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Posted On November 4, 2018By Ute Cohen

Ute Cohen: Ende der Utopien

Subutex und Millenial im Paradise Lost von Ute Cohen Dritter Band. Er stirbt. Mit Vernon Subutex’ Tod versiegt auch jede Hoffnung auf Versöhnung in einer Gesellschaft, in der kein Mensch Kontrolle über sein Leben hat, einer Gesellschaft, in der jeder auf seine Weise trügerischen Hoffnungen erliegt, einer Gesellschaft, in der das Paradies längst verloren ist. Dass der esoterische Klang des zweiten Bandes von Virginie Despentes Trilogie in einer bombastischen Endzeitvision enden würde, wird wohl kaum jemanden verwundern. You want it darker? Despentes killt die letzte Flamme oxytocinverzückter Jünger, lässt dasRead More
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Posted On Oktober 16, 2018By Ute Cohen

Ute Cohen über Gangsta-Merchandising

Mobster-Romance Die Begegnung mit „4 Blocks“ und Stephen Taltys Sachbuch „The Black Hand“ gibt Ute Cohen Anlass, über unsere Liebe zum Gangster und dessen Inszenierungsstrategien nachzudenken. Den Anspruch auf Alleinherrschaft haben schon viele erhoben. Den wenigsten ist es jedoch geglückt, und wenn, endete das nicht selten in Kugelhagel und Witwengeheul. Meist beginnt das Drama mit einem Omen. Wir kennen das von „Scarface“. Wenn er, den Blick gen Himmel gerichtet, mit großen, kindlich naiven Augen den Werbezeppelin mit der Aufschrift „The World Is Yours“ bestaunt, spürt man die Erleuchtung. Mach dir die Welt untertan,Read More
Bild: Christian Rudolf Noffke

Posted On Juni 3, 2018By Ute Cohen

Ute Cohen: Editorial TABU-Mag

Wollt ihr das totale Tabu? Ende der Achtziger: Das Tabu befindet sich im gesellschaftlichen Niedergang. Seit Jahrzehnten siecht es vor sich hin. Nach dem Einzug des Rock’n’Roll in Europa versetzten ihm die Achtundsechziger endgültigen einen Nackenschlag. Es folgte ein Abgesang auf Ordnung und Regelwerk. Punk und Postpunk versetzten der Zukunft einen Tritt in den Hintern. Fortan vegetierte das Tabu nur noch als Spiel vor sich hin. Bei Spieleabenden vergnügten sich die Prä-Millenials en privé mit der Erklärung von Tabubegriffen wie „Eisbär“. Ein Zähl- und ein Quietschmeister wachten gestreng über dieRead More
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Perverse Power Ute Cohen über das Thema „sexuelle Gewalt“ und Thriller. Als ihr Roman „Satans Spielfeld“ mit einem mißbrauchten zwölfjährigen Mädchen im Mittelpunkt im Februar 2017 erschien – also vor gar nicht langer Zeit -, blieb es recht still im Literaturbetrieb (CrimeMag-Besprechung hier). Mittlerweile hat das diffizile Thema „Missbrauch“ im Zuge der #metoo-Debatte an medialer Aufmerksamkeit gewonnen, mit ihm auch die literarische Bearbeitung. Rezensenten stürzen sich auf jede nur verfügbare Neuerscheinung. Ute Cohen hat sich für uns mit zwei prototypischen Veröffentlichungen beschäftigt: mit Bettina Wilperts Nichts, was uns passiert und Peach von Emma Glass. IhreRead More
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Posted On August 1, 2017By Ute Cohen

SEXMAG: Editorial von Ute Cohen

Editorial SEXMAG Adieu ANIMAL TRISTE – Let’s write about sex! Wer sich gerade gelangweilt auf dem Strandlaken wälzt und Däumchen dreht, aufgepasst! Hier geht’s um S.E.X., ein Thema, das die Welt mindestens so sehr bewegt wie L.O.V.E und inzwischen so omnipräsent zu sein scheint, dass es schon wieder auf den Schwarzlisten der Meinungs- und Schreibpolizei steht. Sobald ein Text in den Ruch der Pornographie gerät, wird er mit Bannsprüchen belegt und naserümpfend von der Kritik ignoriert. Deutschland ist ein prüdes Pflaster. Im Gegensatz zu unseren gallischen Nachbarn gibt es hierzulandeRead More
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Posted On März 15, 2017By Thomas Woertche

