Search Result for Ross Thomas

Posted On Oktober 3, 2019By Gerhard Beckmann

Beckmanns Lektüren (3): Ross Thomas

Vormals wie Dreck behandelt Trauriges Jubiläum: Fünfzig Jahre nach Erscheinen der amerikanischen Originalausgabe ist „Der Fall in Singapur“ jetzt erstmals vollständig auf Deutsch erschienen Es ist der einzige Mafia-Roman von Ross Thomas. Und Ross Thomas ist der wohl bedeutendste politische Thriller-Autor aus Amerika und als literarischer Klassiker von bleibendem Wert. – Von Gerhard Beckmann. Der bundesdeutsche Krimi wäre in der Nachkriegszeit weniger schmalbrüstig und spießig gewesen, er wäre vielleicht heute noch eine lohnenswerte Lektüre – hätten da nicht in den 1950er, 60er und 70er Jahren sogar Top-Verlage wie Rowohlt und Ullstein selbstRead More

Posted On Juli 1, 2019By Ross Thomas

Ross Thomas „Der Fall in Singapur“

„Nein, wir verkaufen keine Versicherungen“ Das erste Kapitel von Band 20 der Ross-Thomas-Werkausgabe als Textauszug Er war wahrscheinlich der einzige Mann, der an diesem Tag in Los Angeles Gamaschen trug. Perlgraue, die unten aus der aufschlaglosen Hose seines grauen Anzugs herausragten, der so dunkel war, dass er fast schwarz schien. Er trug ein weißes Hemd und eine sauber geknüpfte, blassgraue Krawatte, die sich etwas aufblähte, bevor sie unter einer Weste verschwand. Und da war ein Hut, aber das war nur ein Hut.  Falls einer der beiden, die aus dem RegenRead More

Posted On Oktober 16, 2018By Ross Thomas

Ross Thomas on Richard Hoyt’s „Darwin’s Secret“

Mysteries of the Amazon By Ross Thomas, June 11, 1989, Washington Post DARWIN’S SECRET By Richard Hoyt. Doubleday 1989, 322 pp, $18.95 For those who may have wondered what horrors, monsters and thrilling adventures might lie in wait along the upper reaches of the Amazon, an almost plausible answer is supplied by Richard Hoyt in his wild, witty and often caustic novel about what happens to those who sail into strange waters where the catfish have heads as big as Volkswagens. Sailing into these waters aboard the river boat Barco Igaranha isRead More
Aus den Chroniken eines Meisters  Das beste Argument für Ross Thomas (1926 bis 1995) ist immer noch er selbst. Einfach hineinlesen – und man merkt, was man vermisst. Merkt, welch ein großartiger Autor er ist. Insgesamt 25 oftmals komödiantische Thriller hat er geschrieben. (Ross Thomas als Kritiker in dieser CrimeMag-Ausgabe nebenan: mit einer Besprechung von Richard Hoyts „Darwin’s Secret“.) Eine Werkausgabe, herausgegeben von Alexander Wewerka, erscheint im Alexander Verlag,  (alle auch als eBook). Bisher vorliegende Bände: Dann sei wenigstens vorsichtig Der Messingdeal. Ein Philip-St. Ives-Fall Protokoll für eine Entführung. Ein Philip-St. Ives-Fall UmwegRead More

