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Posted On Mai 15, 2017By Max Annas

Filmkolumne Max Annas: On Dangerous Ground (16)

Film, Verbrechen und andere Mittel – Max Annas über „The Window“ von Ted Tetzlaff nach Cornell Woolrich Den Film kann man in ganz wenigen Sätzen ganz einfach nacherzählen. Ein Junge mit blühender Phantasie erzählt seinen Eltern von einem Mord, den er tatsächlich gesehen hat. Die glauben ihm nicht. Die Mörder hingegen begreifen, dass sie beobachtet worden sind und versuchen, ihn zum Schweigen zu bringen. Er entkommt, die Bösen kriegen, was sie verdienen. Film zu Ende. Das alles nach einer short story von Cornell Woolrich. „The Window“ beruft sich auf eineRead More
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Posted On April 15, 2017By Max Annas

Filmkolumne Max Annas: On Dangerous Ground (15)

Film, Verbrechen und andere Mittel – Max Annas über „Verräter“ von Karl Ritter. Ein nationalsozialistischer Kriminalfilm. Es gibt Verbrechen und eine Reihe ausgebuffter Verbrecher, die sie begehen. Es gibt Polizei, deren Aufgeregtheit zwar stets gezeigt, aber deren Arbeit nicht wirklich transparent wird im Sinne von: Wie kriegen die eigentlich ihre Investigation zusammen? Und es gibt natürlich Opfer. Das ist, wir schreiben das Jahr 1936, das deutsche Volk. Die Verräter aus dem Titel sind Spione, die an Flugzeugtechnik interessiert sind, aber auch an Informationen über Infrastruktur. Ihre genaue Motivation wird nichtRead More
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Posted On März 15, 2017By Thomas Woertche

Roman: Max Annas: Illegal

Run, Kodjo, run … Eine Hetzjagd durch Berlin präsentiert Max Annas` neuer Roman, „Illegal“. Der, der flüchten muss, ist allerdings kein Dr. Kimble, sondern ein illegal in Deutschland lebender Afrikaner. Das macht nicht nur in der Fiktion einen Unterschied, sondern auch in der Realität. Der nächste große Wurf von Max Annas, findet Thomas Wörtche. In seinem dritten Roman, „Illegal“, variiert der zweimalige Krimi-Preisträger Max Annas sein großes Thema von „drinnen“ und „draußen“ auf dem Schauplatz Berlin, wo der Autor nach langen Jahren in Südafrika (dort spielen seine Romane „Die Farm“Read More
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On Dangerous Ground (14). Film, Verbrechen und andere Mittel Max Annas über „„In jenen Tagen“ von Helmut Käutner Es ist einfach, zu sagen: Das würde man heute so nicht mehr machen. Die Rahmenhandlung von „In jenen Tagen“ wirkt steif und für die Bühnenkante ausgedacht. Der Karl und der Willy demontieren in einem Hinterhof ein Automobil. Eingeführt in einem Schwenk von beinah 360 Grad landet die Kamera auf den beiden jungen Männern, die den alten Opel Kadett ausschlachten. Der Schwenk zeigt Trümmer, ein versehrtes Hamburg und versehrte Menschen, der Einbeinige doppelt dieRead More
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Posted On Januar 15, 2017By Max Annas

Filmkolumne Max Annas: On Dangerous Ground (13)

Film, Verbrechen und andere Mittel Max Annas über „Nachts auf den Straßen“ von Rudolf Jugert. „Wir waren zusammen im Osten,“ sagt der Bruder von Inge, der gar nicht deren Bruder ist, zum Fernfahrer, der sich schon wundern wird über das innige Verhältnis der Geschwister zueinander. Das „Wir“, auf das er sich bezieht, sind er und sein Kollege, der Sohn der Wohnungsinhaberin, bei der er mit Inge lebt – Singlehaushalte waren damals noch nicht erfunden. Jetzt sind sie beide „in der Vergnügungsindustrie tätig“ wie er weiter sagt. Zusammen schimpfen sie überRead More
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Posted On November 15, 2016By Max Annas

Filmkolumne Max Annas: On Dangerous Ground (12)

