Search Result for Roland Oßwald

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Posted On November 24, 2012By Roland Osswald

Roland Oßwald

Roland Oßwald, geboren 1974 in München. Nach mittelgroßem Umhergeziehe 1995 dort abituriert. Danach Zivildienst in einem Asylbewerberheim. Dann Studium der Geographie an LMU und Sorbonne bis zum Vordiplom. 1997 mit der Schreiberei begonnen. Seitdem davon abhängig. Nebenher habe ich mich als Buchhändler, Gärtner, Schaufensterdekorateur, Galerist (einmal in München, einmal in Berlin) und noch einiges mehr versucht. Journalistisch seit 2003 fest im freien Betrieb. 2011 kam ein Blog dazu. Heute pendle ich zwischen Wurmannsquick (Niederbayern) und Berlin. Zu den CULTurMAG-Beiträgen von Roland Oßwald. Zum Blog von Roland Oßwald.Read More
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Posted On Januar 21, 2012By Roland Osswald

Roland Oßwald über Walter Serner

Kosmos Serner – Zu einem der Fixsterne der frühen Kriminalliteratur im vernünftigen Sinne gehört Walter Serner. Auch ohne Anlass (obwohl man zu seinem Geburtstag am 15. Januar 1889 einen solchen konstruieren könnte) ist es immer sinnvoll, auf Serner und die kriminalliterarische Tradition von Eleganz und Witz hinzuweisen. Ein kleines Porträt von Roland Oßwald. „Dichtung ist und bleibt ein, wenn auch höherer Schwindel“, schreibt Walter Serner 1927 an seinen Verleger Paul Steegemann. Die Worte vom hohen Schwindel könnten an den Verleger gerichtet auf die geringen und launenhaften Honorare abzielen, die derRead More
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Posted On Oktober 17, 2017By Frank Goehre

Kolumne: Frank Göhre über Jörg Fauser

Jörg Fauser, der Geschäftsmann Gerade wieder war Buchmesse in Frankfurt, wo nicht nur über Bücher, sondern jenseits der Mikrofone auch über Geld geredet wird. Für unseren Kolumnisten Frank Göhre – ein Übersicht seiner CrimeMag-Beträge hier – ein Anlaß, dem 1944 in Bad Schwalbach/Taunus geborenen Fauser ein wenig ins Portemonaie zu schauen. Schriftsteller-Realitäten. „Heute weiß ich natürlich, dass es nicht genügt, so gut und so aufrichtig zu schreiben, wie man unter Anspannung aller Kräfte vermag, man muss, will man davon leben, das Geschriebene auch verkaufen.“ Für eine Anthologie-Seite gab es maximal einen Zwanziger, für einenRead More
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Posted On August 15, 2017By Die Redaktion

K 3: Krimis machen 3

Eine spannende Veranstaltung möchten wir Ihnen ans Herz legen: den bekannten und allseits beliebten Kongress Krimis Machen 3, jetzt Anfang September in Hamburg. Hier finden Sie das Programm. Viel Freude beim Stöbern und hoffentlich auf einen Plausch beim Wein. Programm „Krimis machen 3“ Das Kongressprogramm findet in der „Zinnschmelze“ statt. Die Locations der Abendveranstaltungen sind extra aufgeführt. Zur Anmeldung geht es hier entlang. Prolog Abendveranstaltungen (öffentlich) Mittwoch, 30.8. Jerôme Leroy liest aus „Der Block“ (Edition Nautilus) Deutscher Text und Moderation: Katharina Picandet Buchladen Osterstraße, Osterstr. 171, 20255 Hamburg, 20 Uhr Donnerstag, 31.8. Noir.auRead More
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Posted On Juni 15, 2017By Die Redaktion

