Search Result for Sara Gran

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Posted On August 15, 2016By Katja Bohnet

Roman: Come Closer, Sara Gran

Puppet on a String Von Katja Bohnet Mehr Psychopharmaka Ein Porzellanpuppenkopf in Scherben. Eindrückliches Cover-Sinnbild für Sara Grans neuen Roman. Amanda hat einen Sprung in der Schüssel. Ihr Leben spielt langsam aber sicher verrückt. Sie benimmt sich zuerst seltsam, dann wie ein echter Freak, der schließlich zur Psychopathin mutiert. Warum Psychothriller erbärmlich oder das Wunderbarste unter der Sonne sein können, ist schnell beantwortet: Das Spiel mit der menschlichen Wahrnehmung kann laffe schriftstellerische Ausrede für absurde Realitätskapriolen sein oder virtuos Verunsicherungen schaffen. Wer „Come Closer“ aufschlägt, wartete schon nach den erstenRead More
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Posted On Juni 6, 2015By Thomas Woertche

Sara Gran: Dope

Mean Streets à la Gran – Eine ganz wichtige Stimme des Genres ist Sara Gran, was man spätestens seit ihren beiden Romanen um die geniale Privatdetektivin Claire DeWitt („Die Stadt der Toten“ und „Das Ende der Welt“ (dazu hier und hier bei CM) weiß. Jetzt legt ihr deutscher Verlag endlich „Dope“ nach. Eine Rezension von Thomas Wörtche. „Dope“ stammt schon aus dem Jahr 2006, wurde sträflicherweise bis jetzt nie übersetzt und ist alles andere als ein Frühwerklein oder eine Fingerübung für größere Aufgaben. Sara Gran tut zunächst ganz unschuldig so,Read More
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Posted On März 23, 2013By Thomas Woertche

Sara Gran: Das Ende der Welt

Sara! Gran! Kriminalliteratur ist ein sich stets neu erfindendes System. Selbst Schrott-Lawinen, Dumpf-Tsunamis, middle-of-the-road-Langweiler, lächerliche Pseudoavantgarde, Wannabe-Murks und Verblödelung kriegen es nicht tot. Innovationen kommen aus unerwarteten Ecken und sorgen für Verwirrung. Dafür sind Sara Grans Romane um die Privatdetektivin Claire DeWitt ein schönes Beispiel. Der neue Roman heißt „Das Ende der Welt“ – Thomas Wörtche hat ihn gelesen. „Das Ende der Welt“ ist der zweite Roman um die sich selbst megaloman-ironisch die „beste Detektivin der Welt“ nennende Claire DeWitt. Der Vorgänger, „Die Stadt der Toten“, wurde entweder (zu Recht)Read More
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Posted On Mai 26, 2012By Thomas Woertche

Sara Gran: Die Stadt der Toten

 Down in New Orleans … „Die Stadt der Toten“ von Sara Gran ist ein sensationell guter Roman. So wie er präsentiert und aufgemacht ist, käme niemand auf diese Idee. Aber Qualität setzt sich eben doch durch. Manchmal. Eine Rezension von Thomas Wörtche. Abgerundete Buchecken (wenn das Paradox erlaubt ist), eine deutlich auf „Frauenkundschaft“ setzende Grafik, ein neckisch-alberner Untertitel: „Ein Fall für die beste Ermittlerin der Welt“, keine besonders cleveren Aktivitäten des Verlags, das Buch zu platzieren – geht man über die Kritik, geht man über den Buchhandel? –, Paperback mitRead More
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Posted On August 15, 2018By Thomas Woertche

Thomas Wörtche über Komik & Meta

Bloß Komik oder doch schon Meta? Deutschsprachige Kriminalliteratur und Komik, das ist so´n Ding. So richtig geklappt hat das nie – Ausnahmen bestätigen eher die Regel: Rob Alef, Gisbert Haefs, Wolf Haas, Heinrich Steinfest, mehr fällt mir im Moment nicht so richtig ein. Der Rest ist meistens nur lustisch oder witzisch, eher oh weia bis peinlich. Aber weil wir ja das Volk der Dichter und Denker sind, könnte es vielleicht mit „Meta“ klappen. Oder was wir für „Meta“ halten sollen. Thomas Wörtche hat sich zwei Romane unter Meta-Verdacht angesehen: JensRead More
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Posted On Mai 15, 2018By Katja Bohnet

