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Posted On Dezember 8, 2012By Anne Kuhlmeyer

Christiane Geldmacher: Love@Miriam

Social Media kills – Christiane Geldmacher hat einen Roman über die tödlichen Aspekte von sozialen Netzwerken geschrieben – oder doch eher über Menschen, die sich dort tummeln? Anne Kuhlmeyer hat „Love@Miriam“ gelesen. Harry liebt Miriam seit der Schulzeit. Inzwischen sind sie Anfang dreißig und es ist vorbei mit ihnen, seit zwei Jahren und seit dem Tod von Harrys Vater schon. Harry liebt Miriam immer noch. So was soll’s ja geben. Er trifft sie wieder. Auf Facebook. Wenn er sich nur genug ins Zeug legt, wird sie ihren neuen Freund BenRead More
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Posted On Februar 25, 2012By Christiane Geldmacher

Christiane Geldmacher über die BBC-Miniserie „Luther“

Moaning and groaning – (Luther’s Lament I:) Idris Elba ist ausgezeichnet worden mit dem Golden Globe 2012 für den besten Schauspieler in einer Miniserie – zu Recht. Diese Miniserie heißt „Luther“ – und ist tatsächlich ziemlich mini. Das sollten die wissen, die sich die DVD leisten wollen. Die erste Staffel hat sechs Folgen, die zweite nur vier. Die Anschaffung lohnt sich für alle, die diese Serie ungekürzt und inklusive aller Vor- und Abspänne sehen wollen. Denn im ZDF schneiden sie lieblos jeweils zwei Fälle aneinander, obwohl die Musik des AbspannsRead More
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Posted On März 27, 2010By Die Redaktion

Josef Wilfling: Abgründe. Wenn aus Menschen Mörder werden

Die Zahlen sprechen für sich: Der bekannte Ex-Leiter der Münchner Mordkommission Josef Wilfling – Anfang 2009 in Pension gegangen – deckte in 42 Dienstjahren mit einer fast hundertprozentigen Aufklärungsquote rund 100 Mord- und Totschlagsfälle in München und Umgebung auf. Unter anderem auch den Sedlmayr- und den Mooshammerfall. Nach seiner Pensionierung fing Wilfling an zu schreiben. Herausgekommen ist das kurzweilige Buch eines Starermittlers, der sich vor allem durch gesunden Menschenverstand auszeichnet. Gelesen von CHRISTIANE GELDMACHER.Read More
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Posted On März 27, 2010By Christiane Geldmacher

Josef Wilfling: Abgründe. Wenn aus Menschen Mörder werden

Die Zahlen sprechen für sich: Der bekannte Ex-Leiter der Münchner Mordkommission Josef Wilfling – Anfang 2009 in Pension gegangen – deckte in 42 Dienstjahren mit einer fast hundertprozentigen Aufklärungsquote rund 100 Mord- und Totschlagsfälle in München und Umgebung auf. Unter anderem auch den Sedlmayr- und den Mooshammerfall. Nach seiner Pensionierung fing Wilfling an zu schreiben. Herausgekommen ist das kurzweilige Buch eines Starermittlers, der sich vor allem durch gesunden Menschenverstand auszeichnet. Gelesen von Christiane Geldmacher.Read More
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Posted On November 23, 2009By Christiane Geldmacher

Colin Cotterill: Dr. Siri sieht Gespenster

Die Krankenpflegerin Dtui, Assistentin des laotischen Pathologen Dr. Siri Paiboun, sitzt in einem dunklen, eiskalten Raum. Sie ist zerschunden, zerkratzt, zerbissen. Wie ein Sack Bohnen wurde sie von einer Bestie über unwegsamen Boden geschleift. Mehrere Frauen sind in letzter Zeit auf barbarische Weise in Vientiane umgekommen. Und Dtui soll die nächste sein, wenn der Vollmond hoch am Himmel steht. Dr. Siri fürchtet um ihr Leben. Von Christiane Geldmacher.Read More
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Posted On August 29, 2009By Christiane Geldmacher

