher, Litmag

Das DDR-Handbuch

Ein visuelles Geschichtsbuch Das DDR-Handbuch „An instant classic“, ein Klassiker schon bei Erscheinen, das ist das enzyklopädische „DDR-Handbuch“ des Wendemuseums aus Los Angeles. 13 Jahre nach dem Fall der Mauer in Culver City, Kalifornien, gegründet, beherbergt es eine der weltweit größten Sammlungen mit Artefakten aus der DDR. Mehr als 2.000 Gegenstände daraus präsentiert dieses handschmeichlerische Buch mit Flexibindung auf über 800 Seiten. Es ist der bislang umfassendste Überblick über die visuelle und materielle Kultur der DDR: Designobjekte und Alltagsgegenstände, Propaganda und Werbung, Mode und Privates, Staatstragendes und Dissidentes, Skurriles und Tragisches – und das zuRead More
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Posted On Dezember 5, 2017By Alf MayerIn Bücher, Litmag

Dalí: Die Weine von Gala & Diners mit Gala

Wie Gott in Frankreich: Speis & Trank mit Dalí & Gala Nicht mehr Wein trinken, sondern Geheimnisse kosten, das solle man nach diesem Buch. Dieses Ziel setzten sich die Autoren von „Dalí. Die Weine von Gala“, 1978 bei Draeger in Paris in Mini-Auflage veröffentlicht und nun endlich vierzig Jahre später im Verlag Benedikt Taschen breiter zugänglich gemacht. Ein Weinbuch, wie es noch keines gab – und wohl auch nie wieder geben wird. Mit Salvador Domenech Philippe Hyacinthe Dalí, Marqués de Púbol, als Mundschenk und mit Jelena Dmitrijewna Djakonowa, eher bekannt als GalaRead More
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Posted On Dezember 5, 2017By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag

Julie Zeh: Leere Herzen

Agonie der Demokratie Mit „Unterleuten“ hat Julie Zeh im vergangenen Jahr ein großes gesellschaftliches Kaleidoskop der deutschen Nachwende-Gesellschaft vorgelegt und dabei auf gelungene Weise die Befindlichkeiten einer Epoche eingefangen. In „Leere Herzen“ projiziert die immer wieder auch politisch aktive Schriftstellerin unsere Gesellschaft nun in eine vielleicht gar nicht so ferne Zukunft hinein, in der die Werte verfallen und unsere Demokratie auf dem Spiel steht. Im Zentrum des Romans stehen Britta Söldner – ein sprechender Nachname – und ihr Geschäftspartner Babak Hamwi. Ihre Firma „Die Brücke“ therapiert offiziell potenzielle Selbstmörder, dieRead More
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Posted On November 29, 2017By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag

Colson Whitehead: Underground Railroad

Erschütternd finster und eminent erhellend – Der 1969 in New York geborene Colson Whitehead gehört zusammen mit Teju Cole zu den wichtigsten und zugleich am schwierigsten einzuordnenden afro-amerikanischen Autoren. Seine Romane bespielen ein breites Spektrum vom atmosphärisch-dichtem und psychologisch nuancenreichen Erzählen über postmodernes Collagieren bis zur Zombie-Phantastik. Nicht im entferntesten lässt er, der in der gehobenen Mittelschicht geboren wurde und auf eine New Yorker Privatschule ging, sich dabei auf das Etikett „schwarzer“ Schriftsteller reduzieren und lässt die Rassen- und Diskriminierungsfrage allenfalls sublim und untergründig mitschwingen. Doch jetzt blickt er inRead More
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Posted On November 29, 2017By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag

Arundhati Roy: Das Ministerium des äußersten Glücks

Das Glück des Friedhofs – Ganze zwei Jahrzehnte mussten die Leser nach dem Welt-Bestseller „Gott der kleinen Dinge“ auf den neuen Roman der Inderin Arundhati Roy warten. In der Zwischenzeit wurde Roy zu einer Ikone der Kapitalismuskritiker und der Anti-Globalisierungs-Bewegung und verfasste statt Belletristik politische Essays. Der Zorn über Ungerechtigkeit, Korruption, Rassismus und Gewalt sprüht so nun auch noch aus jeder Seite ihres neuen Romans, der sich insgesamt als ein Buch mit Licht und Schatten, als ein ebenso stacheliges wie anziehendes Buch entpuppt. Im Zentrum des 550 Seiten-Romans steht derRead More
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Posted On November 29, 2017By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag

Ottessa Moshfegh: Eileen

Atemberaubende und abgründige Erzählerin – Schon mit ihrem kurzen finsteren Romandebüt über den Seemann und Säufer „Mc Glue“ (CulturMag-Kritik mit etwas Scrollen hier) ließ Ottessa Moshfegh im vergangenen Jahr aufhorchen. Mit „Eileen“ bestätigt die 36jährige ein ebenso atemberaubendes wie abgründiges erzählerisches Talent. – Von Karsten Herrmann. Während ihr Romandebüt im England des 19. Jahrhunderts angesiedelt war, spielt ihr neuer Roman in einer nördlichen amerikanischen Kleinstadt in den 1960er Jahren. Hier lebt die titelgebende Protagonistin Eileen in einem heruntergekommenen Haus mit ihrem Vater, einem Säufer und Ex-Cop, der sie ausnutzt undRead More
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Posted On November 29, 2017By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag

Omar el Akkad: American War

Düstere neue Welt Unsere Welt ist in den letzten Jahren ins Wanken geraten und zeigt sich von vielen Seiten bedroht: Unberechenbare Staatslenker, Terror, (Bürger-) Kriege, Fluchtwellen oder Klimakatastrophe. So wundert es nicht, dass in der Literatur derzeit auch Dystopien, also die Darstellung von negativen bis apokalyptischen Gesellschaftsentwicklungen Konjunktur haben. Eine besonders beklemmende hat nur der in Nordamerika lebende und in Ägypten geborene Omar El Akkad mit „American War“ vorgelegt. El Akkad erzählt von einem düsteren Amerika im Jahr 2075: Die Meeresspiegel sind gestiegen und haben Millionen zur Flucht ins LandesinnereRead More
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Posted On November 29, 2017By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag

Virginie Despentes: Das Leben des Vernon Subutex

Düsteres Gesellschafts-Kaleidoskop – Virginie Despentes wurde in Deutschland Anfang des Jahrtausends durch ihr Debut „Fick mich“ schlagartig bekannt und widmet sich seitdem immer wieder den Rand- und Subkulturexistenzen unserer Gesellschaft und schmückt das mit reichlich Sex, Gewalt und Drogen aus. In ihrem neuen Roman erzählt die bekennende Feministin vom Leben und insbesondere vom unaufhaltsamen Abstieg des Vernon Subutex. Ein Vierteljahrhundert betrieb Subutex in Paris einen Plattenladen mit Kultstatus, bevor er dann Pleite machte. Nach langer Arbeitslosigkeit wird ihm schließlich die Stütze gestrichen und er fliegt aus seiner Wohnung: „Im AngesichtRead More
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Posted On November 29, 2017By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag

Mohsin Hamid: Exit West

„Wir sind alle Migranten in der Zeit“ – Der in Pakistan geborene und über Harvard, Princeton, New York und London wieder nach Lahore zurück gekehrte Mohsin Hamid ist ein nicht nur literarischer Wanderer zwischen den Welten. Von Karsten Herrmann In seinem neuen Roman greift Hamid nun eine der entscheidenden und von ihm hautnah erfahrenen Fragen für die Zukunft unserer aus den Fugen geratenen Welt auf: Wie ist denen aus der kulturellen, ökonomischen und existentiellen Kluft zwischen Ost und West, zwischen Arm und Reich, zwischen Krieg und Frieden resultierenden Migrations- undRead More
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Posted On November 29, 2017By Karsten HerrmannIn Bücher, Litmag

Leila Slimani: Dann schlaf auch du

Der Preis des Glücks – Zwei kleine Kinder liegen tot in ihrem Kinderzimmer auf dem blutgetränkten Prinzessinnenteppich, inmitten des umgestürzten Wickeltisches und verstreuter Spielsachen – wie ein Splattermovie beginnt der französische Bestseller „Dann schlaf auch du“ von Leila Slimani, um dann behutsam das Geschehen bis zu diesem schockierenden Fanal aufzurollen. Die toten Mila und Adam sind die Kinder von Myriam und Paul Messés, einem jungen französischen Paar in Paris. Während Paul als Toningenieur arbeitet, scheint Myriam nach ihrem Jurastudium ganz in einer „instinktiven Mutterschaft aufzugehen. Das Leben in einem Kokon“.Read More
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Posted On November 1, 2017By Claudia ReicheIn Allgemein, Litmag, News, queerNOTqueer, Specials

