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Posted On August 15, 2017By Peter Muender

Roman: Don Winslow: Corruption

Wie wird man zur Ratte? Langsam über rote Linien kriechen!  Don Winslows „Corruption“ zeigt eine zur Selbstzerstörung führerende Grenzüberschreitung. Von Peter Münder. Zu Don Winslows Krimi-Lieblingsklassikern gehören Chester Himes, Robert B. Parker, Raymond Chandler und Elmore Leonard: „Die haben Krimis in Musik verwandelt“, erklärte Winslow jetzt der New York Times. Alle fünf Jahre liest er nochmal Klassiker wie „Krieg und Frieden“ oder „Die Brüder Karamasow“; zu einem Autoren-Dinner würde er auf jeden Fall Shakespeare, Raymond Chandler und George Eliot einladen. Keine Frage: Der 63jährige Winslow hatte schon immer ein großesRead More

Posted On Juni 27, 2015By Alf Mayer

Don Winslow: Das Kartell

Surfer, bleib bei deinen Wellen – Warum Don Winslows neuer Roman „Das Kartell“ im Meer der Fakten Schiffbruch erleidet. Eine Besprechung, äh, eine Abrechnung von Alf Mayer. Dieses Buch macht nicht glücklich. Nicht, weil es jede Menge grausamer Einzelheiten aus dem sogenannten Drogenkrieg ausbreitet, der in Mexiko bislang über 100.000 Menschenleben gekostet hat. Es gibt wunderbare Bücher über schlimmste Themen. Man könnte sagen, je härter das Thema, desto höher der Anspruch an eine gelungene Form. Leider entspricht „Das Kartell“ in der Form dem Inhalt. Macht was her, aber wenn manRead More
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Posted On Oktober 11, 2014By Joachim Feldmann

Don Winslow: Missing New York

Hölle Großstadt – Mit „Tage der Toten“  hatte Don Winslow ein Meisterwerk abgeliefert, mit „Vergeltung“ den Verdacht genährt, er sei doch nur ein versatiler Allesschreiber mit fragwürdigen politischen Positionen.  Ein Eindruck, der sich bei der Lektüre des jüngst erschienen Romans „Missing New York“ verdichtet. Joachim Feldmann ist eher gelangweilt. Frank Decker ist ein erfolgreicher Polizist in Lincoln/Nebraska, als ein Fall ihm die Chance gibt, sein altes Leben zu verlassen und sich als Ermittler im eigenen Auftrag neu zu erfinden. Es gilt, ein siebenjähriges Mädchen zu finden, das vermutlich entführt wurde. Und „weilRead More

Posted On Februar 1, 2014By Thomas Woertche

Don Winslow: Vergeltung

PFA, VTT, MAM, EKIA, BoNT, CRRC und die anderen kleinen Strolche ‒ Großes Getöse in den letzten Tagen um Don Winslows neues Buch „Vergeltung“. Nachdem TW (Deutschlandradio Kultur) und Tobias Gohlis (TG-Blog) kritisch vorgelegt hatten, gab es eine schöne Gegenrede von Marcus Müntefering (SPON) und ansonsten viel Ratlosigkeit und Gefühligkeitsgedöns. Thomas Wörtche hat noch ein paar Gründe mehr, Winslows Werk suspekt zu finden. Irgendwie fühlt man sich verpflichtet, erst einmal zu Protokoll zu geben: Don Winslow ist spätestens nach seinem kapitalen Roman „Tage der Toten“ einer der wichtigsten und bestenRead More
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Posted On Oktober 27, 2012By Eva Karnofsky

Don Winslow: Kings of Cool

Geniale Masche? „Kings of Cool“ erzählt die Vorgeschichte zu Don Winslows „Zeit des Zorns“, unter dem O-Titel „Savages“ von Oliver Stone verfilmt und gerade in den Kinos (siehe dazu unser heutiges KickAss). Anfangs war Eva Karnofsky skeptisch … Nanu, sollte er doch fehlbar sein, dieser Gott unter den Spannungsautoren? Denn irgendwie kommt es bekannt vor, was Don Winslow da auf den ersten Seiten seines neuen Thrillers „Kings of Cool“ präsentiert. Nicht nur den Figuren – Ben, Chon und der schönen O – sind seine Leser in „Zeit des Zorns“ schon begegnet.Read More
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Posted On April 21, 2012By Thomas Woertche