Nury Vittachi: Der Fengshui-Detektiv im Auftrag Ihrer Majestät

Nury Vittachi erspart dem Leser nichts. Sein Fengshui-Detektiv C.F. Wong und die quirlige englisch-australische Assistentin Joyce McQuinnie jagen Verbrecher rund um den Erdball. In "Der Fengshui-Detektiv im Auftrag Ihrer Majestät" führt die Reise von Singapur über Hongkong, den Himalaja und Islamabad nach London. Dabei gibt es kaum ein Thema, das Vittachi nicht verhandeln würde: Menschenrechte, Zensur, Pressefreiheit, Korruption, Heuschreckenkapitalismus, Umweltkriminalität, Tierquälerei. Was bei anderen Autoren grandios schief gehen kann, macht Vittachis virtuose Ausrufezeichen-Tragikkomödien erst aus. Von Christiane GeldmacherRead More
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Posted On Juni 6, 2009By Christiane Geldmacher

Christian Linker im Gespräch

Christian Linker, geboren 1975, hat für seinen fünften Roman "Blitzlichtgewitter" den "Hansjörg-Martin Kinder- und Jugendkrimipreis 2009" des Syndikats gewonnen. Mit dem Autor, der in Köln wohnt, hauptamtlicher Diözesanvorsitzender des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend ist und Romane schreibt, die sich vorwiegend im Jugendlichenmilieu abspielen, die gleichermaßen spannend und aktuell sind, hat Christiane Geldmacher gesprochen.Read More
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Posted On März 16, 2013By Die Redaktion

Editorial, 16.3.2013

Liebes CrimeMag-Publikum, in unserer Leipziger-Buchmessenkompaktausgabe denkt Ulrich Noller über komische Krimis mit „Migrationshintergrund“ nach – an den Beispielen von Mark Zaks „Glaube, Liebe, Mafia“ und Su Turhans „Kommissar Pascha“. Carlos ist politisch sehr unkorrekt, aber, wie Sie lesen werden, er darf das. Unkorrrekt ist es vielleicht auch, Dummheit an den Pranger zu stellen, aber Thomas Adcock kann es sich nicht verkneifen, die zehn dümmsten Kongressabgeordneten der USA vorzustellen – zum Fürchten! Tobias Gohlis hingegen ist begeistert von „Romanzo Criminale“, der 22-teiligen italienischen Fernsehserie zu Giancarlo De Cataldos gleichnamigem Romanprojekt –Read More
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Posted On März 16, 2013By Christiane Geldmacher

Bettina Raddatz: Die Kanzlerkandidatin

Typisch für den Sumpf in Hannover! Es hätte ein guter Politthriller werden können, dieser letzte Teil der Trilogie von Bettina Raddatz. Die Autorin hat jahrelang in der niedersächsischen politischen Administration gearbeitet und Insiderwissen schadet nie. Aber Christiane Geldmacher ist enttäuscht … Nach dem „Spitzenkandidat“ und der „Staatskanzlei“ geht es auch in der „Kanzlerkandidatin“ um Macht und Morde im politischen Milieu. Das Problem ist: Man muss sich bei Raddatz durch zu viele Klischees lesen, als dass es wirklich interessant werden könnte. Da gibt es die tüchtige, aber humorlose Büroleiterin; die langweiligenRead More
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Posted On Februar 6, 2013By Die Redaktion

CULTurMAG, Ausgabe vom 6.2.13

Liebes CULTurMAG-Publikum, willkommen zur Doppelausgabe von LitMag und MusikMag.  An diesem Donnerstag findet im Hamburger „Uebel & Gefährlich“ zum vierten Mal Deutschlands ungewöhnlichstes Literaturfestival statt, die HAM.LIT 2013, präsentiert u.a. von CULTurMAG. Auf drei Bühnen lesen 15 Autorinnen und Autoren, über die man spricht oder über die gesprochen werden wird, weil sie in diesem Jahr ihr literarisches Debüt geben werden. Mit dabei ist auch Matthias Nawrat, dessen Debütroman „Wir zwei allein“ im letzten Jahr erschienen ist – und den Gisela Trahms für uns in Berlin zu einem Gespräch getroffen hat.Read More
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Posted On Februar 6, 2013By Christiane Geldmacher

Kenneth Slawenski: Das verborgene Leben des J. D. Salinger

Schriftsteller auf der Flucht – J.D. Salinger und die Öffentlichkeit: Es war – und ist es immer noch – eine interessante Frage, warum dieser Schriftsteller, der einen so großen Erfolg mit seinem berühmten Roman „Der Fänger im Roggen“ hatte, sich so aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hatte. Der jahrzehntelange Rückzug Salingers war – folgen wir Kenneth Slawenskis Biografie „Das verborgene Leben des J.D. Salinger“ – noch radikaler als vorgestellt. Seit 1965 hat er nichts mehr veröffentlicht; er gab so gut wie keine Interviews (sein letztes datiert aus dem Jahr 1980) undRead More
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Posted On Januar 16, 2013By Die Redaktion