Essay: Katja Bohnet über „Frauenspannung“

Schwer zu greifen wie nasse Seife Frauen. Frauen und Spannung. Frauenspannung. Warum braucht der Markt diesen Weichspüler? Nur weil zum Muttertag bei LIDL geblümte Bügeleisen als Geschenke unter’s Volk gebracht werden, heißt es nicht, dass Frauen nicht auf harte Stoffe stehen. – Von Katja Bohnet. „Frauenspannung“. Ein Wort, das wie nasse Seife am Boden einer mit Männern überfüllten Gefängnis-Dusche schwer zu greifen ist. Woher stammt es? Handelt es sich dabei um spannende Romane für Frauen? Oder spannende Romane von Frauen? Oder angespannte Frauen? Überhaupt: Das Adjektiv „spannend“ klingt in diesemRead More
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Blaue Stunde: Der Stoff, aus dem die Krimis sind Alf Mayer hat sich Jim Heimanns und Steven Hellers „20th Century Alkohol & Tobacco. 100 Years of Stimulating Ads“ angeschaut. Die schönsten Anzeigen für Alkohol und Tabak aus einem Jahrhundert. Es scheint weit zurückzuliegen.  Mal sehen, wie lange es dauert, bis dieses Buch unter dem Ladentisch verkauft werden muss. Nicht wenige der Illustrationen in diesem Buch – allesamt Werbekampagnen aus den USA zwischen 1900 und 1999 – haben etwas beinahe unschuldig Frivoles, ja Pornografisches, mindest Verbotenes. Farbenfroh und unbekümmert wecken und feiern sie die Lust am SchmauchenRead More
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Posted On Februar 15, 2018By Alf Mayer

Ein Besuch bei Katja Bohnet – von Alf Mayer

„Wenn es Regeln gibt, will ich sofort dagegen verstoßen“ CrimeMag-Lesern ist sie mit ihren farbig-kräftigen Buchbesprechungen bekannt, gerade ist ihr zweiter Thriller erschienen: „Kerkerkind“ (Knaur). Für Alf Mayer Anlass zu einem Hausbesuch. Es wurde ein sehr lebendiger Abend. Die Home-Story muss sich – Privatleben ist Privatleben – so ziemlich auf die wildeste Kuckucksuhr beschränken, die ich je an einer Küchenwand sah. Ein Haus in der mittelhessischen Provinz, nicht weit von Limburg, verkehrsgünstig zwischen Frankfurt und Köln, viele Fundstücke und Möbel vom Flohmarkt. Not your normal Spießer-Home. Ein Ehemann, nicht ganzRead More
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Posted On November 15, 2016By Die Redaktion

Bloody Chops: November 2016

Bloody Chops im November 2016 – Diesmal am Beilchen: Katja Bohnet (KB), Joachim Feldmann (JF), Alf Mayer (AM), Frank Rumpel (rum). Über Bücher von: Eugène Atget, Jens Kirschneck, Erika Krouse, Nausicaa Marbe, Patrick Millikin, Benjamin Percy, Ross Thomas. Politik als Farce (AM) Pech hätte hier, wer Bücher auf Seite 99 zu beurteilen können glaubt. Aber lassen wir den Meister selbst zu Wort kommen. Auf Seite 100: „Als die Tür geöffnet wurde, begriff ich völlig, warum Amfred Killingworth dem US-Außenministerium gesagt hatte, es könne zur Hölle fahren. Zwar sind Schönheit und AnmutRead More
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Posted On September 15, 2016By Alf Mayer

Kolumne: Kickass: 111 Gründe, Krimis zu lieben

Babykost, auf 111 Löffelchen serviert – oder: Wenn der Frosch mit der Maske hinter einem Vorhang steht … „Die Gedankenfreiheit haben wir. Jetzt brauchen wir nur noch die Gedanken.“ (Karl Kraus, 1909) Gut, dass Karl Kraus das nicht mehr erlebt hat, dachte Alf Mayer sich bei der Lektüre von Hardy Cruegers „111 Gründe, Krimis zu lieben“. Es war eine Reise in eine Welt, in der es keinen Eric Ambler, James Lee Burke, Jerome Charyn, Garry Disher, Nicolas Freeling, Frank Göhre, Chester Himes oder Elmore Leonard, keine Sara Gran, keine CarolRead More
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Posted On August 15, 2016By Die Redaktion

CrimeMag: Editorial Ausgabe August 2016

Herzlich willkommen zu unserer ersten CrimeMag-Ausgabe nach der Sommerpause (zur Juni-Nummer finden Sie hier). Im Urlaub kommt man herum. Wir führen Sie dieses Mal von der himmlischen Tafel bis zum Teufel in der Hölle, gleich zweimal nach São Paulo in Brasilien, in die Südstaaten der USA (samt Musik), an den Times Square in New York und ins Pornomilieu, in das St. Petersburg des Jahres 1864 und zu Dostojewskij, in das Wien der Zwischenkriegszeit, nach London 1882, mit Eric Ambler an die französische Riviera 1938, mit einem betrunkenen Seemann nach SalemRead More
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Posted On Mai 17, 2016By Die Redaktion