K3: Krimis machen 3

Eine spannende Veranstaltung möchten wir Ihnen ans Herz legen: den bekannten und allseits beliebten Kongress Krimis Machen 3, der in diesem Jahr in Hamburg stattfinden wird. Hier finden Sie das Programm. Viel Freude beim Stöbern und hoffentlich auf einen Plausch beim Wein. Programm „Krimis machen 3“ Das Kongressprogramm findet in der „Zinnschmelze“ statt. Die Locations der Abendveranstaltungen sind extra aufgeführt. Zur Anmeldung geht es hier entlang. Prolog Abendveranstaltungen (öffentlich) Mittwoch, 30.8. Jerôme Leroy liest aus „Der Block“ (Edition Nautilus) Deutscher Text und Moderation: Katharina Picandet Buchladen Osterstraße, Osterstr. 171, 20255 Hamburg, 20 UhrRead More
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Pilot im Raum-Zeit-Kontinuum Donnern auf der Startbahn. Körper werden in Sitze gedrückt. Die Beschleunigung nimmt zu. Der Druck erhöht sich. Dann das gewaltsame Abheben und der Steigflug. Minimale Beleuchtung in der Kabine. Die Erdoberfläche rast vorüber. Die Welt wird kleiner. Braun, grau, grün. Parzelliert, verschwimmt. Nach dem Durchbrechen der Homosphäre senkt sich die Nase der Maschine in die Horizontale. Endloses Blau. Und Ruhe kehrt ein. Die Luft im Inneren schmeckt nach Zahnseide. Menschen transpirieren. Knistern erfüllt die Lautsprecher. Dann eine männliche Stimme: Hallo, hier spricht Ihr Captain. Wir befinden unsRead More
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Posted On Mai 15, 2017By Die Redaktion

Kongress zur Kriminalliteratur: KRIMIS MACHEN 3

Nach Berlin (2013) und Frankfurt am Main (2014) findet Krimis Machen 3, der Kongress zur Kriminalliteratur, vom 1. bis 3. September 2017 nun in Hamburg statt. Wir erwarten Autor*innen, Übersetzer*innen, Journalist*innen, Marketing-Strateg*innen, Buchhändler*innen, Verleger*innen, Lektor*innen und anderes Fachpublikum, um den aktuellen Stand des Genres und seine Zukunftsaussichten zu diskutieren. Der Fokus in diesem Jahr: die Entwicklung der Kriminalliteratur und ihre gesellschaftliche Relevanz angesichts rasanter globaler Veränderungen. Die Podiumsdiskussionen und Workshops werden ergänzt durch Lesungen und Debatten für ein breites Publikum. Da wir nicht nur denken und zuhören, sondern uns auchRead More
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Posted On April 15, 2017By Die Redaktion

CrimeMag: Editorial Ausgabe April 2017

Herzlich willkommen zu unserer Aprilausgabe 2017, sie kommt pünktlich zu Ostern und wir haben für Sie Überraschungseier zuhauf. Unser USA-Korrespondent Thomas Adock hat sich sich dieses Mal die Trump’sche „Banana Republic“ vorgeknöpft. Larry Beinhart, der bereits 2005  ein Buch über „Fog Facts“ geschrieben hatte und vielleicht noch von „American Hero“ und seinen Tony-Cassella-Romanen in Erinnerung ist, erklärt uns, warum alle Politiker lügen. Sandi Baker berichtet über die Proteste in Südafrika, Christopher C. Moore sinniert über Kreativität & Rechtsanwälte. Besonders stolz sind wir darauf, Ihnen „Fünf Varianten über den Mord an Pier Paolo Pasolini“ präsentierenRead More
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Posted On April 15, 2017By Susanna Mende

Primärtext: Ken Bruen über seinen Jack Taylor

Ken Bruen Jack Taylor Übersetzt von Susanna Mende In Interviews werde ich dauernd gefragt, woher dieser merkwürdige, angegraute, mürrische Privatdetektiv Taylor kommt. Er ist der schlechteste Detektiv der Welt. Fälle werden nicht wegen, sondern trotz seiner Hilfe gelöst. Er ist trunksüchtig drogensüchtig rüpelhaft unausstehlich und in schlechter Verfassung und doch … Forsters berühmte Worte. Er erledigt seinen Kram … irgendwie, und er sucht verzweifelt Anschluss, auch wenn er es nie zugeben würde. Aber Kontakt herzustellen, das gelingt Jack … normalerweise, wenn er es am wenigsten erwartet. Seine Liebe zu BüchernRead More
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Posted On April 15, 2017By Roland Osswald

Roman: Antonio Ortuño: Madrid, Mexiko

Madrid, Mexiko Einen Kommentar zu Antonio Ortuños großem Roman Madrid, Mexiko liefert Roland Oßwald. Die Rezension zum Buch finden Sie hier bei CrimeMag.  „Im Kaffeehaus »Lisboa« zu Madrid beschlossen einige Händler, in Marokko Felle aufzukaufen. Sie legten 15 000 Peseten zusammen und einer von ihnen reiste mit dem Gelde in die afrikanische Kolonie, um damit die Felle zu erhandeln. Der Riffhäuptling Rogui, ein algerischer Abenteurer, nahm das Geld und überließ dem Madrider Händler die Erzgruben von Ben-Bu-Frur an Stelle der Felle. Der Aufkäufer kam mit einem Schriftstück in arabischer Sprache und einigenRead More
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Posted On März 15, 2017By Die Redaktion