CULTurMAG, Ausgabe vom 16.1.2013

Liebes CULTurMAG-Publikum, willkommen zur Doppelausgabe von LitMag und MusikMag.  Mit den Füßen fest auf dem Boden – und dem Kopf im Himmel, so starten wir ins neue Jahr: Astronom und Autor Aleks Scholz beginnt eine Irrfahrt über den Nachthimmel. Die erste Folge führt ihn in den Gürtel des Orion: Lichtjahre später. Ganz irdisch geht es bei Annalena McAfee zu, die Britin berichtet in Ihrem Roman „Zeilenkrieg“ vom Hauen und Stechen in einer Zeitungsredaktion – sehr zum Vergnügen von Christiane Geldmacher. Milieusicher kommt auch Stephan Thomes zweiter Roman „Fliehkräfte“ daher, in demRead More
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Posted On Januar 16, 2013By Christiane Geldmacher

Annalena McAfee: Zeilenkrieg

Hauen und Stechen im Zeitungsmilieu – „Der Job bei Psst!, hatte auch seine Nachteile: es war eine Anstellung auf Zeit, sie war unterfordert und schlecht bezahlt.“ „Zeilenkrieg“ von Annalena McAfee ist ein Must-have für Journalisten und alle am Journalismus interessierten Leser: Es geht um öde, trockene, aber hochkarätige Leitartikel, um grauenhafte Reiseberichte über englische Seebäder und dämliche Ratings nach dämlichen Mustern. Auch wenn der Roman von McAfee manchmal ein bisschen zu brillant und zu namedroppig daher kommt, die Story ist pointensicher, hochamüsant – und natürlich auf deutsche Zeitungsimperien übertragbar. VonRead More
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Posted On Januar 12, 2013By Die Redaktion

Editorial, 12.1.2013

Liebes CrimeMag-Publikum, mit den allerbesten Vorsätzen und guten Wünschen begrüßen wir Sie im neuen Jahr! Das beginnt bei uns gleich mit dem neuen Film von Quentin Tarantino, „Django unchained“. Henrike Heiland war bei der Deutschland-Premiere dabei und berichtet für Moving Targets. Ansonsten starten wir mit einer gehörigen Portion Skepsis ins neue Jahr, dem Carlos noch ganz und gar nicht über den Weg traut. Thomas Wörtche hat gar ein Alptraum-Buch gelesen: Armin Krishnans cool formulierten, aber keinesfalls kalt lassenden Essay „Gezielte Tötung“. Sophie Sumburane ist sogar wütend & unausgewogen stinksauer: überRead More
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Posted On Januar 12, 2013By Christiane Geldmacher

William Boyd: Der Eiskrem-Krieg

Gestrandet in Ostafrika – William Boyd, ein in Ghana groß gewordener schottischer Autor, ist was für Jane-Austen-Fans. Sein Blick auf die Gesellschaft ist satirisch und präzise; er ist ein stiller Beobachter, der Augen und Ohren offenhält, wo andere schon längst abgeschaltet haben. Das Sujet unterscheidet sich freilich von denen Austens: „Eiskrem-Krieg“ ist ein Kriegsroman, der in Ostafrika spielt. Dort hoffte man, den Ersten Weltkrieg innerhalb von zwei Monaten beenden zu können, da die Briten das Klima schlecht vertrügen. „Wir werden alle schmelzen wie Eiskrem in der Sonne!“, schrieb Soldat FrancisRead More
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Posted On Dezember 21, 2012By Die Redaktion

CM-Jahreshighlights 2012, Teil I (A–G)

Liebe Leserinnen und Leser von CULTurMAG, kurz vor den Feiertagen präsentieren wir Ihnen auch in diesem Jar wieder den Megagiga-XXXXL-Extra-Large-Jahresrückblick in drei Teilen (zu Teil II und Teil III) – chaotisch, unterhaltsam, entspannt – die Tops & Flops von LitMag, MusikMag & CrimeMag, wie über vierzig (!!!) unserer Autorinnen und Autoren das Jahr 2012 sahen: Bücher, Filme, Musik, TV, Kino, Alltag und Wahnsinn … ungeordnet, unabhängig, undogmatisch. CULTurMAG ist morgen noch einmal mit dem CrimeMag und dann ab dem 9. Januar wieder für Sie da – feiern Sie schön, erholen SieRead More
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Posted On Dezember 8, 2012By Die Redaktion