Don Winslow: Die Sprache des Feuers

Die Poesie des Realen – Gute Kriminalliteratur entsteht meistens aus genau beobachteter Realität. Wir kennen das Prinzip aus Don Winslows neuen Büchern über die narcos südlich und nördlich der Grenze zwischen USA und Mexiko. Aber auch an seinen älteren Romanen kann man sehen, wie gute Kriminalliteratur funktioniert – zum Beispiel an „Die Sprache des Feuers“. Thomas Wörtche hat ihn gelesen … Dana Point liegt südlich von Los Angeles, im berühmten Orange County, wo der Flughafen John Wayne heißt und wo die County-Politicos auch schon mal die ganze Kohle mit schrägenRead More
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Posted On November 5, 2011By Thomas Woertche

Don Winslow: Zeit des Zorns

¡Vamos a matar! Don Winslows neuer Roman „Zeit des Zorns“ erzählt eine kleine Geschichte. Wie er sie erzählt, das ist ganz groß. Ein Plädoyer für gute Romane von Thomas Wörtche. Nach dem Riesenpanorama „Tage der Toten“ hat [[Don Winslow]] jetzt mit „Zeit des Zorns“ ein Detail aus demselben Themenkreis ausgekoppelt – ein Genre-Bildchen, im malerischen Sinn. Eine kleine, schmutzige Geschichte, ein B-Movie mit allen Vorzügen eines bescheidenen production designs. Subversiv, abseits des Mainstreams, eine Geschichte aus unseren Tagen eben. Stilisiert und somit verdichtet. Keine Kolportage, keine fiktionalisierte Reportage, sondern GenreRead More
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Posted On Juni 4, 2011By Thomas Woertche

Trevanian: Shibumi/Don Winslow: Satori

Von Shibumi nach Satori und zurück – Don Winslow schreibt eine Abenteuerschwarte von Trevanian aus dem Jahr 1979 fort … Ach, ist das schön! Abenteuergeschichten, hauptsächlich für Jungs, mit schönen Frauen, bösen Killern, viel Verschwörung, Höhlenklettern und Floßfahrten, köstlichen Speisen und schönen Gemetzeln. Ganz fiese Schurken und fröhlich krachlederne Sidekicks. Zusammen fast 1200 Seiten. Thomas Wörtche konnte sich trotzdem nur halbwegs amüsieren. 1979 erschien „Shibumi“ von einem Autor, der unter dem Pseudonym Trevanian schrieb und eigentlich Rodney William Whitaker (1931–2005) hieß. Liest man heute die Paratexte zu der gerade stattgefundenenRead More
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Posted On Mai 7, 2011By Eva Karnofsky

Don Winslow: Tage der Toten

Zu viel Geld im Spiel – Normalerweise wird es gruselig, wenn US-Thriller-Autoren ihre Romane jenseits der Südgrenze ihres Landes ansiedeln. Da sind die Rollen gewöhnlich klar verteilt: im Norden die Guten, im Süden die Bösen. Don Winslow ist nach akribischer Recherche zu einem anderen Schluss gekommen – die Bösen sitzen auf beiden Seiten. Sein Roman „Tage der Toten“ ist fast schon ein Sachbuch über den Drogenkrieg in Mexiko hat Eva Karnofsky festgestellt und den Roman, der auf allen Besten-Listen zu finden ist, für CrimeMag noch einmal genau gelesen … DonRead More
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Posted On Juni 12, 2010By Joerg von Bilavsky

Don Winslow: Pacific Paradise

California Nightmare Mit dem wunderbaren Mafia-Roman „Frankie Machine“ hatte Don Winslow zu Recht Ruhm und Ehre angehäuft. Die Surferromane um Boone Daniels liegen deutlich auf einem anderen Level. Freunde haben sie aber dennoch. Jörg von Bilavsky gehört dazu. Der einsame Schnüffler sitzt nicht mehr in einem verrauchten Büro mitten in der sündigen Großstadt, die Füße auf dem Schreibtisch und die Whiskey-Flasche in der Schublade. Er wartet nicht mehr auf die hereinstöckelnde Blondine, die mit verweinten Augen nach ihrem kriminellen Geliebten sucht. Nein, heute aalt sich der braungebrannte und muskelgestählte PrivatdetektivRead More
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Posted On März 13, 2010By Claus Kerkhoff

Don Winslow: Frankie Machine

Westküstenmafia oder ein Killer im Winter seines Lebens Don Winslow war für Jahre in Deutschland weg vom Markt. In den USA hingegen galt und gilt er als einer der Großen unter den Thrillerautoren. Jetzt sind glücklicherweise in letzter Zeit zwei Winslow-Romane in Deutschland erschienen, darunter auch Frankie Machine. Die Verfilmung von Michael Mann mit Robert de Niro in der Hauptrolle wird demnächst in die Kinos kommen. Grund genug für CLAUS KERKHOFF, den Roman auf seine Qualitäten abzuklopfen. Manchmal ist es eine falsche Erinnerung oder eine simple Verwechslung, die eine GeschichteRead More
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Posted On Juni 13, 2009By Frank Rumpel