CrimeMag: Editorial Ausgabe März 2017

Herzlich willkommen zu unserer Märzausgabe 2017 Das Crime-Genre ist politisch. Dies hier auf CrimeMag zu betonen, ist nicht notwendig, sollten Sie aber Anschauung suchen, werden Sie in dieser Ausgabe vielfach fündig. Der Kriminalroman ist subversiv. Er konnte im Nachkriegsdeutschland keine Anerkennung durch die traditionelle Literaturkritik bekommen oder vor Buchhändlern Gnade finden, alle hatten sie ihre Funktion im Verdrängungs- und Bagatellisierungsprozess.  (Wozu heute der Durchschnittskrimi dient, ist klar – Geld auf der einen Seite, Eskapismus und die Illusion von Ordnung auf der anderen. Man könnte sagen: Kriminalliteratur kratzt den Lack ab. UndRead More
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Posted On März 15, 2017By Roland Osswald

Zwei Blicke auf Adrian McKinty: Rain Dogs

Ein Buch – zwei Perspektiven: Sonja Hartl und Roland Oßwald über „Rain Dogs“ von Adrian McKinty. Sie beide schauen ganz unterschiedlich auf dieses Buch. Und es ergänzt sich – aber lesen Sie selbst. I. People v. Collins Von Roland Oßwald Der Fall People v. Collins war eindeutig. Ist es noch. Es sei denn, man hat im Mathematikunterricht gepennt oder war mit den Gedanken bei der schönen Sarah oder dem schönen Tom aus der Parallelklasse. Und somit wären wir immer noch beim Thema, klebten weiter daran fest, denn mit den Gedanken bei derRead More
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Posted On Dezember 24, 2016By Die Redaktion

Editorial: Jahreshighlights 2016

Herzlich willkommen zu unserem großen Jahresrückblick 2016 Dieses Mal musste es wirklich der 24. Dezember sein, an dem wir Ihnen unseren großen Jahresrückblick präsentieren. Denn Sie bekommen sieben Päckchen auf einmal zum Aufklicken und zum Schmökern, so umfangreich ist unsere illustre Autorenliste. 49 Autorinnen und Autoren schauen auf das Jahr 2016 zurück, die eine oder andere Anregung ist da sicher für Sie dabei. CulturMag mit unseren Magazinen LitMag, MusikMag & CrimeMag ist auch international beliebt und geschätzt, das zeigen insgesamt 13 Autorinnen und Autoren aus Großbritannien, den USA und eineRead More
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Posted On Dezember 24, 2016By Die Redaktion

CrimeMag’s Top Ten 2016

Die CrimeMag Top Ten 2016 Eine illustre, kompetente Jury hat abgestimmt – hier unsere Top Ten für das Jahr 2016. Das Ergebnis: 50:50 weiblich/männlich. 3x USA, 2x Deutschland, 2x UK, je 1x Frankreich, Südafrika und Australien. 1. Max Annas: Die Mauer (Rowohlt) 2. James Grady: Die letzten Tage des Condor (Last Days of the Condor; Suhrkamp) 3. Jon Bassoff: Zerrüttung (Corrosion; Polar) und Franz Dobler: Ein Schlag ins Gesicht (Tropen) 4. Dominique Manotti: Schwarzes Gold (Or noir; Ariadne) 5. Donald Ray Pollock: Die himmlische Tafel (The Heavenly Table; Liebeskind) 6.Read More
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Posted On Dezember 24, 2016By Die Redaktion

CulturMag-Jahreshighlights 2016, Teil 6 (0-R)

Willkommen zum sechsten Teil unseres großen Jahresrückblicks – mit: Guillermo O’Joyce, Roland Oßwald, Markus Pohlmeyer, Michael Robotham, Robert Rosenwald, Alexander Roth, Frank Rumpel. Das Jahr 2016, wie unsere Autorinnen und Autoren es sahen und erlebten. Das ist auch ziemlich politisch, Meinung und Haltung sind gefragt. Guillermo O’Joyce A letter to Fintan O’Toole of the Irish Times and to CrimeMag Thank you for your fluid and far-reaching perspective on King Donald T. the XIV.  But His Majesty would never have gotten into a position of running for Power if he hadn’t beenRead More
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Posted On März 2, 2016By Roland Osswald