Editorial, 8.12.2012

Liebes CrimeMag-Publikum, der neue Roman von Heinrich Steinfest („Das himmlische Kind“) war der Anlass für Frank Rumpel, sich über das Verhältnis des Schriftstellers zum Kriminalroman an und für sich kundig zu machen. Carlos entdeckt, wie pragmatisch und effizient ganz große Kunst zu machen ist. Thomas Wörtche hat „Snapshot“ von Craig Robertson gelesen und kommt nicht umhin, auch ein paar Worte zu dem wichtigen mexikanischen Fotografen Enrique Metinides zu sagen. Henrike Heiland hat Stuart Nevilles neuen Roman „Blutige Fehde“ für Sie rezensiert. CM-Mitarbeiterin Anne Kuhlmeyer bespricht den Roman „Love@Miriam“ von CM-MitarbeiterinRead More
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Posted On Dezember 1, 2012By Die Redaktion

Editorial, 1.12.2012

Liebes CrimeMag-Publikum, Merle Krögers Roman „Grenzfall“ (nicht umsonst aus dem Stand auf Platz 1 der KrimiZeit-Bestenliste gesprungen) ist sicher einer der Highlights dieses Jahres und darüber hinaus ein überaus wichtiger Kriminalroman. Das Gespräch, das Ulrich Noller mit Merle Kröger geführt hat, zeigt warum. Good news für Freunde des inzwischen weltberühmten Osterburker Schwurbverlags – Näheres dazu bei Carlos. Drei klassische Rezensionen: Christiane Geldmacher über Philip Dijans „Die Ratlosen“, Sandi Baker über Roger Smiths „Stiller Tod“ und Thomas Wörtche über Rick De Marinis „Götterdämmerung in El Paso“. Die allerletzten Klarheiten über dasRead More
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Posted On Dezember 1, 2012By Christiane Geldmacher

Philippe Djian: Die Rastlosen

Sex im Alter – Philippe Djian ist uns wohlbekannt für seine rasanten, roadmoviehaften Romane wie „Betty Blue“, „Erogene Zone“ oder „Blau wie die Hölle“. Oft haben wir die Franzosen darum beneidet, dass sie so einen haben wie ihn, furchtlos, kompromisslos, aufrührerisch. Mit „Die Rastlosen“ hat Djian nun einen Roman geschrieben, in dem er sich über das Kreative Schreiben lustig macht: Die Dozenten, die Teilnehmer. Wir lachen gern mit ihm – allerdings ist er selbst ein bisschen zu sehr selbst in diese Falle getappt. Obwohl er das überhaupt nicht nötig hat.Read More
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Posted On August 18, 2012By Die Redaktion

Editorial, 18.8.2012

Liebes CrimeMag-Publikum, hin und wieder ist es sinnvoll, sich auch andere Genres anzusehen, zum Beispiel die Science-Fiction, zu der die Kriminalliteratur sowieso ein spezielles Verhältnis hat. Der neue Film von Ridley Scott, „Prometheus“, ist für Markus Pohlmeyer ein guter Grund, über populäre Mythen essaystisch nachzudenken. Der arme Carlos – hatte er doch endlich den ultimativen Plot für den ultimativen Krimi-Bestseller, doch dann geriet er an einen übellaunigen Verlag, aber lesen Sie selbst … Zu Ende geht heute mit dem dritten Teil leider „The Cannibal of Pang Yang“ – die wunderbareRead More
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Posted On August 18, 2012By Christiane Geldmacher

Klassiker-Check I: Kinky Friedman – Wenn die Katze weg ist

Morde in illustrem Milieu – Katzenkrimi, Sherlock-Holmes-Krimi, Countrymusik, ein toter Literaturagent, eine tote Lektorin – kann so was funktionieren? Oh ja – die ersten Seiten stimmen schon mal. Es sind ein paar Lacher drin, in diesem Stil: „Ich klopfte energisch gegen 407. Nichts. Nicht mal ein Miau.“ Christiane Geldmacher kann sich darüber durchaus amüsieren. In New York ist es manchmal nicht leicht zu unterscheiden, wer verrückt ist und wer nicht. Kinky Friedman,  Countrysänger und Detektiv, wohnt mit seiner Katze in einem Loft in New York. Zusammen mit seinem besten Freund RatsoRead More
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Posted On Juli 14, 2012By Die Redaktion