Roman: Candice Fox: Hades – Zwei Perspektiven

Ein Buch – zwei Perspektiven: Katja Bohnet und Max Annas über „Hades“ von Candice Fox. Sie beide sind schon selbst mit Kriminalromanen in Erscheinung getreten und es hat sie beide interessiert, wie Candice Fox das macht. Deshalb überlassen hier wir Katja Bohnet und Max Annas das Feld. Serienmörder unter sich Von Katja Bohnet Im Oktober 2006 wurde die TV-Serie „Dexter“ zum  ersten Mal ausgestrahlt. Ein Serienkiller arbeitet wie seine Schwester bei der Polizei. Sie ist ein knallharter Cop, er, Dexter Morgan, verdient seine Brötchen dort als Blutspurenanalyst. Nebenbei beseitigt erRead More
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Posted On Juni 13, 2015By Die Redaktion

Editorial: 13.06.2015

Liebes CrimeMag-Publikum, willkommen zu unserer heutigen Kompakt-Ausgabe. Alf Mayer stellt Ihnen die zehn „Schreibregeln“ vor, die neulich Dennis Lehane in einem Interview mal schnell aufgestellt hat. Carlos hatte Sie jüngst zur teilnehmenden Demokratie aufgerufen – Sie haben gewählt, also lesen Sie! Christopher G. Moores Essay „Anslinger’s 100 Years War“ setzt sich mit dem notorischen „War on Drugs“ auseinander, insbesondere mit Johann Haris epochalem Buch „Chasin’ The Dream“. Thomas Adcock erinnert an den sozialistischen Politiker Bernie Sanders und deutet vorsichtig optimistische Perspektiven in der amerikanischen Innenpolitik an. Vier Rezensionen stecken inRead More
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Posted On Juni 6, 2015By Die Redaktion

Editorial: 06.06.2015

Liebes CrimeMag-Publikum, ein neues Buch von Sara Gran ist immer willkommen. Selbst wenn es kein wirklich neues Buch ist: „Dope“ stammt aus dem Jahr 2006, ist aber ein großartiger Roman. Thomas Wörtche hat ihn gelesen. Carlos, eigentlich sonst eher dem Alttestamentarischen zugeneigt, gibt heute den Paulus oder Petrus oder so. Will sagen: Carlos schreibt einen Brief an u. a. die Leipzicher. Kerstin Schoof hat sich in Bad Homburg die Ausstellung „NaturGewalten“ des Photographen und Filmemachers Ori Gersht angeschaut, der sehr spannend mit den Räumen von Gewalt und Verbrechen umgeht. FrankRead More
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Posted On Februar 28, 2015By Alf Mayer

James Lee Burke: Sturm über New Orleans

Roman aus einer Kriegszone – Der Erfolg von James Lee Burkes „Regengötter“ hat schöne Konsequenzen: Das deutschlesende Publikum darf sich endlich an „Sturm über New Orleans“ erfreuen, einem Buch aus der Dave-Robicheaux-Serie aus dem Jahr 2007. Kein bisschen gealtert und immer noch ein wichtiges Buch, findet Alf Mayer. An die 30 Plünderer habe er in New Orleans in den Nachwehen des Hurrikans Katrina erschossen, prahlte der Scharfschütze und Navy SEAL Chris Kyle, der gerade von Clint Eastwood in dem Oscar-nominierten „American Sniper“ zum Helden verklärt wird – aber das werdenRead More
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… nur ein Krimi? – Iris Radisch findet im Interview mit Kulturzeit, man müsse die Latte bei Sibylle Lewitscharoffs „Killmousky“ etwas niedriger hängen, da es sich nur um einen Krimi handele. Nach all den gewichtigen Themen in den vergangenen Romanen gönne sich die Hochliteratin eine Entspannungsübung. Zoë Beck findet diese Haltung etwas zu entspannt. Es gibt Gründe, warum sich sogenannte Hochliteraten beim „Wechsel in ein leichteres Genre schwer tun“. Der Grund ist nicht, dass es ihnen von wem auch immer „übel genommen“ wird, sondern dass Genreliteratur nicht per se eine leichtereRead More
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Posted On Dezember 19, 2013By Die Redaktion

