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Posted On Mai 7, 2011By Peter Muender

Klassiker-Check I: David Osborn – Jagdzeit

Kein Bourbon am Tötungstag – David Osborns hammerharter Thriller „Open Season“  von 1974 ist jetzt bei Pendragon in einer Neuausgabe mit einem Nachwort von Frank Göhre erschienen. Ein Klassiker-Check von Peter Münder. Die drei Kumpel Ken, Greg und Art kennen sich schon seit ihrer wilden College-Zeit und nach noch wilderen, brutaleren Kriegserfahrungen in Vietnam;  jetzt sind sie arriviert, haben gut dotierte Jobs, sind im Rotary Club, verheiratet mit Kindern – der Inbegriff gut situierter suburban Middle-class-Typen. Doch einmal im Jahr brechen sie aus ihrem bürgerlichen Ghetto aus und gehen aufRead More
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Posted On Februar 19, 2011By Frank Goehre

David Osborn: Jagdzeit. Teil 2

Die Methoden des Machtkampfes Osborn im Klassiker-Check, Teil 2 – In diesem Frühjahr erscheinen in einer Neuauflage zwei lange vergriffene Klassiker amerikanischer Spannungsliteratur: James Dickey, Flussfahrt (280 Seite. 14 Euro. Seeling Verlag, Frankfurt) und David Osborn, Jagdzeit (272 Seiten. 10,95 Euro. Pendragon Verlag, Bielefeld). Beide Romane haben einen vergleichbaren Ausgangspunkt. Beide wurden Weltbestseller und beide wurden verfilmt – der eine mit Burt Reynolds, der andere mit Peter Fonda in der Hauptrolle. Der eine Film ist längst ein Klassiker, der andere ein weitgehend vergessenes B-Movie. Für sein Nachwort zu „Jagdzeit“ hatRead More
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Posted On Februar 12, 2011By Frank Goehre

David Osborn: Jagdzeit

Die Methoden des Machtkampfes – In diesem Frühjahr erscheinen in einer Neuauflage zwei lange vergriffene Klassiker amerikanischer Spannungsliteratur: James Dickey, Flussfahrt (280 Seiten, 14 Euro, Seeling Verlag, Frankfurt) und David Osborn, Jagdzeit (272 Seiten, 10,95 Euro, Pendragon Verlag, Bielefeld). Beide Romane haben einen vergleichbaren Ausgangspunkt. Beide wurden Weltbestseller und beide wurden verfilmt – der eine mit Burt Reynolds, der andere mit Peter Fonda in der Hauptrolle. Der eine Film ist längst ein Klassiker, der andere ein weitgehend vergessenes B-Movie. Für sein Nachwort zu „Jagdzeit“ hat sich Frank Göhre auf SpurensucheRead More
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Posted On August 4, 2012By Die Redaktion

Bloody Chops

Bloody Chops – knapp, schnell, auf den Punkt, und manchmal tut’s weh: Thomas Wörtche (TW) zu François Cortegianni/Marc Malès: „Blut und Schweigen“; Frank Rumpel (rum) zu Anne Goldmann: „Triangel“; Anne Kuhlmeyer (AK) zu Katharina Höftmann: „Die letzte Sünde“; Joachim Feldmann (JF) zu Frank Göhre: „I and I“. Mafia Oper – klassisch gut (TW) Bei allem Gedöns und Gehype um graphic novels vergisst man gerne, dass Comics eben auch das Kino der kleinen Leute (wer auch immer es zuerst formuliert haben mag) ist. Die ersten drei, zu einem schönen, kompakten BandRead More

Posted On Dezember 21, 2011By Die Redaktion

CULTurMAG-Jahreshighlights, Teil III (M-X)

Willkommen, zum CM-Jahresrückblick, Teil III (M-X): Der kaleidoskophafte ultimative Rückblick, der andere Rückblicke überflüssig macht! Also nehmen Sie sich Zeit, verproviantieren Sie sich, halten Sie Bleistift und Papier für letzte Einkäufe, Geschenke und Belohnungen für sich selbst bereit und freuen Sie sich mit uns, spotten Sie mit uns und vor allem: Amüsieren Sie sich gut! (Zu Teil I und Teil II). Peter Münder 1) Betrogen: Das Stück von Harold Pinter (1930–2008) als Berliner Gastspiel am Hamburger St. Pauli Theater (Inszenierung: Torsten Fischer). Da das Theater bei CULTurMAG zu kurz kommt,Read More
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Posted On Februar 19, 2011By Die Redaktion

Editorial, 19.2.2011

Liebes CrimeMag-Publikum, Sie lesen heute einen Klassiker-Check von Dirk Schmidt – Dürrenmatt! „Der ekelhafte Leichnam“ geht in die elfte Runde – geschrieben von Carlos Salem, übersetzt von Annika Loose. Wir präsentieren Ihnen den 2. Teil von Frank Göhres David-Osborn-Porträt, dazu Bloody Chops von Henrike Heiland, Joachim Feldmann und Thomas Wörtche. Christopher G. Moore berichtet über Patronage und Korruption und unser Gedicht warnt vor übermäßiger Brutalität: Too much blood … In diesem Sinne wünscht Ihnen aus Berlin ein heiteres Wochenende Ihr CrimeMag-TeamRead More
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Posted On Februar 12, 2011By Die Redaktion

Editorial, 12.2.11

Verehrtes CrimeMag-Publikum, wir freuen uns sehr, heute den südafrikanischen Schriftsteller Andrew Brown als CrimeMag-Autor begrüßen zu dürfen. Er gibt uns in seinem ersten Text einen kompakten Überblick über literarische Entwicklungen in seinem Land. Frank Göhre hat sich mit David Osborn anlässlich einer Neuveröffentlichung von dessen Klassiker „Jagdzeit“ beschäftigt. Lesen Sie heute den ersten Teil. Carlos muss diesmal gar nicht in die Sphären der Fiktion weilen, die Realität ist bizarr genug. Deswegen heute ein echter Mail-Wechsel. Der elfte Teil unseres Ketten- und Fortsetzungsromans „Ein ekelhafter Leichnam“ fällt heute kurz und makaberRead More