Editorial, 14.7.2012

Liebes CrimeMag-Publikum, in der letzten Ausgabe vor der Sommerpause stellt Ihnen Thomas Wörtche einen großartigen Debüt-Roman vor: „Crime Machine“ von Howard Linskey. Von Mäusen und Menschen lesen Sie bei Carlos und auch darüber, wie sie tickt, diese Welt. Christiane Geldmacher lobt Laura Lippmans Buch „Denn mein ist deine Seele“, Henrike Heiland kann sich allmählich mit dem Rebus-Nachfolger Malcolm Fox anfreunden, der in Ian Rankins „Die Sünden der Gerechten“ seinen zweiten Auftritt hat. Und Joachim Feldmann findet, dass „Schattenstill“ von Tana French ganz ordentlich geraten ist. Das möchte Kirsten Reimers vonRead More
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Posted On Juli 14, 2012By Christiane Geldmacher

Laura Lippman: Denn mein ist deine Seele

Ich erkenne dich überall –„Der beste Spannungsroman des Jahres“, ruft Stephen King auf der Rückseite von Laura Lippmans neuem Kriminalroman „Denn mein ist deine Seele“. Solche Zurufe machen Christiane Geldmacher neugierig und siehe da: Laura Lippman hält, was Stephen King verspricht. Der Plot des Buches ist nicht meine erste Wahl: viel zu sehr Trendthema. Ein junges Mädchen wird von einem Mann entführt und wochenlang festgehalten. Ihr könntet mal wieder einen Mann einsperren!, denkt man unwillkürlich – wobei wir wieder bei Stephen King wären. Aber „Misery“ ist ja auch schon wiederRead More
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Posted On Juni 6, 2012By Die Redaktion

CULTurMAG, Ausgabe vom 6.6.2012

Liebes CULTurMAG-Publikum, Diesmal bei uns: Joe Paul Kroll über Michael Streissguths Buch „Johnny Cash At Folsom Prison“, das die Entstehungs- und Wirkgeschichte eines musikalischen Meilensteins erzählt. Am Samstag begonnen, heute der 2. Teil: Peter Münder ist auf Graham Greenes Spuren durch Saigon unterwegs (zu Teil 1). Ist Ulrich Holbein Deutschlands unbekanntester Feminist? Tina Manske ist beeindruckt von seinen „Lebensbildern“ unangepasster Frauen, die er in „Heilige Närrinnen“ sprachspielerisch auffächert. Christiane Geldmacher schätzt im Prinzip Stephen Frys Witz und Schlagfertigkeit – allerdings entfaltet sich dessen Humor vor allem auf seinem Blog undRead More
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Posted On Juni 6, 2012By Christiane Geldmacher

Mrs. Stephen Fry: Darling, fesselst du schon mal die Kinder?

Geniales Biest – Was haben Stephen Fry und Franz Kafka gemeinsam? Erstens: Sie sind beide Genies. Zweitens: Sie können beide keine Romane schreiben. Was ihrer Beliebtheit bei uns keinen Abbruch tut. Für eine kleine Literatur!, könnte man ihnen mit Gilles Deleuze und Félix Guattari zurufen – in Stephen Frys Fall hieße das: Ein Hoch auf sein Blog. Auf sein Twitter. Und auf das seiner Frau. Denn hier ist Fry das, was er am besten kann: ein Nomade, ein Zigeuner, ein Marodeur. Wie ein Vampir saugt er uns in seine Sprache undRead More
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Posted On Juni 2, 2012By Die Redaktion

Editorial, 02.06.2012

Liebes CrimeMag-Publikum, Reisen bildet. Deswegen begeben wir uns heute mit Peter Münder nach Vietnam, auf den Spuren von Graham Greene (den zweiten Teil der Reportage lesen Sie bitte am kommenden Mittwoch im LitMag). Bei Carlos sollten wir eigentlich etwas über das Pressewesen in Schlierbach (auch ein Reiseziel, by the way) erfahren, aber neue Streiche der Fliege-Family kamen dann doch dazwischen. Bei Zoë Beck gibt es neue Materialien zum Alltag einer Schriftstellerin, heute ganz prosaisch übers Schreiben. Susanna Mende porträtiert den Politthriller-Autor David Ignatius, Thomas Wörtche kann im Falle Matthew StokoeRead More