Don Winslow: Pacific Private

Der US-amerikanische Autor Don Winslow liefert uns mit Boone Daniels einen surfenden Detektiv, der im sonnigen Kalifornien einem Menschenhändlerring auf die Spur kommt. Ein leichtfüßig daherkommender, schnittiger Kriminalroman. Frank Rumpel steigt mit aufs Brett …Read More

Posted On Mai 1, 2020By Marcus Muentefering

Marcus Müntefering: „Broken“ von Don Winslow

Sich Neuland erschreiben Anders als vielen anderen Krimischriftstellern kann man Don Winslow eines nicht vorwerfen: dass er permanent Variationen des im Kern immer Gleichen schreibt. Winslow experimentiert, tastet sich vor, verändert sich. Und deshalb gehört er seit bald drei Jahrzehnten zu den wichtigsten und interessantesten Genreautoren. Absolute Ausnahmen sind völlig misslungene Romane wie „Missing. New York“ (über dieses Buch und den Nachfolger „Germany“, beide in den USA nicht erschienen, redet Winslow nicht gern, wie ich bei meinem vorletzten Interview erfahren musste – als ich mehrmals nachhakte, wurde die Stimmung merklichRead More

Posted On Mai 1, 2019By Thomas Woertche

Zu Don Winslow „Jahre des Jägers“

All fucked up  Thomas Wörtche sieht in Don Winslows neuer Roman „Jahre des Jägers“ den Schritt vom „realistischen“ zum „symbolischen“ Erzählen vollzogen. Mit dem tausendseitigen Epos „Jahre des Jägers“ schließt Don Winslow seine Drogen-Trilogie („Tage der Toten“, „Das Kartell“) ab und kommt damit in der Echtzeit von 2018 an.  Den Kern dieses letzten Romans bildet allerdings nicht mehr den Kampf des Drogenfahnders Art Keller, der inzwischen zum Chef der Drug Enforcement Agency, DEA, aufgestiegen ist, gegen die mexikanischen Drogenkartelle, sondern deren Kampf untereinander und vor allem Kellers Kreuzzug gegen die Trump-Administration.Read More

Posted On April 1, 2019By Die Redaktion

Schatzsuche: Crime-Neuerscheinungen 04/2019

Eine Vielzahl Krimi-Neuheiten  … erscheinen jeden Monat, dazu Graphic Novels (vulgo: Comics) und DVDs und BluRays. Unmöglich, das alles zu überblicken und zu rezensieren. CrimeMag siebt und schürft deshalb für Sie und weist hier regelmäßig mit Hilfe von:Kaliber.38 und der befreundeten BuchhandlungenChatwins (Berlin), Hammett (Berlin),Glatteis (München),Wendeltreppe (Frankfurt) undBuchladen in der Osterstraße (Hamburg) auf interessante Neuerscheinungen hin.Empfehlungen für DVDs, BluRays und Comics geben Katrin Doerksen und Thomas Groh. Jan Christian Schmidt von Kaliber.38: für den April habe ich mir die folgenden Titel herausgesucht: J. G. Ballard: Das Reich kommt (Diaphanes)Katarzyna Bonda: Der Rat der Gerechten (Heyne)Eugene Chirovici: Das EchoRead More

Posted On März 4, 2019By Peter Muender

Peter Münder über Don Winslow „Jahre des Jägers“

Wenn die Drogenkartell-Krake sich im Weißen Haus einnistet Nach „Tage der Toten“ (2005, dt. 2010) und „Das Kartell“ (2015) hat Don Winslow, 65, nun mit dem fast tausend Seiten starken Band „Jahre des Jägers“ (O-Titel „The Border“) seine Trilogie um den Drogenfahnder Art Keller abgeschlossen. Die Brutalität ist jetzt noch exzessiver, die Drogen sind noch heimtückischer und die lockeren Koalitionen von Dealern, Clans, Killern, Banken und Politikern total unberechenbar geworden. Auch die  Grenzen zwischen organisierter Kriminalität und politischer Einflussnahme sind fließend; aktuelle brisante  Bezüge auf den geplanten Mauerbau an der  mexikanischen Grenze undRead More

