Search Result for Stefan Linster

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Posted On November 24, 2012By Stefan Linster

Stefan Linster

Stefan Linster wurde 1960 in Saarlouis geboren, lebte einige Jahre im grenznahen Frankreich, versuchte sich in Reims ein wenig an der Medizin und zog dann in die schönste Stadt Deutschlands, um an der Uni Köln Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Französisch zu studieren. Dilettiert seither als Übersetzer und Schreiberling, im Kulinarischen auf der ständigen Suche nach dem weltbesten Schmorgericht und dem vollkommenen Risotto und ganz allgemein nach dem Stein der Weis(heit)en. Zu den CULTurMAG-Beiträgen von Stefan Linster. Zur Homepage von Stefan Linster.Read More
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Das Triviale lauert immer und überall – Martin Walkers Bruno-Romane. Eine durchaus subjektive Betrachtung über ein Phänomen – aus der Retorte? Von Stefan Linster. Das Heulen der Sirene auf dem Dach der fernen mairie durchbrach die Stille der französischen Sommernacht. („Grand Cru. Zweiter Fall für Bruno“) Es war einmal ein verschlafenes Städtchen im Périgord, das so ruhig und friedlich vor sich hin lebte, dass es eine rechte Freude war, bis daselbst eines Tages ein Meteorit einschlug. Fürderhin ward nichts mehr wie zuvor, gar wunderliche Dinge trugen sich zu, spektakuläre Geschehnisse vonRead More
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Posted On März 20, 2010By Stefan Linster

Karin Alvtegen: Schuld

Ein psychologischer Thriller über fremde Schuld und Rache an den Falschen, neu aufgelegt, also schon fast ein Klassiker – neu gelesen von Stefan Linster.Read More
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Posted On Mai 7, 2009By Stefan Linster

Val Tyler: Die Greenwich-Chroniken. Zeitenwirbel (ab 9)

„Das heißt, mein Junge, dass die Menschenzeit sich von der Hüterzeit abgespalten hat. Während unsere Zeit weiterläuft wie gehabt, durchleben die Menschen nun immer und immer wieder denselben Tag, bis es uns gelingt, ihre Zeit wieder an unsere zu koppeln ...“ von Stefan Linster.Read More

Posted On August 1, 2020By Die Redaktion

Schatzsuche: Crime-Neuerscheinungen 08/2020

Eine Vielzahl Krimi-Neuheiten  … erscheinen jeden Monat, dazu Graphic Novels (vulgo: Comics) und DVDs und BluRays. Unmöglich, das alles zu überblicken und zu rezensieren. CrimeMag siebt und schürft deshalb für Sie und weist hier regelmäßig mit Hilfe von: Kaliber.38 und der befreundeten Buchhandlungen Chatwins (Berlin), Wendeltreppe (Frankfurt) und Buchladen in der Osterstraße (Hamburg) auf interessante Neuerscheinungen hin. Empfehlungen für DVDs, BluRays und Comics geben Katrin Doerksen und Thomas Groh.  Bitte denken Sie daran, dass gerade in diesen Zeiten Ihre lokale Buchhandlung(en) besonderer Unterstützung und Solidarität bedürfen. Lieber dort bestellen als bei amazon. Torsten Meinicke, Buchladen in der Osterstraße, Hamburg Meine kriminelle Lektüre im vergangenen – wettermäßig überschaubarenRead More

Posted On Februar 15, 2016By Die Redaktion

Editorial 15.2.2016

Herzlich willkommen zur neuen CrimeMag-Ausgabe Erfreuen wir uns gemeinsam an der reichhaltigen, ja überschäumenden Februarausgabe des CrimeMag, gleichzeitig die erste Ausgabe im neuen Jahr nach der Winterpause. Beginnen wir mit Europa: Thomas Wörtche hielt vor einiger Zeit einen Vortrag über europäische Kriminalliteratur, ein Begriff, der griffig klingen mag, aber wenig mitbringt. Gehen wir auf eine Reise durch nahe und ferne Regionen, durch das E und U der EU. Um dann mit Thomas Adcock zu schauen, was denn da gerade so los ist, in diesen Vereinigten Staaten von Amerika. Donald TrumpRead More