Roman: Ute Cohen: Satans Spielfeld

No way out? Ein zwölfjähriges Mädchen und ein reicher Bauunternehmer. Das hört sich nach „Lolita“ revisited an. Aber Ute Cohens Psychothriller „Satans Spielfeld“ verlässt konventionelle Pfade und entwirft ein eigenes, sehr bedrückendes Universum. Thomas Wörtche ist beeindruckt. Vielleicht tut man Ute Cohens Roman-Debut „Satans Spielfeld“ gar keinen Gefallen, wenn man ihn, was auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen mag, als inverse Version von Vladimir Nabokovs „Lolita“ liest. Invers in dem Sinn, dass die Perspektive gedreht ist. Bei Cohen spricht kein Humbert Humbert, sondern die auktorial/personale Erzählhaltung wird von Marie dominiert.Read More
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Posted On November 15, 2016By Ute Cohen

News: Entenhausen und die Welt von Ute Cohen

Cheerio, Wonder-Underdog – Grüße aus Entenhausen! Ein Pappkamerad war er, in der Küche einer Kreuzberger Ladenwohnung in den achtziger Jahren. Rings um ihn herum sein Fanclub: Punks, ein schwarzer Kater und die obligatorische Ratte. Sein Name: Donald Duck. Punks und Ratten sind längst verschwunden im post-punk-faktischen Zeitalter. Er jedoch hat überlebt. Donald Duck mauserte sich zur Kultfigur aller Establishment-Gegner. Noch heute sitzen wir wehmütig bei Crémant und Macarons beisammen und gedenken des Helden unserer Jugend. Einen Toast auf Donald! Von Ute Cohen Donalds Mythos – Winner in Potenz Wenn allesRead More
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Posted On November 4, 2018By Thomas Woertche

Thomas Wörtche über Leonard Cohen

“Winning you was easy, but darkness was the price” Schöner sterben mit Leonard. Für Thomas Wörtche – und gewiss nicht nur für ihn – ist Leonard Cohen sozusagen der Schutzpatron des Verlustes. So viel Trost und  Wissen und Lehre in seinen Songs und Worten, in dieser Musik. Im Grunde seit „So long, Marianne“ (1967). “I´ve grown old/in a hundred ways/but my heart is young/& still it plays/on the theme of Love/and the theme of death” (Notebooks – 19-20) Der Verlust des eigenen Lebens ist, egal, wie man dazu steht, ein gravierendesRead More
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Posted On November 2, 2016By Thomas Woertche

Leonard Cohen: You Want It Darker

Schöner sterben? Das einzig wirklich Ärgerliche am Nobelpreis für Bob Dylan ist, dass ihn Leonard Cohen jetzt nicht mehr bekommen wird. Naja, aber damit ist er nun auch wieder in allerbester Gesellschaft …. Man hatte ja schon bei Cohens zwölftem Studio-Album, „Old Ideas“ (2012) und dem für seine Spät-Verhältnisse schnell nachgeschobenen „Popular Problems“ (2014) Abschiedshinweise wahrnehmen wollen, statt dessen gibt es jetzt „You Want It Darker“, und wenn man so will, kann man hier gleich satte acht Titel (einer in zwei Versionen, also insgesamt neun) über die letzten Dinge vermutenRead More
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Posted On Februar 1, 2012By Thomas Woertche

Leonard Cohen: Old Ideas

Seit ein paar Tagen sind die „Old Ideas“ auf dem Markt und schon kann man sich, weil schon viel und überall artig besprochen, kurz fassen: Zwölftes Studio-Album, das erste seit acht Jahren, von Leonard Cohen, inzwischen – meine Güte – schon 77 Jahre alt. Zehn neue Songs, davon zwei schon auf den letzte Tourneen angetestet. Stimmung & voll geglücktes production design: Extrem entspannt.Read More
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Posted On Dezember 4, 2010By Die Redaktion