Posted On März 4, 2019By Die Redaktion

Schatzsuche: Crime-Neuerscheinungen 03/2019

Eine Vielzahl Krimi-Neuheiten  … erscheinen jeden Monat, dazu Graphic Novels (vulgo: Comics) und DVDs und BluRays. Unmöglich, das alles zu überblicken und zu rezensieren. CrimeMag siebt und schürft deshalb für Sie und weist hier regelmäßig mit Hilfe von:Kaliber.38 und der befreundeten BuchhandlungenChatwins (Berlin), Hammett (Berlin),Glatteis (München),Wendeltreppe (Frankfurt) undBuchladen in der Osterstraße (Hamburg) auf interessante Neuerscheinungen hin.Empfehlungen für DVDs, BluRays und Comics geben Katrin Doerksen und Thomas Groh. Jan Christian Schmidt von Kaliber.38: Einiges los im März 2019. Auf meiner Leseliste sind die folgenden Titel: Dirk Brauns: Die Unscheinbaren (Galiani) Massimo Carlotto: Blues für sanfte Halunken und alte Huren (Folio)GioacchinoRead More

Posted On November 15, 2017By Alf Mayer

Porträt: Alf Mayer über die Quiller-Romane von Adam Hall

Sinnesabenteuer – der Trillerautor Adam Hall Quiller, das war der Spion, der in der Kälte blieb. Freiwillig. Insgesamt 30 Jahre und 19 Bücher lang. Alf Mayer porträtiert den in Vergessenheit geratenen Adam Hall (1920 – 1995), der jetzt in Andreas Pflüger seinen Nachfolger gefunden hat.  Die Wege der Wiedergeburt sind unergründlich, das gilt auch für die literarische Variante. Die Hoffnung, so etwas noch mit den Quiller-Romanen von Adam Hall (aka Elleston Trevor) erleben zu können, hatte ich längst aufgegeben, nachdem sogar Jack Reacher sich in dieser Hinsicht als zu plaudertaschig, selbstgewiss und literarischRead More

Posted On März 15, 2016By Die Redaktion

Bloody Chops: März 2016

Bloody Chops im März 2016 – Heute am Hackklotz: Zoë Beck (ZB);Katja Bohnet (kb); Anne Kuhlmeyer (AK); Joachim Feldmann (JF); Sonja Hartl (SH); Alf Mayer (AM);  Thomas Wörtche (TW) – über Don Winslow, Alfred Bodenheimer, Olaf R. Dahlmann, Franzobel, Charlotte Otter, Michael Bar-Zohar und Nissim Mischal, Christiane Dieckerhoff, Ana Paula Maia, Joe R. Lansdale, Helmut Müller-Enbergs, Armin Wagner, Alfred W. McCoy, Tom Cooper und Norman Lewis. Frankie goes in den Puff (TW) So kann´s gehen, vom Top-Act zur Marginalie: Don Winslows neues Buch „Germany“ ist noch nicht mal mehr ein Aufreger,Read More

Posted On September 6, 2015By Die Redaktion

Neue Bücher im September

Weder der Vollständigkeit noch der Ausgewogenheit verpflichtet, hier Hinweise auf aktuelle Kriminalromane und das eine oder Sachbuch, dies alphabetisch nach Verlagen. Nach- oder Voranmeldungen sind möglich, eine Platzierung kann jedoch nicht erkauft oder erschlichen werden:  redaktion@culturmag.de Neuerscheinungen, September 2015: Charlotte Otter: Karkloof Blue. Deutsch von B. Szelinski und Else Laudan. Ariadne. Anna Grue: Die Wurzel des Bösen. Aus dem Dänischen von Ulrich Sonnenberg. Deutsche Erstausgabe (DE). Atrium, Hardcover. Taavi Soininvaara: Finnische Kälte. Aus dem Finnischen von Peter Uhlmann. DE. Aufbau Taschenbuch. Steven Dunne: Ein unruhiges Grab. Aus dem Englischen vonRead More
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Posted On März 8, 2014By Zoe Beck

Zoë Beck über Buchanfänge

Ilsebill salzte nach. Letztens stieß ich eine kleine Diskussion darüber an, wann man als LeserIn ein Buch weglegen kann oder darf, wie auch immer. Meine etwas harsche Behauptung, man könne bereits anhand der ersten Seite entscheiden, ob man ein Buch weiterlesen wolle, wurde natürlich bemäkelt, und ich denke – falsch verstanden. Es hieß, wenn gleich auf den ersten Seiten Spannung sein müsse, dann würde doch nur noch Einheitsbrei herauskommen, es gäbe keine Experimente mehr, keinen Individualismus. Genau das meine ich nicht. Es ist das Immergleiche, das mich vom Lesen abhält.Read More
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Posted On Dezember 22, 2012By Die Redaktion