Posted On Februar 15, 2016By Stefan Linster

Roman: Andrea Camilleri: Das Spiel des Poeten

Montalbano hat Entzugserscheinungen … und wir auch … Stefan Linster hatte sich auf den neuen Montalbano gefreut, auf „Das Spiel des Poeten“. Jenseits einer virtuosen Übersetzung aber war es keine rundum freudige Begegnung. „Womöglich war sein mörderischer Wahnsinn eine Spielart der Grausamkeit von Kindern, die einer Eidechse den Schwanz abschneiden.“ Wenn es auch schmerzt, so muss ich es doch einmal loswerden. Das letzte Werk des hochverehrten Camilleri hat mich ziemlich enttäuscht! Wobei es eigentlich ganz munter angefangen hat. Nämlich so: Nach Jahrzehnten friedlich ausgelebten religiösen Fanatismus beschließt ein steinaltes Geschwisterpaar,Read More

Posted On Dezember 16, 2015By Die Redaktion

CulturMag-Jahreshighlights 2015, Teil I (A-L)

Liebe Leserinnen und Leser von CulturMag, kurz vor den Feiertagen präsentieren wir Ihnen auch in diesem Jahr wieder unseren großen Jahresrückblick in zwei Teilen (zu Teil II) – chaotisch, unterhaltsam, kenntnisreich – die Tops & Flops von LitMag, MusikMag & CrimeMag, wie unsere Autorinnen und Autoren das Jahr 2015 sahen: Bücher, Filme, Musik, TV, Kino, Alltag und Wahnsinn … ungeordnet & unabhängig. Feiern Sie schön, erholen Sie sich ein bisschen & rutschen Sie gut ins neue Jahr! Herzlich, Ihre Zoë Beck, Jan Karsten, Tina Manske, Alf Mayer, Thomas Wörtche, &Read More
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Posted On August 16, 2014By Die Redaktion

Editorial, 16.08.2014

Liebes CrimeMag-Publikum, Tierkrimis sind nette, aber unerhebliche Nebenprodukte des ausufernden Krimimarktes. Der libanesisch-französisch-kanadische Autor Wajdi Mouawad hat jetzt mit „Anima“ versucht, einen literarisch ambitionierten Roman in Gestalt eines Tierkrimis zu schreiben. Thomas Wörtche hat das sich das mal angeschaut. Gnadenlos geht es bei Carlos mit dem 2. Teil der „Pulpotrillogie“ weiter. Schnallen Sie sich an! Thomas Adcocks Protokolle aus dem täglichen Wahnsinn der amerikanischen Realpolitik beschäftigen sich heute mit Mythen und Fakten über die „Überlegenheit“ der weißen Rasse. Alf Mayer bespricht Alexander Kluges neues Buch „30. April 1945. Der Tag,Read More
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Posted On August 16, 2014By Stefan Linster

Franz Zeller: Sieben letzte Worte

Eli, Eli, lama asabthani? oder Haydn? Kommt mit der nächsten Kalesche! Ein Salzburg-Krimi, ach ja, Regionalkrimis gehen nun mal nach den Frequenzen des Tourismus. „Sieben letzte Worte“ von Franz Zeller ist so ein Ding. Stefan Linster hat es sich genauer angeschaut: Ich weiß ja nicht, wie es anderen diesbezüglich geht, aber wenn ich zum x-ten Mal auf einen Krimi treffe, in dem es von sprechenden Namen oder von absonderlichen oder gar von absonderlich sprechenden Namen wimmelt, dann sträubt sich mir vor Argwohn das allmählich schüttere Nackenhaar. Und leider stolpert manRead More
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Posted On Juli 26, 2014By Die Redaktion

Editorial, 26.07.2014

Liebes CrimeMag-Publikum, herzlich willkommen nach der Sommerpause! Es geht gleich in die Vollen: Peter Münder analysiert anhand der Figur Moosbrugger in Robert Musils „Mann ohne Eigenschaften“ das Faszinosum, das anscheinend von Lust- und Serienmördern bis heute ungebrochen ausgeht. Lesen Sie heute den ersten Teil des Essays: „Bruder Moosbrugger“. Fasziniert vom alltäglichen Wahnsinn ist bekanntlich Carlos – und dessen akribischer Chronist. Freuen Sie sich auf seine irren Trouvaillen. Am 19. Juli ist James Garner gestorben. Nicht nur Leute, die mit „Maverick“ oder den „Rockford Files“ aufgewachsen sind, haben beste Erinnerungen anRead More
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Posted On Juli 26, 2014By Stefan Linster