Leonard Cohen: The Future

The Future von Leonard Cohen: Give me back my broken night my mirrored room, my secret life it’s lonely here, there’s no one left to torture Give me absolute control over every living soul And lie beside me, baby, that’s an order! Give me crack and anal sex Take the only tree that’s left and stuff it up the hole in your culture Give me back the Berlin wall give me Stalin and St Paul I’ve seen the future, brother: it is murder. Things are going to slide, slide inRead More
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Felicia Zeller haben wir ja bereits als hellsichtige Prosa-Chronistin des (nicht nur) Neuköllner Alltags kennengelernt. Nun erscheint ein Band mit drei Theaterstücken der Autorin, den Tina Manske für uns gelesen hat.Read More
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Posted On April 2, 2009By Tina Manske

Leonard Cohen: Live In London

Glänzend aufgelegt Mitschnitt eines denkwürdigen Konzertabends: There ain’t no cure for love. Von Tina Manske „Ist das Gott?“, fragt meine Freundin am Telefon, als diese Platte im Hintergrund läuft. Ja, das ist er. Bei seinem Konzert in der Londoner O2-Arena im Sommer 2008 zeigte Leonard Cohen, dass er einer der wenigen wirklich Großen im Musikgeschäft ist. Nicht, dass es dazu noch irgendeines Beweises bedurft hätte. Aber was man über das Konzert in Berlin las – unter anderem, wie dieser damals 73-Jährige dort oben steht und er immer noch alle FrauenRead More
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Posted On November 15, 2018By Die Redaktion

CrimeMag: Editorial Ausgabe November 2018

Herzlich willkommen! Draußen ist Herbst, es geht auf Weihnachten zu und unser Magazin legt Schneisen durch den Nebel. Die Berliner Polizistin Nadja Burkhardt und der Fotograf Carsten Klindt liefern eine neue Folge ihrer vielbeachteten Street Scenes/ Street Crimes. Robert Rescue hat eine neue Geisterjäger-Geschichte parat, unser USA-Korrespondent Thomas Adcock nimmt den „Messiah of the Maniacs“ im Visier. Gleich vier unserer Autorinnen und Autoren – nämlich Ute Cohen, Katja Bohnet, Marcus Müntefering und Joachim Feldmann – versammeln sich zum einem Klassiker-Check: vier Mal ein kritischer Blick auf James M. Cain und „Der Postbote klingeltRead More
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Posted On November 15, 2018By Die Redaktion

Klassiker-Check für James M. Cain und seinen „Postboten“

„Der Postbote klingelt immer zweimal“ Ute Cohen, Katja Bohnet, Joachim Feldmann und Marcus Müntefering über den Roman von James M. Cain aus dem Jahr 1934 James M. Cain: Der Postbote klingelt immer zweimal (The Postman Always Rings Twice, 1934). Aus dem amerikanischen Englisch und mit einem Nachwort von Alex Capus. Kampa Verlag, Zürich 2018. Hardcover, 190 Seiten, 20 Euro. Verlagsinformationen. Ute Cohen: Fallen Angels „Also sind wir quitt, richtig?“ Cains Buch ist eine Bilanz, mit scharfem Strich gezogen, mit einer spitzen Feder, die dem Leser das weichgespülte Romantikerherz durchbohrt. Geld istRead More
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Posted On November 4, 2018By Die Redaktion

Editorial – Verlust-Special (Verlust UNO)

Willkommen zu unserem Verlust-Special. Verlust ist überall. Er bestimmt uns mehr, als wir wissen (wollen). Wir selbst und die Kultur sind voll des Verlorenen. Zugespitzt lässt sich sagen: Kultur ist Umgang mit Verlust. Und wenn wir lieben, trauern wir auch, „that’s the deal“, betont gerade – absichtsvoll öffentlich – Nick Cave in seinen „Red Hand Files“. Die Idee zu diesem Verlust-Special war ein kleines Korn, entwickelte sich dann immer zwingender. Und breiter. Wir haben das Special zweigeteilt, lesen Sie hier nun die Beiträge unseres Verlust UNO, Anfang Dezember folgt dann dieRead More
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Posted On Oktober 16, 2018By Die Redaktion