CrimeMag’s TopTen

CrimeMag’s TopTen … Jahresende ist Top-Ten-Zeit … Eine illustre, prominente und vor allem kompetente Jury hat für Sie die zehn besten Kriminalromane des Jahres 2012 ausgesucht  – voilà: (1)   Sara Gran: „Die Stadt der Toten“ (Knaur) (2)   Merle Kröger: „Grenzfall“ (Ariadne) (3)   Don Winslow: „Kings of Cool“ (Suhrkamp) (4)   Zoë Beck: „Das zerbrochene Fenster“ (Bastei) (5)   Carl Nixon: „Rocking Horse Road“ (Weidle) (6)   Oliver Harris: „London Killing“ (Blessing) (7)   Helon Habila: „Öl auf Wasser“ (Wunderhorn) (8)   Howard Linskey: „Crime Machine“ (Knaur) (9)   James Sallis: „Driver 2“ (Liebeskind) (10) Daniel Woodrell:Read More
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Posted On Dezember 21, 2012By Die Redaktion

CM-Jahreshighlights 2012, Teil I (A–G)

Liebe Leserinnen und Leser von CULTurMAG, kurz vor den Feiertagen präsentieren wir Ihnen auch in diesem Jar wieder den Megagiga-XXXXL-Extra-Large-Jahresrückblick in drei Teilen (zu Teil II und Teil III) – chaotisch, unterhaltsam, entspannt – die Tops & Flops von LitMag, MusikMag & CrimeMag, wie über vierzig (!!!) unserer Autorinnen und Autoren das Jahr 2012 sahen: Bücher, Filme, Musik, TV, Kino, Alltag und Wahnsinn … ungeordnet, unabhängig, undogmatisch. CULTurMAG ist morgen noch einmal mit dem CrimeMag und dann ab dem 9. Januar wieder für Sie da – feiern Sie schön, erholen SieRead More

Posted On Dezember 21, 2012By Die Redaktion

CM-Jahreshighlights 2012, Teil III (M–Z)

Willkommen, zum CM-Jahresrückblick, Teil III (M–Z): die Tops & Flops von LitMag, MusikMag & CrimeMag, so wie über vierzig (!!!) unserer Autorinnen und Autoren das Jahr 2012 sahen: Bücher, Filme, Musik, TV, Kino, Alltag und Wahnsinn … ungeordnet, unabhängig, undogmatisch. Viel Vergnügen! (Zu Teil I und Teil II) Peter Münder Es gibt ja die schöne Kalenderweisheit „Den Toren packt die Reisewut – indes im Bett der Weise ruht“. Wenn es danach geht, gehöre ich auch, obwohl nicht besonders reisewütig, auch zu den Toren. Jedenfalls gab es etliche schöne Highlights aufRead More

Posted On Dezember 21, 2011By Die Redaktion

CULTurMAG-Jahreshighlights, Teil II (K-M)

Willkommen, zum CM-Jahresrückblick, Teil II (K-M): die Tops & Flops von LitMag, MusikMag & CrimeMag, so wie fast vierzig (!!!) unserer Autorinnen und Autoren das Jahr 2011 sahen: Bücher, Filme, Musik, TV, Kino, Alltag und Wahnsinn … ungeordnet, unabhängig, undogmatisch. Viel Vergnügen! (Zu Teil I und Teil III) Claus Kerkhoff: Top 5: James Sallis: „Der Killer stirbt“ (Liebeskind). Eigenwilliges und imposantes Epos über das Leben, das Sterben und den Tod. Daniel Woodrell: „Winter’s Knochen“ (Liebeskind). Poetisch-düsterer Roman mit einer faszinierenden Protagonistin. Donald E. Westlake: „Verbrechen ist Vertrauenssache“ (Zsolnay). Ein atemberaubendesRead More

Posted On Dezember 21, 2011By Die Redaktion

CULTurMAG-Jahreshighlights, Teil III (M-X)

Willkommen, zum CM-Jahresrückblick, Teil III (M-X): Der kaleidoskophafte ultimative Rückblick, der andere Rückblicke überflüssig macht! Also nehmen Sie sich Zeit, verproviantieren Sie sich, halten Sie Bleistift und Papier für letzte Einkäufe, Geschenke und Belohnungen für sich selbst bereit und freuen Sie sich mit uns, spotten Sie mit uns und vor allem: Amüsieren Sie sich gut! (Zu Teil I und Teil II). Peter Münder 1) Betrogen: Das Stück von Harold Pinter (1930–2008) als Berliner Gastspiel am Hamburger St. Pauli Theater (Inszenierung: Torsten Fischer). Da das Theater bei CULTurMAG zu kurz kommt,Read More