Andrea Camilleri: Mein Ein und Alles

Falsch etikettiert oder Überrascht uns doch! Das Cover gibt Stoff zum Grübeln. Andrea Camilleri als Erotiker, als Moravia unserer Tage? Stefan Linster hat sich das mal genauer angesehen. Als kleines Mädchen […] hatte sie sich ihr Ein und Alles gebaut, von dem keiner wusste, […] denn das Ein und Alles gehörte ihr ganz allein und basta […] eine Art Höhle ... (S. 39 f) Eigentlich könnte die ganze Sache für alle Beteiligten ein Glücksfall sein, als Giulio, gesetzteren Alters, wohlhabend und gerade verwitwet, sich noch auf dem Friedhof in dieRead More
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Posted On April 26, 2014By Die Redaktion

Editorial, 26.04.2014

Liebes CrimeMag-Publikum, Benjamin Percys Roman „Roter Mond“ ist eine Mischung aus Politthriller und Horrorroman. Oder so … Alf Mayers Essay zum Buch zeigt, warum Schubladen sinnlos sind und was Genreliteratur kann. Carlos hat in der Realität etwas gefunden, was man eher bei Carlos vermutet hätte – ein Krimihotel mit entsprechenden Freizeitangeboten. Iris Radisch erklärte jüngst, dass man mit S. Lewitscharoffs neuem Roman gnädig sein müsse, es sei ja nur ein Krimi. S. Lewitscharoff interessiert Zoë Beck an dieser Stelle weniger, wohl aber Frau Radischs Literaturverständnis. Thomas Adcock, unser New YorkerRead More
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Posted On April 26, 2014By Die Redaktion

Bloody Chops

Bloody Chops – bone crushing good … Es choppen Joachim Feldmann (JF) Paul Finchs „Mädchenjäger“, Rainer Wittkamps „Kalter Hund“ und Jonathan Coes „Liebesgrüße aus Brüssel“; Stefan Linster (SL) Andrea Camilleris „Der Tanz der Möwe“ und Alf Mayer (AM) Toby Barlows „Baba Jaga“. Das Böse ist arg organisiert (JF) Glauben Sie auch, dass das Böse in der Welt gut organisiert ist? Und finden Sie die Vorstellung, dass ein Polizist, einzig unterstützt von einer ehemaligen Soldatin, in der Lage ist, der geballten Macht des Verbrechens erfolgreich die Stirn zu bieten, spannend? Dann solltenRead More
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Posted On Dezember 19, 2013By Die Redaktion

CM-Jahreshighlights 2013, Teil II (G–M)

Willkommen zum CM-Jahresrückblick, Teil II (G–M): Der kaleidoskophafte Rückblick, der andere Rückblicke überflüssig macht! Also nehmen Sie sich Zeit, verproviantieren Sie sich, halten Sie Bleistift und Papier für letzte Einkäufe, Geschenke und Belohnungen für sich selbst bereit und freuen Sie sich mit uns, spotten Sie mit uns und vor allem: Amüsieren Sie sich gut! (Zu Teil I und Teil III). Tobias Gohlis Die grandiose Entdeckung des Jahres: James Carlos Blake: „Böses Blut“. Kein Kriminalroman im engeren Sinn, Epos. Ein Grimmelshausen der USA, nur dass Simplizius sich im Brüderpaar John undRead More
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Posted On Dezember 19, 2013By Die Redaktion

Die CrimeMag-Krimi-Bestenliste 2013

CrimeMags-Top Eleven 2013 – Abgestimmt hat eine Jury bestehend aus: Ulrich Baron, Zoë Beck, Lena Blaudez, Joachim Feldmann, Claudia Fiedler, Lutz Göllner, Anne Kuhlmeyer, Stefan Linster, Alf Mayer, Roland Oßwald, Frank Rumpel, Sophie Sumburane, Anna Veronica Wutschel. Voilà, wir gratulieren: (1)   Patricia Melo: Leichendieb (dt. von Barbara Mesquita, Klett-Cotta) (2)   Jerome Charyn: Unter dem Auge Gottes (dt. von Jürgen Bürger, Penser Pulp/Diaphanes) (3)   Zoë Beck: Brixton Hill (Heyne) (4)   Lee Child: 61 Stunden (dt. von Wulf Bergner, Blanvalet) (5)   Garry Disher: Dirty Old Town (dt. von Angelika Müller, Pulpmaster) (6)  Read More
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Posted On Dezember 14, 2013By Die Redaktion