Film, Verbrechen und ungleiche Mittel – Max Annas über „Man Without a Star“ von King Vidor. Ein Film über den jungen Kapitalismus. Mit einem ähnlichen Grundthema wie André de Toths Western „Day of the Outlaw“, über den ich im letzten Monat an dieser Stelle geschrieben habe. Es geht wieder, expliziter allerdings, um die range wars, ebenfalls angesiedelt im noch nicht zu den USA gehörenden Wyoming. Die Kernfrage des Films ist: Wem soll Land gehören, und wie lässt sich dieses Eigentumsrecht durchsetzen? Zu diesem Zeitpunkt – „Man Without a Star“ spielt,Read More
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Posted On Oktober 15, 2016By Max Annas

Filmkolumne: Max Annas: On Dangerous Ground (11)

Film, Verbrechen und ungleiche Mittel Heute: „Day of the Outlaw“ von André De Toth. Von Max Annas. Man comes to town ist eine der klassischen Eröffnungen des Western, freilich auch anderer Genres. Im Western aber sind die Konturen von Setting und Personal so klar ausgeleuchtet, die Grenzen zwischen Gruppe und Individuum gewöhnlich so klar erkennbar, dazu ist die Wiedererkennbarkeit des Sujets so erinnerbar, dass die Eröffnung beinah wie dem Western immanent erscheint, und eben nur dem Western. Der Mann reitet in die Stadt ein, in der er schon gewesen istRead More
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Posted On September 15, 2016By Max Annas

Filmkolumne: Max Annas: On Dangerous Ground (10)

Film, Verbrechen und ungleiche Mittel Heute: „Frozen River“ von Courtney Hunt. Von Max Annas Ein Film über Sehnsüchte. Ray Eddy, gespielt von Melissa Leo, will ihre beiden Söhne durchbringen. Aber es fehlt Geld, an allen Ecken und Enden. Der neue Trailer wird geliefert und gleich wieder mitgenommen, weil sie die Rate nicht bezahlen kann. Der Fernseher ist geliefert, wird aber demnächst wieder abgeholt, wenn sie die nächste Rate nicht bezahlen kann. T.J., der ältere der beiden Söhne, macht ihr Vorwürfe, ausgesprochen und auch nicht, dass sie die Rumpffamilie sind, dieRead More
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Posted On August 15, 2016By Max Annas

Kolumne: Max Annas: On Dangerous Ground (9)

Kolumne: Max Annas: On Dangerous Ground (9) Film, Verbrechen und ungleiche Mittel Heute: Claire Denis – „J´ai pas sommeil“ (Ich kann nicht schlafen). Was bringt Leute zusammen? Und hält sie beieinander? Von Max Annas. Der Höhepunkt von Claire Denis´ drittem Spielfilm ist die Festnahme eines Serienmörders. Das ist nichts grundlegend Besonderes für einen Film, in dessen Zentrum – unter anderen Geschichten – der reale Fall von Thierry Paulin steht, der zwischen 1984 und 1987 mindestens achtzehn alte Frauen überfallen und ermordet hat, um ihnen Geld und Schmuck zu nehmen. In denRead More
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Posted On Juni 15, 2016By Max Annas

Kolumne: Max Annas: On Dangerous Ground (8)

Film, Verbrechen und ungleiche Mittel Heute: Ida Lupino – „Outrage“. 73 Minuten, und keine Szene zu verschenken. Von Max Annas. Eine Minute und noch eine Viertelminute obendrauf dauert der Vorspann von Ida Lupinos zweitem Spielfilm „Outrage“. Eine leere Straße in der Nacht. Schwarzweiß. Eine Frau, die läuft. Die Frau blickt sich im Laufen um. Dann bleibt sie stehen, klammert sich an einen Laternenmast. Sie blickt sich wieder um, schaut in alle Richtungen. Das ist die Sekunde, in der wir die Panik im Gesicht der Frau ahnen. Der Titel taucht kleinRead More
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Posted On Juni 15, 2016By Anne Kuhlmeyer

Roman: Max Annas: Die Mauer

Draußen & drinnen Nachdem sein Debüt „Die Farm“ 2015 mit dem Deutschen Krimipreis geehrt wurde, legt Max Annas nun seinen zweiten Roman vor. Anne Kuhlmeyer hat ihn gelesen und ist entzückt.  Ein junger Schwarzer sucht in der „Gated Community“ „The Pines“, einer Siedlung wohlhabender Weißer, gelegen inmitten der südafrikanischen Pampa, Hilfe wegen einer Autopanne, führt sonst ein modernes, studentisches Leben und heißt Moses. Gewiss ist der Name in den zwangschristianisierten Gebieten des Kontinents so häufig wie hier Michael oder Andreas, dennoch kann man die Geschichte des aus den Fluten desRead More
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Posted On Mai 17, 2016By Max Annas