Posted On November 15, 2017By Ross Thomas

Primärtext: Ross Thomas: Der Mordida-Mann

»Bringt ihr mich jetzt bitte um?« Sie waren zu viert in dem feuchtkalten Keller des alten verbarrikadierten Hauses in der kurzen Straße in Hammersmith. Zwei Männer und zwei Frauen. Die anderen Häuser auf beiden Straßenseiten waren auch verbarrikadiert und standen leer, auf die Abrißbirne wartend, die mittlerweile drei Wochen überfällig war. Der Keller roch nach toter Katze. Eine der Frauen war fast nackt ausgezogen und mit gelbem Isolierdraht an einen schweren Eßzimmerstuhl gefesselt worden. Sie hieß Maria Luisa de la Cova, und sie war eine vierunddreißig Jahre alte Venezolanerin. SieRead More
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Das größte Würfelspiel der Welt – Ross Thomas und sein Börsenthriller „Fette Ernte“, nebst einigen Kontexten, von Alf Mayer. Oh, was fehlt er uns. Was könnte Ross Thomas aus dem grotesken Widersinn der Banken- und Finanzwelt, der ohnmächtigen Politik und der an all den Perversionen mitverdienenden Anwalts- und Beraterkaste zaubern. Wie würde er uns beispielsweise einen Boss des landesweit besten Baseballclubs servieren, nebenher Formfleischproduzent, eine barock-bigotte Gestalt, öffentlich gern den Tränen nahe, in Wahrheit ein ganz harter Hund, der sich die teuersten Anwälte zu leisten und Richter, Staatsanwälte und dieRead More
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Posted On April 20, 2013By Alf Mayer

Alf Mayers Blutige Ernte: Ross Thomas

Chee­rio! Darauf lohnt es sich anzustoßen. Mit „Dämmerung in Mac’s Place“ liegen nun alle vier McCorkle- und Padillo-Romane von Ross Thomas auf Deutsch vor, sorgfältig übersetzt und vor allem vollständig, bei der Editionsvergangenheit der früheren Ausgaben bei Ullstein ein leider notwendiger Hinweis. Der inzwischen zwölfte Band der Maßstäbe setzenden Ross-Thomas-Edition im Alexander Verlag Berlin ist einmal mehr ein Grund, sich vor Verleger und Herausgeber Alexander Wewerka zu verneigen. Nach dem Trio der Artie-Wu-und-Quincy-Durant-Fälle nun also ein vollendetes Quartett – wenn das kein Anlass für eine Lokalrunde ist. Am Tresen u.Read More
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Posted On November 10, 2012By Alf Mayer

Ross Thomas: Die Backup-Männer

Alf Mayers „Blutige Ernte“: Die Verhältnisse zum Tanzen bringen – Aus Anlass der „Backup-Männer“:  Warum man Ross Thomas lesen muss. Rundum vorbildlich als Edition, das sind die von Alexander Wewerka herausgegeben, sorgfältig (und oftmals erstmals vollständig) übersetzten Romane von Ross Thomas (1926–1995). Insgesamt 25 oftmals komödiantische Thriller hat dieser Ausnahmeautor geschrieben, im Alexander-Verlag ist jetzt der zehnte Band erschienen: „Die Backup-Männer“ (The Backup Men) von 1971, auf Deutsch ehemals bei Ullstein gekürzt unter dem Titel „Was ich nicht weiß, macht mich nicht kalt“. Es ist der dritte der insgesamt vierRead More
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Posted On Juli 29, 2008By Thomas Woertche

Klassiker-Check: Ross Thomas

Was taugen sogenannte Klassiker heute noch? Sind sie museal? Oder doch noch aktuell? Ab jetzt unregelmäßig, aber kontinuierlich am Krimi-Samstag im Check: Klassiker. Heute: Ross Thomas. Von Thomas WörtcheRead More

Posted On November 1, 2022By Alf Mayer

Alf Mayer zur aktuellen Ross-Thomas-Neuausgabe

„Und so siehts aus…“ Der Thriller-König Ross Thomas mit einen neu restaurierten Roman – – samt einer Übersetzungs-Nachschau von Alf Mayer „Womit verdienen Sie Ihr Geld?Darüber musste ich nachdenken. „Ich bin in der Vermittlerbranche.“„Was vermitteln Sie?“„Bei Streitigkeiten.“ Er überbringt Lösegeld. Er beschafft gestohlene Wertgegenstände wieder. Er ist ein professioneller Mittelsmann und erledigt, wozu anderen die Handhabe fehlt. Er ist ein Mann für unmögliche Fälle. Ein Go-Between, ein Mann zwischen den Stühlen und Welten. Er ist eine Erfindung von Ross Thomas, ein Vetter von Humphrey Bogart aus „Der schwarze Falke“ undRead More