Sachbuch: Rana Dasgupta: Delhi – Im Rausch des Geldes

Sprung über das Meer – Im Dezember 2000 ist Rana Dasgupta nach Delhi gezogen. Der Liebe wegen. Aufgewachsen ist er in Cambridge (GB), studiert hat er in England, Frankreich und den USA. Er ist 44 Jahre alt. Heute lebt er als Autor (hoffentlich immer noch glücklich verliebt) in Indiens Hauptstadt. Gelegentlich hält er im Rahmen einer Fellow-Gastprofessur Vorträge (Modern Culture and Media) an der Princeton-University oder Brown-University, beide Mitglieder der Ivy League. Sein biographischer Steckbrief ist modern. Für viele vielleicht beneidenswert. In von Globalisierung geprägten Zeiten ist so ein LebenswegRead More
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Posted On Dezember 16, 2015By Die Redaktion

CulturMag-Jahreshighlights 2015, Teil II (M-Z)

Willkommen zum zweiten Teil unseres großen Jahresrückblicks (zu Teil I) – chaotisch, unterhaltsam, kenntnisreich – die Tops & Flops von LitMag, MusikMag & CrimeMag, wie unsere Autorinnen und Autoren das Jahr 2015 sahen: Bücher, Filme, Musik, TV, Kino, Alltag und Wahnsinn … ungeordnet & unabhängig. Carl Wilhelm Macke Von Goldfischen und Rosen: Entweder gelten Menschen, die sich für Menschenrechte einsetzen als naiv, im Jargon des voralpinen Speckgürtels als „Gutmenschen“ oder sie gelten als Misanthropen, denen nichts recht zu machen ist. Entweder klagen sie unentwegt den schlechten Zustand der Welt anRead More
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Posted On Dezember 16, 2015By Die Redaktion

CrimeMag‘s Top Ten 2015

Ein schönes Ritual – alle Jahre wieder stimmt eine illustre und kompetente Jury über die besten Kriminalromane ab. Dieses Mal war es besonders eng. Voilà: 1: Richard Price: Die Unantastbaren (S. Fischer) 2: Antonio Ortuño: Die Verbrannten (Kunstmann) 3: Gary Victor: Soro (litradukt) 4-7: Friedrich Ani: Der namenlose Tag (Suhrkamp) James Ellroy: Perfidia (Ullstein) Merle Kröger: Havarie (Ariadne) Newton Thornburg: Cutter und Bone (Polar) 8-10: Adrian McKinty: Gun Street Girl Mike Nicol: Bad Cop (btb) Seamus Smyth: Spielarten der Rache (Pulp Master) Die Plätze 4-7 und 8-10 sind punktgleich undRead More
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Posted On Oktober 4, 2015By Die Redaktion

Walter Serner: Der Vicomte

Ein Fixstern von Eleganz und Witz Homingman hatte die Bekanntschaft Fifitts auf der Enzpromenade gemacht, indem er plötzlich von hinten grußlos mit den Worten neben sie trat: „Ich würde mich freuen, wenn Sie sich langweilten.“ So elegant beginnt Walter Serners Kurzgeschichte „Homingmans schönste Komposition“, die im nun aktuellesten Serner-Brevier, dem Manesse-Band „Der rote Strich„, nicht fehlen darf. Der von den Nationalsozialisten ermordete Autor ist ein Fixstern der kriminalliterarischen Tradition von Eleganz und Witz. Serner (1889 – 1942), ein Zeitgenosse von Agatha Christie (1890 – 1976), schrieb auf einem sozusagen anderenRead More
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Posted On Mai 16, 2015By Thomas Woertche

KickAss – Bloody Splinters aus dem täglichen Wahnsinn

Au weia, Mimi – Jüngst erschien im „Börsenblatt“ ein fast rührender Artikel, der sich mühte, den Unterschied zwischen Blogs und professioneller Kritik nachzuzeichnen. Wenn ich den Text richtig verstanden habe, möchten viele Blogger einfach ihrem Hobby nachgehen und sich mit anderen Menschen über ihre Lieblingsbücher austauschen. Weil es aber in der Öffentlichkeit – und sei sie die begrenzte Öffentlichkeit der Blogger – keine Unschuld gibt, ist diese Grenzlinie problematisch. Das sieht man schon daran, dass den Marketingabteilungen vieler Verlage die Blogger als Multiplikatoren noch ihrer schundigsten Produkte gerade recht kommen.Read More
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Posted On Dezember 20, 2014By Die Redaktion

CM-Jahreshighlights 2014, Teil III (O–Z)

