All posts by Frank Goehre

Posted On August 27, 2011By Frank GoehreIn Crimemag

Einen Sommermonat lang in Amsterdam (4)

Amsterdam. Was für eine Stadt, nichts als Gestank. Trotzdem herrlich. Der Sommer geht zu Ende und damit leider auch die Amsterdam-Serie von Frank Göhre, ade an Janwillem van de Wetering und Nicolas Freeling … (Zu Teil 1 und 2 und 3.) Vierte Folge Wenn ich wieder komm, dann bring ich dir Tulpen aus Amsterdam, tausend rote, tausend gelbe, alle wünschen dir dasselbe, was mein Mund nicht sagen kann, sagen Tulpen aus Amsterdam. Mieke Telkamp, Tulpen aus Amsterdam Er managte seine Amsterdamer Firma. In der freien Zeit schrieb er sowohl dieRead More

Posted On August 20, 2011By Frank GoehreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Einen Sommermonat lang in Amsterdam (3)

Amsterdam. Was für eine Stadt, nichts als Gestank. Trotzdem herrlich. Heute begegnen Frank Göhre neben Janwillem van de Wetering Anselm Kiefer,  Selma Eikelenboom-Schieveld und Lee Fong (zu Teil 1 und 2). Dritte Folge Oh, wham bam, oh Amsterdam Yeah yeah yeah Van Halen, Amsterdam Jeden Tag schlendern schwule Paare an der Souterrainwohnung vorbei. Einheimische und Amsterdam-Besucher aus Europa und Übersee. Sie trinken im Bistro gegenüber einen Kaffee oder ziehen weiter zur Zimmer- und Wohnungsvermittlung „True Love“ in der Prinsenstraat. Manche haben Hunde dabei. Sämtliche Rassen. Ein Aushang verbietet: Poep! KeineRead More

Posted On August 13, 2011By Frank GoehreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Einen Sommermonat lang in Amsterdam (2)

Amsterdam. Was für eine Stadt, nichts als Gestank. Trotzdem herrlich. – Einen Sommermonat lang in Amsterdam. Frank Göhre hat die Kriminalromane von Bill Moody und Janwillem van de Wetering neu gelesen und mit seinen Eindrücken vom Leben in der Grachtenmetropole ergänzt (zu Teil I). Zweite Folge I was down in Amsterdam Almost hurt myself to death I pushed myself so hard Just like the redlight girls Well I cried and stopped to smile I thought my career was over And the dealer boys they had to bring me water MandoRead More

Posted On August 6, 2011By Frank GoehreIn Crimemag, Kolumnen und Themen

Einen Sommermonat lang in Amsterdam (1)

Amsterdam. Was für eine Stadt, nichts als Gestank. Trotzdem herrlich. – Einen Sommermonat lang in Amsterdam. Frank Göhre hat die Kriminalromane von Nicolas Freeling und Janwillem van de Wetering neu gelesen und mit seinen Eindrücken vom Leben in der Grachtenmetropole ergänzt. Erste Folge Komm wir fahren nach Amsterdam. Ich weiß, dass uns nichts passieren kann. Cora: Amsterdam Als er Anfang der sechziger Jahre nach Amsterdam kam, hatte er erst einmal nur Ärger. Er wurde verhaftet. Er wurde verhört. „Name?“ „Freeling.“ „Vorname?“ „Nicolas.“ „Geboren?“ „3. März 1927 in London.“ „Britischer Staatsbürger?“Read More