Die CrimeMag-Krimi-Bestenliste 2013

CrimeMags-Top Eleven 2013 – Abgestimmt hat eine Jury bestehend aus: Ulrich Baron, Zoë Beck, Lena Blaudez, Joachim Feldmann, Claudia Fiedler, Lutz Göllner, Anne Kuhlmeyer, Stefan Linster, Alf Mayer, Roland Oßwald, Frank Rumpel, Sophie Sumburane, Anna Veronica Wutschel. Voilà, wir gratulieren: (1)   Patricia Melo: Leichendieb (dt. von Barbara Mesquita, Klett-Cotta) (2)   Jerome Charyn: Unter dem Auge Gottes (dt. von Jürgen Bürger, Penser Pulp/Diaphanes) (3)   Zoë Beck: Brixton Hill (Heyne) (4)   Lee Child: 61 Stunden (dt. von Wulf Bergner, Blanvalet) (5)   Garry Disher: Dirty Old Town (dt. von Angelika Müller, Pulpmaster) (6)  Read More
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Posted On April 27, 2013By Zoe Beck

Zoë Beck über „Frauenspannung“

Neulich, bei „Krimis machen 1“ war es endgültig nicht mehr zu überhören, das ominöse Wort „Frauenspannung“, das seit geraumer Zeit eher im Hintergrunde  herumgedümpelt war. Irgendwas gefühlt Pink-es, hatte man den Eindruck. Zoë Beck hat sich das Wort genauer angeschaut und ist erschrocken: Frauenspannung. Es gab Zeiten, einst in den 70er und 80er Jahren des 20. Jahrhunderts, da hatte der Begriff Frauenliteratur etwas Kämpferisch-Politisches und war eng mit dem Feminismus verknüpft, wenn nicht synonym. Davor war es anders, als Frauenliteratur gleichbedeutend mit Groschenromanen war, meint: ohne literarischen, gesellschaftlichen, politischen, irgendeinenRead More
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Posted On April 27, 2013By Alf Mayer

Alf Mayers Blutige Ernte

Was als Toast auf Ross Thomas angefangen hat, entwickelt sich zu einer Miniserie – Alkohol im Kriminalroman – enjoy! Reise in die Feuchtgebiete. Alkohol im Kriminalroman (II) Sara Gran und ihre ungeniert alle möglichen Substanzen missbrauchende Ermittlerin Claire DeWitt ist auch deswegen ein „Hallo wach!“ für die Kriminalliteratur, weil wir alle heute doch eher weniger Bluna und insgesamt ziemlich rasend vernünftig geworden sind. „Das Ende der Welt“ kündigt der deutsche Titel von Sara Grans aktuellem Roman an, wo das Original doch nur „Claire DeWitt and the Bohemian Highway“ sieht. DasRead More
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Posted On März 23, 2013By Die Redaktion

Editorial, 23.3.2013

Liebes CrimeMag-Publikum, heute, am Indiebookday, begründet Thomas Wörtche, anlässlich des Romans „Das Ende der Welt“, warum er Sara Gran für eine der wichtigsten neuen Stimmen der Kriminalliteratur hält. Carlos hingegen urlaubt im Süden und offeriert Besinnliches zum Palmsonntag, einfach zum Nachdenken. Wir freuen uns, Ihnen heute die erste von zwei Momentaufnahmen zu präsentieren, die Andrew Brown, einer der großen südafrikanischen Kriminalautoren und guter Freund des CrimeMag, im Süd-Sudan aufgeschrieben hat – eine Gegend, die bedeutend CrimeMag-relevanter ist als deutsche Mittelgebirge und deutsche Befindlichkeiten. Henrike Heiland hat sich „Field of Blood“Read More
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Posted On März 16, 2013By Claudia Fiedler

Veranstaltungskalender

Krimilesungen vom 09.03.2013 bis 23.03.2013 Unser Veranstaltungskalender bietet Ihnen eine feine Auswahl an interessanten Autoren, die sich zurzeit auf Lesereise befinden. Zoë Beck liest: 15.03.2013        Kleine Träumerei, Münzgasse, Leipzig, Beginn 20:30 Uhr (Lesung der Erzählung „Flann, der Púca“) 19.03.2013        Buchhandlung Buch&Bohne, München, Beginn 20:00 Uhr (Lesung aus „Das zerbrochene Fenster“) Außerdem wird Zoë Beck auf der Leipziger Buchmesse dabei sein, u. a. bei der Leipziger Autorenrunde am 16.03.2013. Alle weiteren Infos auch hier. Jacques Berndorf stellt seinen Krimi „Eifel-Bullen“ vor: 12.03.2013        Schauspiel Köln, Beginn 19:30Read More
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Posted On Februar 9, 2013By Zoe Beck