Willkommen zum CM-Jahresrückblick, Teil III (O–Z): die Tops & Flops von LitMag, MusikMag & CrimeMag, so wie unsere Autorinnen und Autoren das Jahr 2014 sahen: Bücher, Filme, Musik, TV, Kino, Alltag und Wahnsinn … ungeordnet und undogmatisch. Viel Vergnügen! (Zu Teil I und Teil II) Roland Oßwald Im Bereich Podcast bleibt das küchenradio für mich auch 2014 die Empfehlung der Branche. Der Rest agiert weitgehend urig germanisch und ist thematisch mit dem fickrigen Drang zur Gleichschaltung beschäftigt. Ein Frischling ist n00bcore. Hörenswert für technisch interessierte Küken (wie mich). Aber zumRead More
Regengoetter von James Lee Burke

Posted On Dezember 20, 2014By Die Redaktion

CrimeMag’s TopTen

CrimeMag’s TopTen … Hier sind sie – die Top Ten der in diesem Jahr 2014 auf Deutsch erschienen Kriminalromane, ausgewählt von einer illustren 15-köpfigen Fach-Jury – die ab Platz 7 bemerkenswert stimmgleich war, weswegen wir auch gerne von den Top Fourteen reden können – voilà: (1) James Lee Burke: Regengötter (2) Liza Cody: Lady Bag (3) Max Annas: Die Farm (4) David Peace: GB 1984 (5) Franz Dobler: Ein Bulle im Zug (6) Howard Linskey: Gangland (7-14) Oliver Bottini: Ein paar Tage Licht Orkun Ertener: Lebt Oliver Harris: London UndergroundRead More
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Posted On September 20, 2014By Die Redaktion

Editorial, 20.09.2014

Liebes CrimeMag-Publikum, ein neuer Roman von Philip Kerr, zumal wenn er in Deutschland spielt, ist immer ein Ereignis. Auch wenn dieses Deutschland düster ist, sehr düster – Alf Mayer über „Wolfshunger“. Carlos kommentiert durchaus mit limited pity eine gewisse Formschwäche des Salafisten Pierre Vogel. Hart an den Realität wie immer unser USA-Korrespondent Thomas Adcock, der sich mit obszönem Reichtum und bitterer Armut auseinandersetzt. Die Ökonomie des realen Verbrechens interessiert Peter Münder – in einem zweiteiligen Text berichtet er über Feldforschung im organisierten Verbrechen – im ersten Teil geht es hauptsächlichRead More
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Posted On September 20, 2014By Roland Osswald

Franz Dobler: Ein Bulle im Zug

Der Bulle rollt. Es gibt – nicht oft, aber immer – Romane, die einfach evident gut sind. „Ein Bulle im Zug“ von Franz Dobler ist so ein Fall. Findet Roland Oßwald auch. Zu viele Romane sind zu stark durch designed, um dem Leser wirklich nah zu kommen. Daher gut in irgendwelchen Listen von Menschen aufgehoben, die auf Listen schreiben stehen. Die bieten dann genauso viel Lebendiges wie Designerkrimis. Was soll’s, diese Art des Geschichtenerzählens ermöglicht instantanes Lesen, und das ist gefragt und daran wird sich nichts ändern. So bleibt esRead More
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Posted On Februar 1, 2014By Die Redaktion

Editorial, 01.02.2014

Liebes CrimeMag-Publikum, ein neuer Roman von Don Winslow ist immer bemerkenswert. Aber was, wenn es sich um ein literarisches Debakel handelt? Thomas Wörtche hat sich „Vergeltung“ genauer angeschaut. Carlos hat sich Gedanken über den Zusammenhang von Unionsparteien und Alkohol gemacht, zu Recht, wie wir befürchten. Alf Mayer hat sich exklusiv für CrimeMag mit Philip Kerr unterhalten und stellt den Autor nebst seinem neuen Roman „Böhmisches Blut“ vor. Auch Peter Münder beschäftigt sich mit dem britischen Blick auf Deutschland und bespricht Ian McEwans Romane „Honig“ und „Unschuldige“. Roland Oßwald nimmt nochRead More
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Posted On Februar 1, 2014By Roland Osswald

George V. Higgins: Die Freunde von Eddie Coyle

Freunde & Kaliber ‒  Vor vierzehn Tagen hat Alf Mayer George V. Higgings einem Klassiker-Check auf Herz und Nieren unterzogen, heute schaut sich Roland Oßwald „Die Freunde von Eddie Coyle“ unter anderen Gesichtspunkten noch einmal genauer an. Daraus ergibt sich, dass CrimeMag diesen Relaunch sehr schätzt. Mit „Die Freunde von Eddie Coyle“ bringt der Kunstmann Verlag einen zweiten Titel des Autors und früheren Anwalts George V. Higgins heraus. Es ist Higgins Debüt aus dem Jahr 1970. 1973 ist das Buch in Deutschland schon einmal unter dem absurden Titel „Hübscher Abend bisRead More