Editorial, 14.12.2013

Liebes CrimeMag-Publikum, am Montag, den 16. Dezember wird Frank Göhre 70 Jahre alt. CrimeMag gratuliert schon heute unserem Freund und Autor, den wir mit einem kleinen Spezial würdigen möchten – Ulrich Noller hat ihn interviewt, Zoë Beck, D.B. Blettenberg, Tobias Gohlis und Alf Mayer haben sehr persönliche Glückwünsche für ihn. Bei Carlos ist heut schon Weihnachten, beim Schwurbverlag auch – staunen Sie selbst! Einen Klassiker-Check von Lutz Göllner gibt es – Erskine Childers „Rätsel der Sandbank“ und die Fortsetzung von Sam Llewellyn; Frank Rumpel lobt Uta-Maria Heims neuen Roman „WemRead More
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Posted On Dezember 14, 2013By Die Redaktion

Bloody Chops

Bloody Chops ‒ kurz, grausam und gerecht – heute führen das Beil Alf Mayer, AM, („Tabu“ von Ferdinand von Schirach), Stefan Linster, SL (Michèle Minelli: „Wassergrab“) und Joachim Feldmann, JF (Ragnar Jónasson: „Todesnacht“). Sensation! Goyas nackte Maya im Spermabad! (AM) Hut ab vor Matthias Brandt, der es geschafft hat, diesen Roman, ohne ins Lachen auszubrechen, als Hörbuch einzusprechen. Keine andere Lektüre des Jahres 2013 ließ mich öfter an Karl Krausens Diktum denken: „Manches erledigt sich durch lautes Lesen.“ Oft, zu oft, riecht es in „Tabu“ nach Dichterschweiß und krachlederner Bedeutungsseligkeit.Read More
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Posted On November 16, 2013By Die Redaktion

Editorial, 16.11.2013

Liebes CrimeMag-Publikum, Zoë Beck erklärt heute, warum sie keine Polizeiromane schreibt und warum solche Texte kleine Ideologieproduktionsmaschinchen sein können. Carlos hat beschlossen, an IHN zu glauben und vielleicht sogar mit IHM klarzukommen, wenn ER nur …, aber lesen Sie selbst. Paranoia ist bekanntlich auch eine sehr sinnvolle demokratische Tugend, oder, wie ein Großmeister der literarischen Paranoia, James Grady es formuliert hat: „It takes guts to be nuts“, denn Paranoiker landen gern in der Klapse, gerade wenn sie recht haben. Deswegen heute Alf Mayer über Paranoia-Thriller. Im Angebot auch frische ChopsRead More
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Posted On November 16, 2013By Die Redaktion

Bloody Chops

Bloody Chops ‒ es chopen heute Sophie Sumburane (SoSu) Åke Edwardsons „Die Rache des Chamäleons“, Alf Mayer Cilla & Rolf Börjlinds „Die Springflut“ und Stefan Linster (SL) Andrea Camilleris „Das Ritual der Rache“. Vorhersehbar und wirr (SoSu) Ein skandinavischer Autor, ein skandinavisches Cover, kein skandinavischer Plot. Doch die Eisblumen, die schneebedeckten Zweige und der winterliche See auf dem Buchdeckel lassen trotzdem Edwardsons bekanntes, beliebtes und erfolgreiches Metier erwarten. Genau: Spanien. Abgesehen von diesem Überraschungseffekt ist die Umsetzung des Plots jedoch eher langweilig. Ein liebender Familienvater mit dunkler Vergangenheit überzeugt seineRead More
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Posted On September 28, 2013By Die Redaktion

Editorial, 28.9.2013

Liebes CrimeMag-Publikum, James Carlos Blake gehört zu den großen amerikanischen Gegenwartsautoren. Es hat ewig gedauert, bis sich ein deutscher Verlag um ihn kümmert. Jetzt ist endlich „Das Böse im Blut“ erschienen – Anlass für Alf Mayer, sich intensiv mit Blake und seinen Kontexten auseinanderzusetzen. Letztes Wochenende hat das Wahlvolk gesprochen. Jetzt spricht Carlos über die Folgen, die so eine Wahl schließlich auch hat. Thomas Adcock beschäftigt sich mit dem Subtext unserer heutigen Ausgabe – dem Massaker als amerikanische Kulturtechnik, auch wenn es aktuell gerade in Kenia stattgefunden hat. Flott gechopt werdenRead More
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Posted On September 28, 2013By Die Redaktion