CrimeMag: Editorial Ausgabe Oktober 2018

Herzlich willkommen! Hier ist wieder eine mit 30 Beiträgen randvoll gefüllte Ausgabe. Auf der Buchmesse, das ist zu berichten, hat CrimeMag viel Zuspruch erfahren. Danke für all die Ermunterung, wir werden als Stimme der „Kriminalliteratur mit Anspruch“ wahrgenommen.   Besonders freut uns, dass gerade Autoren sich bei uns gut aufgehoben fühlen. Katja Bohnet vertraut uns ihre Schmähschrift gegen die Romantik im Kriminalroman an, Frank Göhre einen Auszug aus seinem „Montage Werk“; (nur) über uns können Sie sogar günstig an ein exklusives Exemplar gelangen. Rob Alef hat uns die Kurzgeschichte „Wir wissen allesRead More
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Posted On April 14, 2018By Die Redaktion

CrimeMag: Editorial Ausgabe April 2018

Herzlich willkommen! Die 29 scheint unsere Zahl zu sein. Wie im letzten Monat bieten wir Ihnen auch dieses Mal wieder fünfundzwanzig fundierte Beiträge, zusätzlich zu unserem Krimigedicht, den Krimi-Veranstaltungen und der Schatzsuche mit interessanten Neuerscheinungen, ab sofort auch mit Comics und Heimkino, empfohlen von Katrin Doerksen und Thomas Groh. Unser USA-Korrespondent Thomas Adcock hat ein „Déjà Vu“, Ute Cohen  wagt sich an zwei Bücher über Gewalt & Frauen: „Peach“ von Emma Glass und „Nichts, was uns passiert“ von Bettina Wilpert.  Marcus Pohlmeyer denkt über Stephen Hawking und andere kosmische Träume(r)Read More
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Posted On März 14, 2018By Die Redaktion

CrimeMag: Editorial Ausgabe März 2018

Herzlich willkommen! Fünfundzwanzig fundierte Artikel, Essays, Porträts und Kritiken sind es wieder, die wir Ihnen diesen Monat als Lesestoff vorlegen, zusätzlich zu unserem Krimigedicht, den Krimi-Veranstaltungen und der Schatzsuche mit interessanten Neuerscheinungen. Exklusiv bieten wir Ihnen Textauszüge aus Hideo Yokohamas großem Thriller „64“, aus Roland Sprangers „Tiefenscharf“ und das Vorwort zu „Berlin Noir“ von Herausgeber Thomas Wörtche. Unser USA-Korrespondent Thomas Adcock schreibt über die neue „Never Again Generation“, Felix Hofmann über Wahlreichtum und Wahlarmut. Thomas Wörtche erinnert an das Werk von Georges Simenon, Sonja Hartl schickt James Ellroy kritische Geburtstagsgrüße zum 70., Max AnnasRead More
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Posted On März 14, 2018By Ute Cohen

Roman: William Boyle: Gravesend

CANOLI UND DIE CULTURE OF HONOR von Ute Cohen „Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme …“ Jetzt noch drei „Ave Maria“ und aus die Maus! Kaum verlässt man das Kirchenschiff, darf man aufs Neue der Sünde frönen. Rein gewaschen wird man mit ein paar auswendig gelernten Versen, die man nach bestem Wissen und Gewissen herunterbetet. Was aber, wenn die Reinwaschung des Katholizismus versagt? Mit „Mani puliti“ haben wir es auch in William Boyles „Gravesend“ zu tun. Ray Boy Calabrese, amerikanischer Teenie-Traum mit White-Trash-Mindset und italienischenRead More
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Posted On März 14, 2018By Thomas Woertche

Anthologie: Berlin Noir

Schwarze Geschichten Berlin Noir ist eine Anthologie, die im Rahmen der großangelegten Noir Series des New Yorker Akashic Verlags im Herbst 2018 erscheint. Aus naheliegenden Gründen war die deutsche Lizenzausgabe, die, wie andere Bände der Noir Series, bei CulturBooks erscheint, mit 13 extra für den Band geschriebenen Originalgeschichten früher fertig – als Appetizer präsentieren wir Ihnen hier das Vorwort von Herausgeber Thomas Wörtche Berlin macht es dem Noir nicht leicht. Oder ganz leicht. Die Tradition ist beeindruckend, wirkmächtig und auch beängstigend. Alfred Döblin, Christopher Isherwood, manche Stücke von Bertolt Brecht,Read More
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Posted On März 14, 2018By Die Redaktion