Claudia Reiche: Editorial queerNOTqueer

Special queer Editorial Bezugnahmen auf das kurze Titelwort queer – in der Eigenschaft einer uneinheitlichen, nicht definitorischen Gruppen-Bezeichnung – sind derzeit verschiedentlich anzutreffen, in negativer Form zumal. Allerdings mit der Besonderheit, dass es Mode geworden zu sein scheint, Worte für ihr Bezeichnetes, sogar Referenziertes, zu halten und zur Aktion zu rufen. Fertig machen! Platt machen! Was sollte anderes geantwortet werden als „So nicht!“ Aber wie? _ _ _ _ _ /\ \ /\_\ /\ \ /\ \ /\ \ / \ \ / / / _ / \ \ /Read More
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[zuerst veröffentlicht in: Claudia Reiche, hg., quite queer, Bremen (thealit) 2014, 19-25] _____________ Mag. Dr. Andrea B. Braidt, MLitt, Film- und Medienwissenschafterin, seit 2011 Vizerektorin für Kunst und Forschung an der Akademie der bildenden Künste Wien. Ihre Schwerpunkte in Forschung und Lehre sind Gender/Queer Film Studies, Filmgenres, Erzählforschung (insb. serielles Erzählen); Nach dem Studium der Medienwissenschaft in Innsbruck und Newcastle-upon-Tyne (UK) begann sie in den 1990er Jahren an zahlreichen österreichischen Universitäten zu lehren. Sie war 1999-2001 Kulturforscherin an der Österreichischen Kulturdokumentation in Wien, hatte 2001-3 Fellowships am IFK Internationales ForschungszentrumRead More
[zuerst veröffentlicht in: Cornelia Sollfrank, Old Boys Network (Hg.), First Cyberfeminist International, Dokumentation des Hybrid Workspace der documenta x, 20.-28. September 1997 Kassel, Hamburg 1998, 8-9.] ______________ Ulrike Bergermann, Professorin für Medienwissenschaft an der HBK Braunschweig seit 2009, Interessensschwerpunkte in Gender Studies, Postcolonial Studies und Wissenschaftsgeschichte, hat in Hamburg über Schrift und Gebärdensprachforschung promoviert, war 1992-2009 beim Frauen.Kultur.Labor thealit, lehrte an Universitäten in Bochum, Köln, Paderborn, Berlin u.a. Mitarbeit in der Zeitschrift für Medienwissenschaft/GfM seit 2007, DFG-Lenkungsgremium 2010-2017. Publikationen: Hg.: Disability trouble. Ästhetik und Bildpolitik bei Helen Keller, Berlin 2013;Read More
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Moritz Simons Manifest Hybrosexueller Freiheit   hybrid [lat.], allg.: aus Verschiedenem zusammengesetzt, gemischt; von zweierlei Herkunft; zwitterhaft Die beschleunigte Entwicklung westlicher Gesellschaften, durch Wissenschaft und Aufklärung, Technologie und Kapitalismus, hat Freiräume sexueller Vielfalt eröffnet, ohne jedoch zuerst eine notwendige liberale Grundeinstellung zu verankern. Die überholte, historische Auffassung männlich projizierter und produzierter Geschlechtsidentität ist weiterhin bestehendes Lot menschlicher Verweisung und dient der Erkennung von Abnormen; trotz Sozialisierung und Politisierung des Feminismus und Lesbianismus, trotz der Öffentlichkeit von Homosexuellen-Bewegungen, trotz der sexuellen und neosexuellen Revolution. Nur in manchen ›westlichen‹ Metropolen scheint nicht-normativeRead More
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Posted On November 1, 2017By Rae SpoonIn Litmag, News, queerNOTqueer, Specials

Rae Spoon: Armour

Rae Spoon – Armour   We feel it before we wake up. It’s there when we close our eyes. All of the things we traded for a fortress to stay alive.   You know every stone I placed was to build a life for you.   On our bodies we wear armour. We can’t tell where which one ends. Throw it off and we’d go farther. There’s no place we can begin.   There’s no amount of damage that we can’t withstand. We are not made to be broken evenRead More
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Susanne Lummerding   So, if man is perhaps simply a woman who thinks that she does exist, … ; phantasm, symptom, and the political   Highlighting the relevance of the Lacanian notion of the non-existence of The woman for rethinking concepts of Europe as well as social and cultural implications of digitalization, may serve as a starting point to question traditional presuppositions defining ‘identity’ and ‘community’ but also to question a persistent dichotomy of ‘reality’ versus ‘mediation.’ This again will lead to the question of whether or not the assertionRead More
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Miglena Nikolchina Between Irony and Revolution Sexual Difference and the Case of Aufhebung   Down with Heaven: Materialism Among its various meanings, Aufhebung signifies, on the one hand, annulment, destruction, cancellation and, on the other, preservation, conservation. In his reflections on the term, Hegel points out the word’s capacity to embrace precisely these two opposite sets of meanings, turning this capacity into an example of the unique philosophical advantages and the “speculative spirit” of the German language. As Derrida who had a great deal to say about the Aufhebung notes,Read More

Posted On November 1, 2017By Anna DaucikovaIn Litmag, News, queerNOTqueer, Specials