Posted On Dezember 31, 2022By Thomas Woertche

Thomas Wörtche: Zuviel, um alles aufzuschreiben

Mein Tobevorwut-Wort des Jahres: „Klima-RAF“, damit das gleich mal gesagt ist. Und natürlich gab es noch viel mehr Tragödien, Schändlichkeiten, Ärgernisse und Frustbeulen, aber weil ich im Grunde ein mildes, heiteres Gemüt bin, soll´s jetzt eher um erfreuliche Dinge gehen, durchaus im fröhlichen Kraut & Rüben-Mix: Ein Kriegs-Comic in kriegerischen Zeiten? Ja, aber sicher: „Ernie Pike“ von Héctor Oesterheld & Hugo Pratt. Angelehnt an die Figur des realexistierenden Kriegsreporters Ernie Pyle inszenierten Szenarist Héctor Oesterheld (einer der ganz großen Kreativen des 20. Jahrhunderts) und Hugo Pratt (ja, der auch) seit 1957 nichtRead More
Günther Grosser: Mein Jahr 2022 Noch pandemiegeprägt war ich doch vorsichtig und eher zuhause, las daher viel, heraus ragte allerdings wenig: Eckhart Nickels pfiffiger Roman „Spitzweg“ und Nicolas Matthieus Sozialstudie  „Connemara“ über die Trostlosigkeit in Lothringen. „Small Things Like These“, der brillante Kurzroman über Mitgefühl  der Irin Claire Keegan. Sowie Cherie Jones´ fabelhafter Kracher „Wie die einarmige Schwester das Haus fegt“ über das Durchhaltevermögen der Frauen gegen – heute sagt man: toxische Männer; früher: gefährliche Macho-Arschlöcher. Nebenher immer Deleuze, Kunsttheorie, Spinoza. Für Film und TV war eher weniger Zeit, aber immerhin: DieRead More

Posted On Dezember 1, 2022By Thomas Adcock

Thomas Adcock: Crime Time

By Thomas AdcockCopyright © 2022 – Thomas Adcock NEW YORK CITY, near America In mid-November, one of the world’s most frequently alleged criminals announced his intention to once more seek the Republican Party nomination for president of the United States. The campaign slogan this time: “Make America Glorious Again.” This big news of little surprise came as part of a nearly ninety-minute litany of Donald J. Trump’s usual resentments, delivered from behind a gold-plated dais before a captive audience in a banquet room at Mar-a-Lago, the golf resort in FloridaRead More

Posted On September 1, 2022By Thomas Adcock

Thomas Adcock: From the White House to the Big House?

by Thomas Adcock Copyright © 2022 – Thomas Adcock NEW YORK CITY, near America The verdict is in, so to speak. Heavyweights of the American juridical universe are confident that Donald Trump will be held formally accountable in multiple courts for the disgrace, dishonor, and delinquency of his twice-impeached, one-term presidency. Mr. Trump’s comeuppance could arrive as early as this month of September. But swift justice is only a first phase in the moral, legal, and political reckoning to follow. We shall be put to The Test, with its profoundRead More

Posted On September 1, 2022By Thomas Woertche

Thomas Wörtche: Nachruf auf Sempé

Eigentlich hatte ich mich auf Sempés Band „Endlich Ferien“ gefreut, kurz nachdem ich endlich Ferien gemacht hatte, und der zudem rechtzeitig vor seinem 90sten Geburtstag am 17. August erschienen ist. Aber Sempé ist am 11. August gestorben, und deswegen wurde aus dem Gratulationsartikel nolens volens ein Nachruf. Ich hasse es Nachrufe zu schreiben, vor allem wenn ich schon ein halbes Dutzend davon auf Sempé gelesen habe, unvermeidlicherweise. Schließlich war er ein Gigant der französischen Kultur. Wobei „Gigant“ nur seine Bedeutung meint, denn ansonsten war so gar nichts Gigantisches, Übergroßes, GewaltigesRead More