Kolumne: Max Annas: On Dangerous Ground (7)

Film, Verbrechen und ungleiche Mittel Heute: Fritz Lang – „Fury“. Von Max Annas. Die beeindruckendsten und verstörendsten Bilder aus Fritz Langs mittlerweile 80 Jahre altem Film sind jene, in denen ein Mob eine Polizeistation anzündet. Die Atmosphäre in einer kleinen Stadt hat sich aufgeheizt, weil es Gerüchte gibt, dass der Entführer eines kleinen Mädchens dort eingesperrt ist. Leute finden sich zusammen, reden, schreien, wiegeln einander auf, werden mehr und mehr, schließlich ziehen sie zur Station und vertreiben mit Prügeln, Steinen und Feuer die dort anwesenden und wartenden Polizisten. Als dasRead More
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Posted On April 15, 2016By Max Annas

Kolumne: Max Annas: On Dangerous Ground

Film, Verbrechen und ungleiche Mittel (6) Heute: Claude Chabrols „Nada“ und die Bücher von Jean-Patrick Manchette im Kino. Von Max Annas. Was war das für eine Zeit. Der US-Botschafter in Paris konnte mehr oder weniger unbeobachtet in einen innerstädtischen Puff gehen. Die Linken stritten sich heftig und warfen einander vor, Marxisten zu sein oder Kommunisten oder Schlimmeres. Und auf den Champs-Élysees gab es tagsüber locker einen Parkplatz. Und das völlig kostenlos. Wir reden also über eine Zeit, die uns sehr, sehr fern ist, die weit zurückliegt. Wir reden über 1974.Read More
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Posted On März 15, 2016By Max Annas

Kolumne: Max Annas: On Dangerous Ground (5)

Film, Verbrechen und ungleiche Mittel (5) Heute: David Millers „Executive Action“, nach einem Drehbuch von Dalton Trumbo. Von Max Annas „Executive Action“ beginnt mit dem Zoom auf ein Landgut und zwei davor stehende, sehr teure, Autos. Die Einstellung sagt: Die Leute, die wir jetzt sehen, haben Geld. Viel Geld. Der erste Schnitt führt zu Robert Ryan, immer noch mein favorisierter Schauspieler in Hollywood, vielleicht überhaupt. Er geht auf die sich zurückziehende Kamera zu, ruhig, aber entschlossen, während wir im Hintergrund einen Vortrag hören über die Kennedys und ihren Plan, dasRead More
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Posted On Februar 15, 2016By Max Annas

Kolumne: Max Annas: On Dangerous Ground (4)

  Film, Verbrechen und ungleiche Mittel (4) Heute: Anthony Manns „Devil´s Doorway“. Von Max Annas Ein Film über einen Kriegsheimkehrer war 1950 nichts Besonderes. Das hatte man gesehen in den Jahren zuvor, noch und noch. Doch der hier nach Hause kommt von den Schlachtfeldern ist kein gebrochener Mann wie die vielen, die in den Noirs der Nachkriegszeit portraitiert werden. Er ist stolz darauf, sich ein paar Streifen an der Uniform verdient zu haben – und er ist überzeugt davon, dass sie sein Leben nach dem Ende des Krieges verändern werden.Read More
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Posted On Dezember 5, 2015By Max Annas

Kolumne: Max Annas: On Dangerous Ground

Film, Verbrechen und ungleiche Mittel Max Annas über den Film „Acı“ von Regisseur Yilmaz Güney. Ich habe ein großes Herz für Filme, die jenen, die sie gemacht haben, gewaltigen Ärger mit der Macht einbringen. „Acı“ ist so ein Film, besser: einer aus einer ganzen Reihe von Werken, die Yilmaz Güney in den frühen 1970ern gedreht hat. „Der Schmerz“ lautet der Titel übersetzt, und unter den 25 Filmen, die Güney zwischen 1966 und 1983 geschrieben und gedreht hat, sind in manchen Filmographien ganze sieben dem Jahr 1971 zugewiesen. Einer davon istRead More
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Posted On November 4, 2015By Max Annas

Max Annas: On Dangerous Ground (2)