Schatzsuche: Crime-Neuerscheinungen

Frühjahrsgrabung 2018 Üppige 250 Krimi-Neuheiten aus 86 Verlagen blühen uns im Buchmessemonat März, hat die Krimi-Buchhandlung Hammett ausgezählt. Unmöglich, das alles zu überblicken und zu rezensieren. CrimeMag siebt und schürft deshalb für Sie und weist regelmäßig mit Hilfe von Kaliber.38 und der befreundeten Buchhandlungen Hammett (Berlin), Glatteis (München), Wendeltreppe (Frankfurt) und Osterstraße (Hamburg) auf interessante Neuerscheinungen hin. Zur „Schatzsuche“ vom Februar 2018 geht es hier. Jan Christian Schmidt von Kaliber.38 Von den aktuellen Neuerscheinungen habe ich die folgenden Titel auf meinem Merkzettel notiert: Roberto Saviano: Der Clan der Kinder (Hanser) Carlo Boninis: ACAB – AllRead More
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70 CulturMag-Autorinnen und Autoren über 2017 Pünktlich zu Silvester präsentieren wir Ihnen auch in diesem Jahr wieder unseren großen Jahresrückblick, den dieses Mal Alf Mayer kuratiert hat: Zwölf Kapitel mit 70 Autorinnen und Autoren aus aller Welt, 30 Texte davon in Englisch und aus den USA, Australien, Großbritannien, Irland, Zimbabwe und Frankreich. Chaotisch, unterhaltsam, kenntnisreich – die Tops & Flops von CrimeMag, LitMag & MusikMag. Wie unsere Autorinnen und Autoren das Jahr 2017 erlebt haben: Bücher, Filme, Serien, Musik, TV, Kino, Theater, Konzerte. Alltag und Wahnsinn … ungeordnet & unabhängig & kreativ. Schema F gibt esRead More
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Posted On Dezember 31, 2017By Die Redaktion

CrimeMag TOP TEN 2017

Das sind unsere CrimeMag TOP TEN 2017! 20 Jurorinnen und Juroren haben sich entschieden: (1) Gary Victor: Suff und Sühne. Dt. von Peter Trier. Litradukt. (2) Lisa Sandlin: Ein Job für Delpha (The Do-Right). Dt. von Andrea Stumpf. Suhrkamp (3) Zoë Beck: Die Lieferantin. Suhrkamp (4) Max Annas: Illegal.  Rowohlt (5) John le Carré: Das Vermächtnis der Spione (A Legacy of Spies). Dt. von Peter Torberg. Ullstein (6) Viet Than Nguyen: Der Sympathisant (The Sympathizer). Dt. von Wolfgang Müller. Blessing (7) Oliver Bottini: Der Tod in den stillen Winkeln des Lebens. DuMont (8) SimoneRead More
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Posted On Dezember 31, 2017By Die Redaktion

CulturMag Highlights 2017, Teil 3 (Carter – Denker)

Alan Carter Andrew Cartmel Liza Cody Ute Cohen Jacqueline Delaye Claudia Denker Alan Carter 2017 has been a very up and down year, literally. It started on our farm at the top of New Zealand’s South Island with my wife, Kath, being knocked off a ladder by a rogue falling tree and being choppered out to Nelson Hospital over the hills and far away. Result, a multitude of fractures in foot and leg and the first four months of 2017 in recuperation with our son and his family in Adelaide.Read More
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Posted On Dezember 31, 2017By Die Redaktion

CulturMag Highlights 2017, Teil 12 (WEB – Wörtche)

WEB Christopher Werth David Whish-Wilson Benjamin Whitmer Thomas Wörtche WEB Jean-Pierre Melville: Der einsame Solitär des französischen – nein: des europäischen – Nachkriegsfilms startete seine Karriere gleich nach Kriegsende (1945) und war lediglich 55 , als er seinen letzten Film fertigstellte. Der elsässische Jude Jean-Pierre Grumbach, der sich während seiner Zeit in der Résistance über Nacht in Melville – nach dem Autor des Moby Dick – verwandelte, war alles: Genial, stur, rebellisch, hochstaplerisch, revolutionär, militant, bis zur Selbstaufgabe independent sowie ein Spieler und Hasardeur, der es geradezu darauf anlegte, aufRead More