Anna Daučíková: Conversations with Ghosts

[zuerst veröffentlicht in: Claudia Reiche (Hg.), quite queer, 11-18.] _____________ Anna Daučíková, artist and teacher, based in Prague. S_he is head of the Studio New Media 2 and vice-rector for international relations at the Academy of Fine Arts in Prague. +S_he has taken part in international exhibitions, among them: 2017: Politics of Gestures, DUUL Usti/nLabem; documenta 14, Athens/Kassel; 2016, Gallery Furura, Prague; 2015: Kiyv Biennial/School of Kyiv; 2014: Manifesta 10, Eastern Window, St. Petersburg; POZOR! Kalte Grenze, Kunstsammlung Linz; 2013: “Good Girls”, MNAC, Bucharest; 2011: “Mapy/Maps – Art Cartography inRead More
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Posted On November 1, 2017By Warriors of PerceptionIn Litmag, News, queerNOTqueer, Specials

Warriors of Perception: Thoughts on Submission

Efemera | Discordia | Liquid_Nation | Plastique | Efemera_Clone_2 >From IRC performances and writings of Diane Ludin, Agnese Trocchi, Francesca da Rimini, Julietta Aranda and Ricardo Dominguez. THOUGHTS ON SUBMISSION Glances from the Warriors of Perception     >                    Submission is a submission of choice, we often play with an awareness of submission. Submission can be as powerful as control. We are adept at many forms of submission – it is a social expectation. However, we are not bound by it. We identify its forms in order to decode quicklyRead More
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Elisabeth Strowick   Digitaler Akt, Interface-Körper. Überlegungen zu einer cyberfeministischen Rhetorik     Cyberfeminisische Rhetorik oder: Regendering des Digitalen Was ist das Sujet einer cyberfeministischen Rhetorik? Anders gefragt: Welchen Einsatz finden digitale Medien in einer feministischen Theorie und Politik des Performativen[1], die mit der Performativität geschlechtlicher Körper zugleich die strukturelle Verschränkung von Sprache/Code und Körper herausstellt? In ihrer für Butlers Überlegungen zur Performativität geschlechtlicher Körper maßgeblichen Lektüre von Austins Sprechaktheorie charakterisiert Shoshana Felman den performativen Akt als Artikulation des chiastischen Verhältnisses von Sprache und Körper, d.h. eines Verhältnisses in sichRead More
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Posted On November 1, 2017By Christina GoestlIn Litmag, News, queerNOTqueer, Specials

Christina Goestl: Viva La Vulva !¡!¡!¡!

_____________ [Die Visualisierung zitiert das Web Art Projekt von Christina Goestl „Viva La Vulva  !¡!¡!¡!“ von 1998, www.cccggg.net/outnow/vlv.html. Das Frauen.Kultur.Labor. thealit hat Arbeiten der Künstlerin zur Klitoris seit 2003 wiederholt ausgestellt und publiziert, vgl: Christina Goestl, I am your clitoris. Cliroris Design, in: Ulrike Bergermann, Elke Bippus, Marion Herz, Helene von Oldenburg, Claudia Reiche, Andrea Sick, Jutta Weber (Hgs.), Eingreifen – Viren, Modelle, Tricks, Bremen 2003, 227-338.] _____________ Christina Goestl arbeitet in den Bereichen Audiovisuelle Live Performance und Digital Video, entwickelt interaktive Applikationen und besitzt als Netzpionierin ein umfassendes DossierRead More
Andrea Sick   Standard Queer. Effekte intermedialer Verwicklungen am Beispiel von Beth Ditto    namens Beth Ditto „Muse von Lagerfeld, kein Fan von Lagerfeld, ist keine Verfechterin des Schlankheitswahns, ist Post-punk, ist kein Fan von Madonna, ist eine Wucht mit oder ohne Make-up, benutzt kein Deo, kocht und näht ganz gern Gardinen, hat eine eigene Modelinie in Übergrößen für die britische Kette ‚Evans’ entworfen, covert Kiss und Daft Punk, wird Elton John, ist Stil-Ikone, ist ein Tanzderwisch, plant Nachwuchs, ist bekennende Lesbe, ist übergewichtig und erfolgreich, ist ein kurzlebiges Maskottchen,Read More
2017-Herbst

Posted On Oktober 1, 2017By coerIn Litmag, Rätsel

Preisrätsel Herbst 2017 – Crypti©oer

Das vierteljährliche Preisrätsel – lösen Sie das verschlüsselte Kreuzworträtsel und gewinnen Sie einen Buchpreis!Read More
Blueten
Den Buchpreis gewonnen hat Susanne Danker aus Lübeck. Herzlichen Glückwunsch!Read More