Zoë Beck über Rezensionen

Ein Aspekt von Literaturkritik ist die Wertung von Büchern – die stößt auf verschiedenen Interessenlagen. Es kommt zu Reibereien. Zoë Beck ist im Flur Dr. Müller-Böhne begegnet und schon entzündet sich die Diskussion: Wem was glauben, oder: Welche Rezension ist die richtige? Mein Nachbar, Herr Dr. Müller-Böhne, ist als Richter nicht nur beruflich an Verbrechen interessiert. Er hat auch eine Schwäche für literarische Todesfälle, und so fragt er mich, gerne auf offener Straße und vorzugsweise so, dass es noch zwanzig andere Leute hören, Dinge wie: „Na, wie viele Kerle haben SieRead More
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Posted On Dezember 22, 2012By Die Redaktion

CrimeMag’s TopTen

CrimeMag’s TopTen … Jahresende ist Top-Ten-Zeit … Eine illustre, prominente und vor allem kompetente Jury hat für Sie die zehn besten Kriminalromane des Jahres 2012 ausgesucht  – voilà: (1)   Sara Gran: „Die Stadt der Toten“ (Knaur) (2)   Merle Kröger: „Grenzfall“ (Ariadne) (3)   Don Winslow: „Kings of Cool“ (Suhrkamp) (4)   Zoë Beck: „Das zerbrochene Fenster“ (Bastei) (5)   Carl Nixon: „Rocking Horse Road“ (Weidle) (6)   Oliver Harris: „London Killing“ (Blessing) (7)   Helon Habila: „Öl auf Wasser“ (Wunderhorn) (8)   Howard Linskey: „Crime Machine“ (Knaur) (9)   James Sallis: „Driver 2“ (Liebeskind) (10) Daniel Woodrell:Read More
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Posted On Dezember 21, 2012By Die Redaktion

CM-Jahreshighlights 2012, Teil III (M–Z)

Willkommen, zum CM-Jahresrückblick, Teil III (M–Z): die Tops & Flops von LitMag, MusikMag & CrimeMag, so wie über vierzig (!!!) unserer Autorinnen und Autoren das Jahr 2012 sahen: Bücher, Filme, Musik, TV, Kino, Alltag und Wahnsinn … ungeordnet, unabhängig, undogmatisch. Viel Vergnügen! (Zu Teil I und Teil II) Peter Münder Es gibt ja die schöne Kalenderweisheit „Den Toren packt die Reisewut – indes im Bett der Weise ruht“. Wenn es danach geht, gehöre ich auch, obwohl nicht besonders reisewütig, auch zu den Toren. Jedenfalls gab es etliche schöne Highlights aufRead More
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Posted On Mai 26, 2012By Die Redaktion

Editorial, 26.5.2012

Liebes CrimeMag-Publikum, manche reden dieser Tage in Zungen, wir besprechen Bücher: Thomas Wörtche stellt Ihnen den sensationell guten Roman „Die Stadt der Toten“ von Sara Gran vor. In Alf Mayers „Blutiger Ernte“ geht es um neue Bücher von William Boyd und Jeffery Deaver und deren Verbindung zu James Band. Lena Blaudez treibt sich einmal mehr in Afrika herum und versorgt Sie nicht nur mit einer Besprechung der Polit-Thriller „Öl auf Wasser“ von Helon Habila, sondern auch mit den nötigen Kontexten. Stefan Linster hingegen findet in deutschen Provinzen ein ziemlich überflüssigesRead More
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Posted On September 16, 2018By Die Redaktion

Schatzsuche: Crime-Neuerscheinungen

Eine Vielzahl Krimi-Neuheiten  … erscheinen jeden Monat, dazu Graphic Novels (vulgo: Comics) und DVDs und BluRays. Unmöglich, das alles zu überblicken und zu rezensieren. CrimeMag siebt und schürft deshalb für Sie und weist regelmäßig mit Hilfe von:  Kaliber.38 und der befreundeten Buchhandlungen Chatwins (Berlin),  Hammett (Berlin), Glatteis (München), Wendeltreppe (Frankfurt) und Buchladen in der Osterstraße (Hamburg) auf interessante Neuerscheinungen hin. Hinweise auf DVDs, BluRays und Comics stellen Katrin Doerksen und Thomas Groh für uns – und Sie – zusammen. Claudia Denker geht in der Krimiabteilung im Chatwins in Berlin-Schöneberg auf Schatzsuche: Dieses Mal geht dieRead More