Posted On Mai 28, 2011By Frank GoehreIn Crimemag, Film/Fernsehen

Eine Erinnerung an Ernest Tidyman

Ein tödlicher Job – Eine Erinnerung an Ernest Tidyman, der vor 40 Jahren sein Debüt als Drehbuchautor hatte. Von Frank Göhre. – Anfang der Siebzigerjahre lebte der Regisseur Martin Scorsese („Good Fellas“, „Casino“, „Departed“ u.a.) für einige Zeit in Los Angeles. Im Haus des Produzenten Fred Weintraub lernte er dessen Tochter Sandy kennen und lieben. Am Abend ihrer ersten Verabredung gingen sie ins Kino: Shaft Who’s the black private dick That’s a sex machine to all the chicks? (Shaft!) Shaft ist ein schwarzer New Yorker Detektiv – stolz, stark, ultracoolRead More

Posted On April 16, 2011By Frank GoehreIn Bücher, Crimemag

Charles Manson: Meine letzten Worte

Ich mag ihn Auf der Skala der „beliebtesten“ Mörder steht Charlie Manson sicher ganz weit oben. Ganz in der Nähe von Hannibal Lecter, so möchte man beinahe meinen, wenn man Michal Welles Devotionalie liest. Frank Göhre hat sie für CrimeMag gelesen. Und ist ziemlich angefressen … „Hör mir zu, Frau, ich erzähl dir jetzt mal was … Bitte versuch, mich zu verstehen … Ich will dir einen Rat geben … Schreib das Buch, verdammt noch mal. Bring es endlich raus.“ So beschwört Charles Manson, 76, „des Mordes für schuldig befunden“Read More

Posted On März 30, 2011By Frank GoehreIn Bücher, Litmag

Sven Regener: Meine Jahre mit Hamburg-Heiner

Aus dem Leben und Treiben eines wahren Pop-Poeten – „Auf keinen“, befindet die Kunstfigur „Sven“. „Auf jeden“, fordert sein Widerpart „HH“. Oder auch umgekehrt. Doch „die Welt ist alles, was der Fall ist“, heißt es bei dem Philosoph Ludwig Wittgenstein, und der reist insgeheim mit. Frank Göhre hat Sven Regeners Logbuch „Meine Jahre mit Hamburg-Heiner“ gelesen. So geht es von Berlin aus auf Tour – als Texter, Sänger, Gitarrist und  Trompeter der Band „Element of Crime“ und Bestseller-Autor der „Lehmann“-Trilogie, Hamburg-Heiner, lies und sprich „HH“, zumeist nervend am Telefon, undRead More

Posted On Februar 19, 2011By Frank GoehreIn Crimemag, Porträts / Interviews

David Osborn: Jagdzeit. Teil 2

Die Methoden des Machtkampfes Osborn im Klassiker-Check, Teil 2 – In diesem Frühjahr erscheinen in einer Neuauflage zwei lange vergriffene Klassiker amerikanischer Spannungsliteratur: James Dickey, Flussfahrt (280 Seite. 14 Euro. Seeling Verlag, Frankfurt) und David Osborn, Jagdzeit (272 Seiten. 10,95 Euro. Pendragon Verlag, Bielefeld). Beide Romane haben einen vergleichbaren Ausgangspunkt. Beide wurden Weltbestseller und beide wurden verfilmt – der eine mit Burt Reynolds, der andere mit Peter Fonda in der Hauptrolle. Der eine Film ist längst ein Klassiker, der andere ein weitgehend vergessenes B-Movie. Für sein Nachwort zu „Jagdzeit“ hatRead More