Posted On September 1, 2022By Guenther Grosser

Günther Grosser zur Lakonie von Ken Bruen

Ein Meister wie Buster Keaton Ein Blick auf Ken Bruens Stil, anlässlich „Aliens Bändigung“ Als Ken Bruen 1979 nach vier Monaten Hölle in einem brasilianischen Knast endlich entlassen wird, ist er am Ende. Jahre später wird er die grausame Erfahrung bei einem Interview in ein paar Sätze kondensieren: „Ich hatte alles an menschlichem Leiden, an Erniedrigung abbekommen, das man sich nur vorstellen kann. Ich bin dort dem Bösen in seiner reinsten Form begegnet – böse sein, bloß weil man böse sein kann.“ Er ist 38 und fängt zu schreiben an, reistRead More

Posted On Juni 1, 2022By Thomas Adcock

Thomas Adcock: Abort the Court

NORTH CHATHAM, New York—U.S.A. A powerful clique of black-robed jurists given lifetime appointments to the United States Supreme Court—that august institution reputed by fools to be an impartial branch of the federal government—has brought America to the cusp of adopting a principal tenet in the misogynist creed of Taliban-ruled Afghanistan: Abortion is an abomination to God and therefore must be outlawed. …But wait, there’s more! The same clique looks beyond attacking the feminine half of the country to giving the greenlight to all Americans old enough for booze and seriousRead More

Posted On Mai 1, 2022By Thomas Adcock

Thomas Adcock: Trump is Toast

NEW YORK CITY, near America An unholy gaggle of my journalistic confrères in corporate media sing daily from the hymnal of conventional wisdom of how the wily Donald J. Trump is bound to survive the perils facing him at this moment, of how his devoted flock remains a mighty rock of support, of how he shall rise yet again from the ashes of self-destruction. I beg to disagree. My fellow Americans are a forgiving lot of suckers for devilish entertainments such as The Donald provides. Among his anti-heroic charms, Mr.Read More
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Posted On März 1, 2022By Thomas Adcock

Thomas Adcock: ‘Fraud, Fear & Fascism’

NORTH CHATHAM, New York Most nights in America nowadays—more properly nowadaze—the so-called political analysts employed by television news networks lament the self-immolation of a formerly presentable Republican Party. Founded in 1854 as a vehicle for abolishing the evil of slavery, the party evolved over the next two centuries as a coalition of family farmers, dutiful church folk, Main Street bourgeoisie, and Wall Street conservatives. One could disagree with Republicans philosophically, but respect that they came to their views based on honest reasoning and lived experience. In recent years, however, theRead More
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Posted On Dezember 31, 2021By Thomas Adcock

Thomas Adcock: Schoolhouse Slaughter

NEW YORK CITY, near America FOREWARD: I am aware of numerous horrors haunting the headlines here. Among these: destructive weather patterns courtesy of the climate crisis, year three of the The Plague, cruelty shown to immigrants and refugees, fascism creeping ever closer, the aftermath of last January’s treasonous insurrection in Washington, the extant specter of Donald Trump. But the stuff of my bedtime terrors of late is America’s reverence for guns, and our seeming toleration of schoolhouse massacre after massacre after massacre, ad infinitum. Thus shall I write of nightmares.Read More