Film, Verbrechen und ungleiche Mittel Max Annas über „Deprisa, deprisa“ von Carlos Saura Max Annas untersucht auf CrimeMag regelmäßig je einen Film auf seine Idee von und seine Haltung zu Crime, Abweichung, Ordnung und im Zweifelsfall ihre Wiederherstellung. Nach Pietro Germi mit „La città si difende“ von 1951 ( „Jagd ohne Gnade“ bzw. „Bis zum bitteren Ende“) nun „Deprisa, deprisa“ (Los, Tempo!) von Carlos Saura aus dem Jahr 1981. Simca, Seat, Renault, die Kamera verharrt schließlich auf einem weiteren Seat. Irgendwo in Spanien. Die Kamera sieht zwei junge Männer inRead More
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Posted On Oktober 4, 2015By Max Annas

Max Annas: Filmschau – On Dangerous Ground (1)

On Dangerous Ground: Film, Verbrechen und ungleiche Mittel (1) Max Annas über Pietro Germis „La città si difende“ Max Annas wird auf CrimeMag künftig regelmäßig je einen Film auf seine Idee von und seine Haltung zu Crime, Abweichung, Ordnung und im Zweifelsfall ihre Wiederherstellung untersuchen. Diese Serie beginnt mit einem Film des italienischen Regisseurs Pietro Germi, mit „La città si difende“ von 1951. In der BRD trug er den Titel „Jagd ohne Gnade“, in der DDR hieß er „Bis zum bitteren Ende“, auf Englisch er „Four Ways Out“ und in FrankreichRead More
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Posted On November 24, 2012By Max Annas

Max Annas

Max Annas, arbeitet an der University of Fort Hare im südafrikanischen East London an einem Projekt über südafrikanischen Jazz und schreibt Journalistisches, Politisches und Fiktion. Zu den CULTurMAG-Beiträgen von Max Annas.  Read More
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Posted On Mai 15, 2017By Die Redaktion

CrimeMag: Editorial Ausgabe Mai 2017

Herzlich willkommen zu unserer Maiausgabe 2017. Manchmal muss es auch in einem Magazin, das sich stets beispielhaft mit dem Genre beschäftigt, noch exemplarischer werden. Thomas Wörtche nimmt Veit Etzolds „Dark Web“ zum Anlass, sich mit der Platitüde „Der Kriminalroman ist politisch“ auseinanderzusetzen. Politik zieht sich auch durch die „Bloody Chops„. Unbedingt hinweisen wollen wir auf „KrimisMachen 3“ anfang September in Hamburg. Wichtiger Termin! Thomas Adcock träumt in „Fremdschämen“ von einem sanften Staatsstreich gegen Donald Trump, Markus Pohlmeyer bietet „Minimale Meditationen“ zu „Game of Thrones“ während Sonja Hartl eine neue Beschäftigungsreihe mit derRead More
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Posted On Mai 15, 2017By Die Redaktion

Kongress zur Kriminalliteratur: KRIMIS MACHEN 3

Nach Berlin (2013) und Frankfurt am Main (2014) findet Krimis Machen 3, der Kongress zur Kriminalliteratur, vom 1. bis 3. September 2017 nun in Hamburg statt. Wir erwarten Autor*innen, Übersetzer*innen, Journalist*innen, Marketing-Strateg*innen, Buchhändler*innen, Verleger*innen, Lektor*innen und anderes Fachpublikum, um den aktuellen Stand des Genres und seine Zukunftsaussichten zu diskutieren. Der Fokus in diesem Jahr: die Entwicklung der Kriminalliteratur und ihre gesellschaftliche Relevanz angesichts rasanter globaler Veränderungen. Die Podiumsdiskussionen und Workshops werden ergänzt durch Lesungen und Debatten für ein breites Publikum. Da wir nicht nur denken und zuhören, sondern uns auchRead More
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Die Substanz, um sich durchzusetzen … Dieses Interview erschien zuerst am 10. April auf dem WDR-Blog von Ulrich Noller. Candice Fox´ Roman „Fall“, der heute erscheint, ist der letzte Teil ihrer Hades-Trilogie. Der Publizist und Literaturwissenschaftler Thomas Wörtche, geboren 1954, ist der Mann, dem wir es zu verdanken haben, dass diese außergewöhnliche Autorin aus Australien seit ein paar Jahren auch auf Deutsch zu lesen ist. Wörtche hat lange mit dem Schweizer Unionsverlag zusammen gearbeitet, mit seiner metro-Reihe machte er viele (oft unkonventionelle) AutorInnen aus aller Welt in Deutschland bekannt. Nach einemRead More
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Posted On Mai 15, 2017By Claudia Fiedler