Posted On Februar 12, 2011By Frank GoehreIn Bücher, Crimemag

David Osborn: Jagdzeit

Die Methoden des Machtkampfes – In diesem Frühjahr erscheinen in einer Neuauflage zwei lange vergriffene Klassiker amerikanischer Spannungsliteratur: James Dickey, Flussfahrt (280 Seiten, 14 Euro, Seeling Verlag, Frankfurt) und David Osborn, Jagdzeit (272 Seiten, 10,95 Euro, Pendragon Verlag, Bielefeld). Beide Romane haben einen vergleichbaren Ausgangspunkt. Beide wurden Weltbestseller und beide wurden verfilmt – der eine mit Burt Reynolds, der andere mit Peter Fonda in der Hauptrolle. Der eine Film ist längst ein Klassiker, der andere ein weitgehend vergessenes B-Movie. Für sein Nachwort zu „Jagdzeit“ hat sich Frank Göhre auf SpurensucheRead More
Le vin de l´assassin / Der Wein des Mörders (Auszug) von Charles Baudelaire: Je l´ai jetée au fond d´un puits, Et j´ai meme poussé sur elle Tous les pavés de la margelle. – Je l´oublierai si je le puis! Ich stieß sie in den Brunnenschacht Und warf auf sie sehr froh und munter Die Mauersteine noch hinunter. – Vielleicht vergeß ich sie heut Nacht! (Übersetzung: Carl Fischer, 1960) Charles Baudelaire greift mit diesem Vers ein Motiv des „Lykanthrop“ (Wolfmann) Pétrus Borel auf, der, 1809 geboren, – Mario Praz in „Liebe,Read More

Posted On November 20, 2010By Frank GoehreIn Crimemag, Porträts / Interviews

James Crumley im Porträt

Michael Connelly, Dennis Lehane und Georg Pelecanos bekennen, nachhaltig von ihm beeinflusst zu sein. Bei Deutschlands Autoren und Lesern ist er weitgehend unbekannt. Frank Göhre spürt auf dem „Highway To Hell“ dem amerikanischen Krimiautor James Crumley und dem wilden Leben seiner Protagonisten nach.Read More

Posted On März 27, 2010By Frank GoehreIn Bücher, Crimemag

Gerben Hellinga: Dollars

Der Rezensent hat eine Frage an den Verlag, die sich viele Menschen stellen. FRANK GÖHRE spricht sie aus.Read More

Posted On Oktober 10, 2009By Frank GoehreIn Bücher, Crimemag

Ken Bruen: Jack Taylor fliegt raus

Ken Bruen lebt nach 25 Jahren als Englischlehrer in Afrika, Japan, Südostasien und Südamerika heute in Galway und schreibt Kriminalromane – leidenschaftlich, mutig und mit „Totenkopf-Humor“.Read More

Posted On September 19, 2009By Frank GoehreIn Crimemag, Porträts / Interviews

Ed Sanders im Porträt

The Family – Der Rock `n`Roll Reporter Ed Sanders Es waren die letzten Septembertage des Jahres 1968. Am 11. April war das Attentat auf Rudi Dutschke verübt worden. „Ach, Deutschland, deine Mörder! Es ist das alte Lied. Schon wieder Blut und Tränen. Was gehst du denn mit denen, du weißt doch, was dir blüht!“ (Wolf Biermann) Sieben Tage zuvor, „am 4. April 1968 knallte ein haltloser, rassistischer Lump, ein gedungener Mörder, in Memphis (Tennessee) Martin Luther King ab“ (Ed Sanders). Eine Annährung von FRANK GÖHRE Es war eine mörderische Zeit.Read More
Als Abdruck aus dem Sammelband "Seelenlandschaften" freuen wir uns, Ihnen heute den ersten Teil eines Porträts von Charles Willeford aus der Perspektive von FRANK GÖHRE präsentieren zu dürfen.Read More

Posted On Juni 13, 2009By Frank GoehreIn Bücher, Crimemag

Ken Bruen & Jason Starr: Crack

Jeder für sich sind Ken Bruen und Jason Starr außerhalb ihres sie anhimmelnden Fandoms eher für die schwankende Qualität ihrer Romane notorisch. Wenn sie allerdings zusammen die Clowns geben, kommen sogar richtige lustige Bücher heraus. FRANK GÖHRE auf jeden Fall hat sich prächtig amüsiertRead More

Posted On Februar 14, 2009By Frank GoehreIn Crimemag, Porträts / Interviews

Edward Bunker im Porträt

Edward Bunker – Häftling, Autor und Darsteller. Ein Porträt von FRANK GÖHRERead More