Bloody Chops

Bloody Chops – swusssssch, hack, sprotz …. Heute am Beil: Frank Rumpel (rum) zu Adrian McKinty: „Der katholische Bulle“, Alf Mayer (AM) zu Garry Dishers „Dirty, Old Town“ und Stefan Linster (SL) zu Corinna T. Sievers „Maria Rosenblatt“.   Unter Katholiken (rum.) Einen klasse Nordirland-Roman hat Adrian McKinty mit „Der katholische Bulle“ vorgelegt, dem ersten Teil einer neuen Trilogie, die im Belfast von 1981 beginnt, einer Stadt in bürgerkriegsähnlichem Zustand, über der Tag und Nacht die Hubschrauber kreisen, in der sich IRA und deren protestantische Gegenspieler, Militär und Polizei gegenüberRead More
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Posted On Juni 29, 2013By Die Redaktion

Editorial, 29.06.2013

Liebes CrimeMag-Publikum, herzlich willkommen zu unserer letzten Ausgabe vor der Sommerpause! Alf Mayer erinnert noch einmal an James Gandolfini, der Mann, der eben nicht nur Tony Soprano war. Carlos träumt von den schönen, langen Sommern seiner Kindheit und wacht jäh auf. Neues aus Absurdistan gibt es unter dem Schlagwort „American Idiots“ von Thomas Adcock. Den deutschen Wahnsinn im notorischen „Fall Gustl Mollath“ versucht Peter Münder anlässlich einer Diskussion zu dem einschlägigen Buch von Uwe Ritzer und Olaf Przybilla („Die Affäre Mollath – Der Mann, der zu viel wusste.“) ein wenig zuRead More
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Posted On Juni 29, 2013By Die Redaktion

Bloody Chops

Bloody Chops – voll auf den Punkt treffen heute Alf Mayer (AM) Michael Robothams „Bis du stirbst“, Stefan Linster (SL) Andrea Camilleris „Die Tage des Zweifels“ und Joachim Feldmann (JF) L.R. Carinnos „Der Verstoß“. Ein nicht alltägliches Versprechen (AM) „Books Alive“ war 2008 eine Kampagne der australischen Regierung, bei der im ganzen Land für etwa zwei Millionen australische Dollar kostenlos „50 Books You Can’t Put Down“ verteilt wurden. Heute ist daraus „Get Reading“ geworden, eine Kleinversion der Stiftung Lesen. Exklusiv für diese Kampagne schrieb damals Michael Robotham den kleinen, schnellen,Read More
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Posted On Juni 1, 2013By Die Redaktion

Editorial, 01.06.2013

Liebes CrimeMag-Publikum, Prof. Dr. Jochen Vogt, der mit seiner Sammlung „Der Kriminalroman“ 1971 die akademischen Tore aufgebrochen und seitdem als Literaturwissenschaftler, Kritiker und „Impresario“ unendlich viel für das Genre bewegt hat, ist am 27. Mai 70 Jahre alt geworden. Tobias Gohlis und Thomas Wörtche gratulieren. Carlos schmollt. Zum fünften Mal geht es mit Alf Mayer auf Sauftour – dabei u. a. Charles Willeford, Chester Himes, Patricia Highsmith und Georges Simenon. Hick! Freudig begrüßen wir Robert Schekulin („Roberts KrimiTipps“ gehörten jahrzehntelang zu den wichtigsten Kolumnen unseres Gewerbes) bei CrimeMag – erRead More
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Womöglich können nur schwache und nicht allmächtige Richter im Italien von heute überleben. Vielleicht ist das der Grund, weshalb die Literatur zum Refugium der Richter wird … (Michele Smargiassi, la Repubblica, 7. September 2011) Furcht und Hoffnung – Andrea Camilleri, Giancarlo De Cataldo, Carlo Lucarelli – drei Autoren, drei Geschichten, ein Thema: Richter in Italien. Stefan Linster über ein schmales, aber sehr lohnendes Bändchen. Zugegeben, beim Anblick der drei illustren Namen auf dem Buchdeckel hatte ich unwillkürlich mal wieder zu viel erwartet. Denn wie sollte so ein recht schmales BändchenRead More