Veranstaltungskalender

Krimilesungen vom 15.05.2017 bis 15.06.2017 Unser Veranstaltungskalender bietet Ihnen eine feine Auswahl an interessanten Autoren, die sich zurzeit auf Lesereise befinden. Bernhard Aichner präsentiert „Totenrausch“: 19.05.2017         Filzhofgütl, A-Oberalm, Beginn 19:30 Uhr 20.05.2017         Sportresort Hohe Salve, A-Hopfgarten im Brixental, Beginn 20:00 Uhr 24.05.2017         CaféRestaurant EssBar, A-Mieders, Beginn 19:00 Uhr 26.05.2017         Prokulus-Museum, A-Naturns, Beginn 20:00 Uhr 30.05.2017         Kulturverein Kunst im Keller, A-Ried i.I., Beginn 20:00 Uhr 31.05.2017         Die Creativwerkstatt/Kochstudio Verwanger, A-Hallein, Beginn 18:00 Uhr 08.06.2017         Buchhandlung Decius, Delmenhorst, Beginn 20:00 Uhr 09.06.2017         Hotel LandhausRead More
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Posted On April 15, 2017By Die Redaktion

CrimeMag: Editorial Ausgabe April 2017

Herzlich willkommen zu unserer Aprilausgabe 2017, sie kommt pünktlich zu Ostern und wir haben für Sie Überraschungseier zuhauf. Unser USA-Korrespondent Thomas Adock hat sich sich dieses Mal die Trump’sche „Banana Republic“ vorgeknöpft. Larry Beinhart, der bereits 2005  ein Buch über „Fog Facts“ geschrieben hatte und vielleicht noch von „American Hero“ und seinen Tony-Cassella-Romanen in Erinnerung ist, erklärt uns, warum alle Politiker lügen. Sandi Baker berichtet über die Proteste in Südafrika, Christopher C. Moore sinniert über Kreativität & Rechtsanwälte. Besonders stolz sind wir darauf, Ihnen „Fünf Varianten über den Mord an Pier Paolo Pasolini“ präsentierenRead More
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Posted On April 15, 2017By Die Redaktion

Bloody Chops – April 2017

Bloody Chops im April 2017 Kurzbesprechungen von fiction und non fiction. Zerteilt und serviert von: Max Annas (MA), Alf Mayer (AM), Frank Rumpel (rum), Susanne Saygin (sy) und Thomas Wörtche (TW). Über: Eleanor Canton, Kanae Minato, Butz Peters, Anja Rützel, Nicholas Searle, Hans Schefczyk, Philip Siegel, Takis Würger, die Zeitschrift Mittelweg 36 und ein True-Crime-Buch. Besser als gedacht (AM) Nun also nach Film, Geschichte, Religion, Politik und so weiter „The Crime Book“ vom Verlag Dorling Kinderley (DK). Einige dieser enzykopäischen Werke gibt es auch auf Deutsch, etwa „Das Philosophie-Buch: GroßeRead More
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Posted On April 15, 2017By Claudia Fiedler

Veranstaltungskalender

Krimilesungen vom 15.04.2017 bis 15.05.2017 Unser Veranstaltungskalender bietet Ihnen eine feine Auswahl an interessanten Autoren, die sich zurzeit auf Lesereise befinden. Bernhard Aichner präsentiert „Totenrausch“: 19.04.2017         Öffentliche Bücherei der Pfarre Innsbruck-Arzl, A-Innsbruck-Arzl, Beginn 19.30 Uhr 20.04.2017         Hotel Gasthof beim Böckhiasl, A-Neukirchen an der Vöckla, Beginn 19:00 Uhr 21.04.2017         Hotel Gasthof beim Böckhiasl, A-Neukirchen an der Vöckla, Beginn 19:00 Uhr 22.04.2017         Buchhandlung Stark OG, A-Gmünd, Beginn 19:00 Uhr 26.04.2017         SchuhLabor, A-Steinach/Tirol, Beginn 19:00 Uhr 09.05.2017         Toblach ( IT ) 12.05.2017         Achenseeschiff, A-Pertisau, Beginn 19:30Read More