Posted On Dezember 31, 2021By Die Redaktion

Friedrich Ani, Vladimir Alexeev, Thomas Adcock

Friedrich Ani Flux Am Montag gab ich dem Donnerstag jede MengeZeit zum Aufbruch.Am Dienstag gab ich dem Donnerstag doppeltZeit zum Aufbruch.Am Mittwoch gab ich dem DonnerstagZeit zum Aufbruch.Heute wollte ich den Donnerstagzur Rede stellen.Ich habe mich vertan, heuteist schon Sonntag. Übermorgen werde ich gestern dem Donnerstag jede Menge Zeit zum Aufbruch gegeben haben.Jede Menge.Jede Menge. Das Biest nebenan (für Herbert Achternbusch) Vor elend langer Zeit im Gasthausgleich beim Rathaussaß ein Künstler vor der Wand, trankund hörte den Getränken zu, wie sie raunten, er möge voller Nachsicht sein und nicht bloß voll, er hörte weg, drei, vier StricheRead More

Posted On Dezember 31, 2021By Die Redaktion

Thomas Wörtche, Helmut Ziegler, Robert Zion

Motto: Funny how time slips away TWs Jahreshighlights Zeitschleife. Was war letztes Jahr, was dieses? Bei vermutlich nicht mehr allzu langer Lebenszeit ist so verknautschte Zeit ziemlich nervig. Man lebt auf etwas hin, was man eh nicht mehr erreichen wird. Positiv gewendet: Man kommt in der leeren Zeit dazu, das zu tun, was man noch zu tun hat und tun kann. Wobei wie eh und je gilt: Man kommt ja zu nix. Aber immerhin zu der Erkenntnis, dass man das Rumräsonieren über den Status Quo der Welt ruhig den sichRead More

Posted On Dezember 1, 2021By Thomas Adcock

Thomas Adcock: Normal Nazis

EAST GREENWICH, Rhode Island—U.S.A. The statistics are dryly listed, the prose cautiously academic. Nevertheless, a study of worldwide trends in despotism released last month is as alarming as a house afire—for Americans who read the report, or care about its findings. Which explains a dearth of concern among Washington’s ruling class over the study’s bottom-line conclusion: For the very first time, the United States of America joins a list of “backsliding democracies” compiled annually by the International Institute for Democracy and Electoral Assistance. According to the Stockholm-based institute, the U.S.Read More

Posted On November 1, 2021By Thomas Adcock

Thomas Adcock: Crackpots, Cretins & Crooks

Crackpots, Cretins & Crooks The New American Élite ‘Principiis obsta’ … ‘Finem respice’ by Thomas AdcockCopyright © 2021 – Thomas Adcock NEW YORK CITY, near America Mine is not the only country where huge chunks of the population are irreversibly obtuse. But in the bleakest hours of life in the United States, on days when the proudly witless say and do things more witless than usual, it seems that way, causing me to ask: How on Earth must the rest of the world regard America as anything more than aRead More

Posted On September 1, 2021By Thomas Adcock

Thomas Adcock: Malignant Normality

NEW YORK CITY, near America Nine months ago, Donald J. Trump incited a fascist insurrection at the Capitol building in Washington, citadel of the world’s oldest continuing democracy. Over these months, we began the awful process of absorbing what has happened to us: the physical, psychic, and political horrors launched against the United States by Mr. Trump and his mob. Mr. Trump is a free man, for the moment, and will be for some time to go before that blessed day when history books not yet written release us fromRead More

Posted On Juni 1, 2021By Thomas Adcock

Thomas Adcock: Trump’s Terrorists

NEW YORK CITY, near America On a recent evening news broadcast, television journalist Joy Reid opened her program with unsettling questions about contemporary life in these dis-United States of America—where gun massacres occur almost daily; where partisan debate has devolved to obstructive tribalism, with half the political duopoly shirking responsibility for governance; where lunatics and unembarrassed racists occupy high public office and prominent media platforms; where falsehoods are considered facts by millions, and bloody violence as patriotism. Where the coda to Donald Trump’s unnerving Republican Party regime of scandal, ineptitude,Read More